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Evolit GmbH Evolit Consulting ist ein junges, dynamisches Unternehmen, dessen Stärken in allen Lebenszyklen der Softwareentwicklung zu finden sind.

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Von KI-Experimenten zu Lösungen, die im Alltag funktionieren.Darum ging es bei der heutigen Ausgabe der Digital Excellen...
10/15/2026

Von KI-Experimenten zu Lösungen, die im Alltag funktionieren.

Darum ging es bei der heutigen Ausgabe der Digital Excellence Series von KPMG Austria gemeinsam mit Microsoft, Evol.X und Evolit.

Unser Geschäftsführer Daniel Freiberger brachte dabei die Perspektive aus der Praxis ein: Was verändert sich, wenn aus einem einzelnen KI-Assistenten ein ganzes Agentensystem wird?

Ein paar Gedanken, die wir aus seinem Beitrag mitnehmen:
→ Nicht maximale Autonomie ist das Ziel, sondern verlässliche Ergebnisse.
→ Mehrere spezialisierte Agenten können stärker sein als ein großer Prompt – insbesondere dann, wenn sie sich gegenseitig prüfen.
→ Governance, definierte Rechte und kontrollierte Umgebungen gehören an den Anfang, nicht ans Ende.
→ Und am Ende muss nicht der Proof of Concept überzeugen, sondern der Proof of Value: Welchen messbaren Nutzen bringt die Lösung im echten Prozess?

Daniel zeigte dazu Beispiele aus unseren Projekten, unserem eigenen Arbeitsalltag und der Softwareentwicklung – von Multi-Agent-Prozessen bis zu Agentic Coding.

Danke an KPMG Austria für die Einladung und Organisation, an Microsoft und Evol.X für die spannenden Perspektiven und natürlich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Fragen und den Austausch. 🤝

Wir sind heute bei der CareerStart 2026 an der FH Technikum Wien! 👋Raphael und Sebastian sind vor Ort und freuen sich au...
10/15/2026

Wir sind heute bei der CareerStart 2026 an der FH Technikum Wien! 👋

Raphael und Sebastian sind vor Ort und freuen sich auf viele gute Gespräche mit euch, über den Einstieg in die IT, spannende Projekte, Technologien und natürlich darüber, wie es eigentlich ist, bei Evolit zu arbeiten. 💻

Ihr seid heute auch auf der Messe? Dann kommt bei uns vorbei, lernt uns kennen und stellt Raphael und Sebastian eure Fragen. 😊
Wir freuen uns auf euch! 🚀

Vielleicht müssen wir uns bei KI auch einfach mehr trauen.Am letzten Tag des CIO Kongresses geht es um Legacy-Modernisie...
10/13/2026

Vielleicht müssen wir uns bei KI auch einfach mehr trauen.
Am letzten Tag des CIO Kongresses geht es um Legacy-Modernisierung, digitale Souveränität und Resilienz.

Alles wichtige Themen. Aber gerade in Europa sind wir sehr gut darin, Risiken zu analysieren, Regeln zu definieren und Technologien abzusichern.

Aber: Sind wir genauso gut darin, sie tatsächlich einzusetzen?
Denn Souveränität entsteht nicht nur durch Kontrolle. Sie entsteht auch durch die Fähigkeit, selbst Entscheidungen zu treffen, Erfahrungen zu sammeln und Technologie nach den eigenen Anforderungen weiterzuentwickeln.

Dafür braucht es Mut.

Mut, einen Use Case nicht nur zu diskutieren, sondern auszuprobieren.

Mut, bestehende Prozesse infrage zu stellen.

Mut, Systeme weiterzuentwickeln, die seit Jahren funktionieren.

Und auch den Mut, festzustellen: Diese Idee funktioniert nicht. Versuchen wir die nächste!

Gerade bei KI wird es nicht den einen perfekten Plan geben, der vor dem ersten Schritt schon alle Fragen beantwortet.
Was es braucht, sind klare Leitplanken, eine belastbare Architektur und kontrolliertes Experimentieren.

Sorgfalt und Geschwindigkeit sind dabei keine Gegensätze.
Vielleicht liegt genau darin eine der Aufgaben für Europas nächste Phase der KI-Transformation: unsere Stärke bei Qualität, Governance und Industriekompetenz zu behalten und gleichzeitig mutiger in die Umsetzung zu gehen.

Technologischer Fortschritt entsteht nicht nur dort, wo am meisten erforscht wird. Sondern auch dort, wo man sich traut, ihn anzuwenden.

Unser Geschäftsführer Daniel Freiberger ist heute beim CIO Kongress in Loipersdorf dabei und freut sich auf spannende Gespräche.

Der erste Tag der Delegationsreise führte Paul in den Hafen von Antwerpen. ⚓Schon die Dimensionen beeindrucken: Das Hafe...
10/12/2026

Der erste Tag der Delegationsreise führte Paul in den Hafen von Antwerpen. ⚓

Schon die Dimensionen beeindrucken: Das Hafengebiet erstreckt sich über rund 37 Kilometer. Noch spannender waren aber die Einblicke in die Praxis: Wie werden Abläufe organisiert? Welche Strategien verfolgen unterschiedliche Akteur? Und wie werden Rahmenbedingungen im täglichen Betrieb tatsächlich umgesetzt?

Denn zwischen einer Regel auf dem Papier und funktionierenden Abläufen in der Realität liegen Prozesse, Systeme, Zuständigkeiten und viele Beteiligte.

Das gilt im Hafen genauso wie an anderen Schnittstellen von Infrastruktur und Verkehr. 🚆

Eine Frage, die von diesem Tag besonders hängen bleibt:
Wie schaffen wir es, Erfahrungen aus der Praxis stärker dorthin zurückzubringen, wo Rahmenbedingungen entstehen?

Genau dieser Dialog ist wichtig, wenn Regeln nicht nur gut gemeint, sondern auch gut umsetzbar sein sollen.

Danke an Leitbetriebe Austria und den Verband der Bahnindustrie für die spannenden Einblicke und die Möglichkeit zum Austausch. Wir sind schon gespannt auf die nächsten Tage. 🤝

Viele Unternehmen experimentieren mit KI. Frontier Firms skalieren sie systematisch: über Mitarbeitende, Prozesse und Te...
10/12/2026

Viele Unternehmen experimentieren mit KI. Frontier Firms skalieren sie systematisch: über Mitarbeitende, Prozesse und Technologie. Aber was genau machen sie anders? 🤔

Antworten darauf gibt es am 15. Oktober im Webinar „AI Enabled Enterprise“ aus der Digital Excellence Series von KPMG. Wir freuen uns sehr, dass unser Geschäftsführer Daniel Freiberger dort als Speaker mit dabei ist.

Das Programm bringt vier Blickwinkel zusammen:
→ Adam Kiefer, KPMG: Was zeichnet eine Frontier Firm aus und wie sieht eine End-to-End AI Adoption Roadmap aus?
→ Daniel Hager, Microsoft: Welche AI-Trends 2026 sind wirklich relevant?
→ David Wright, Evol.X: Welche neuen Möglichkeiten bietet KI in der Microsoft Power Platform?
→ Daniel Freiberger, Evolit: Wie lässt sich Agentic AI für reale Lösungen und in der Softwareentwicklung einsetzen?

Danke an KPMG für die Einladung, wir freuen uns sehr darauf! 🤝

📅 Donnerstag, 15. Oktober 2026, 9:00 bis 10:00 Uhr
📍 Online

Link in der Bio.

Wir müssen aufhören, nur über das Potenzial von KI zu sprechen. Wir müssen anfangen, es zu nutzen.Heute geht es beim CIO...
10/11/2026

Wir müssen aufhören, nur über das Potenzial von KI zu sprechen. Wir müssen anfangen, es zu nutzen.

Heute geht es beim CIO Kongress um Leadership, strategische Neuausrichtung und Business-Wert.

Und gerade beim Blick auf KI wird deutlich: Europa hat kein Erkenntnisproblem. Wir haben ein Umsetzungsproblem.
Die USA treiben Modelle, Plattformen und Innovation mit hoher Geschwindigkeit voran. China setzt stark auf Skalierung und industrielle Integration. Europas Stärke liegt in Industriekompetenz, Qualität, Regulierung und vertrauenswürdiger KI.

Das ist eine starke Ausgangsposition.
Aber sie reicht nicht, wenn daraus keine Wirkung entsteht.
Auch in Österreich zeigt sich diese Lücke deutlich: Viele Unternehmen experimentieren längst mit KI, gleichzeitig fehlen häufig klare Strategien, messbare KPIs und die schnelle Integration in echte Geschäftsprozesse.

Genau hier braucht es Leadership.
Nicht bei der Frage, ob wir KI einsetzen.
Sondern bei den Fragen:
→ Welche Use Cases haben wirklich Priorität?
→ Wo entsteht messbarer Business-Wert?
→ Wer übernimmt Ownership?
→ Welche Prozesse müssen wir dafür verändern?
→ Welche Systeme und Daten müssen bereit sein?
→ Und was braucht es, damit aus einem Pilotprojekt ein produktiver Standard wird?

Noch ein PoC allein bringt uns nicht weiter.
Jetzt geht es darum, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und KI konsequent in den operativen Alltag zu bringen.

Oder anders gesagt:
Die Technologie ist da. Jetzt müssen wir ins Tun kommen.
Unser Geschäftsführer Daniel Freiberger ist heute beim CIO Kongress in Loipersdorf vor Ort und freut sich auf genau diese Diskussionen.

Morgen geht’s für unseren Geschäftsführer Paul Kleinrath nach Belgien. 🇧🇪Vier Tage in Antwerpen und Brüssel mit Statione...
10/10/2026

Morgen geht’s für unseren Geschäftsführer Paul Kleinrath nach Belgien. 🇧🇪

Vier Tage in Antwerpen und Brüssel mit Stationen bei der Europäischen Kommission, im Europäischen Parlament, bei UNIFE, bei BusinessEurope und weiteren europäischen Institutionen und Netzwerken.

Im Mittelpunkt stehen Fragen, die europäische Unternehmen aktuell stark beschäftigen:

Wie kann Europa wettbewerbsfähiger werden? Wo braucht es einfachere Regeln? Und wie können wirtschaftliche Praxis und europäische Rahmenbedingungen besser ineinandergreifen?

Genau diese Fragen kennen wir auch aus unseren Projekten.

Gute technische Lösungen allein reichen nämlich nicht. Damit sie in der Praxis funktionieren, müssen Prozesse, Standards, Zuständigkeiten und Rahmenbedingungen zusammenspielen.

Umso spannender wird der Austausch in den kommenden Tagen.

Wir freuen uns, dass Paul für Evolit bei der Delegationsreise von Leitbetriebe Austria und dem Verband der Bahnindustrie dabei ist.

Leitbetriebe Austria

Drei Tage zwischen KI, Leadership und gewachsenen IT-Landschaften.Von 11. bis 13. Oktober ist unser Geschäftsführer Dani...
10/09/2026

Drei Tage zwischen KI, Leadership und gewachsenen IT-Landschaften.

Von 11. bis 13. Oktober ist unser Geschäftsführer Daniel Freiberger beim CIO Kongress 2026 in Loipersdorf dabei.

Unter dem Motto „Mensch. Maschine. Momentum.“ treffen sich drei Tage lang CIOs, CDOs und IT-Verantwortliche. Jeder Tag hat einen eigenen Schwerpunkt:

→ Sonntag: Agentic AI und das Zusammenspiel von Mensch und Technologie
→ Montag: Leadership, strategische Neuausrichtung und Business-Wert
→ Dienstag: Legacy-Ablösung, digitale Souveränität und Resilienz

Für uns hängen diese Themen eng zusammen, denn an technologischen Möglichkeiten mangelt es längst nicht mehr. Für uns ist die eigentliche Frage: Wie schaffen wir es, aus Ideen, Pilotprojekten und neuen Tools Lösungen zu machen, die im Unternehmensalltag wirklich funktionieren?

Dafür braucht es klare Use Cases, passende Architektur, gute Daten, definierte Verantwortlichkeiten und den Willen, bestehende Prozesse tatsächlich weiterzuentwickeln.

Oder kurz gesagt: Der Engpass ist immer öfter nicht die Technologie, sondern die Umsetzung.

Genau darüber möchten wir in Loipersdorf diskutieren.

Daniel freut sich auf drei Tage Austausch mit IT- und Digitalverantwortlichen aus ganz Österreich. 🤝

Auch in Loipersdorf? Sprechen Sie ihn gerne an.

Wie bildet man ein Schienennetz als Graph ab, wenn ein Spurplanknoten nicht automatisch aus jeder Richtung befahren werd...
10/08/2026

Wie bildet man ein Schienennetz als Graph ab, wenn ein Spurplanknoten nicht automatisch aus jeder Richtung befahren werden darf? 🤔

Diese Frage war ein wichtiger Teil der Trajektorienbasierenden Zugprognose.

Die relevante Bahninfrastruktur wurde dafür vollständig in einer Graphdatenbank modelliert – bis hinunter zu den einzelnen Spurplanknoten. Auf dieser Grundlage kann das System mögliche Fahrwege direkt auf dem digitalen Schienennetz berechnen. 🚉

Ein technisches Highlight steckt in der Struktur des Graphen selbst: Der knotenbasierte Graph wurde in einen kantenbasierten Graphen überführt. Der Grund: Ein Spurplanknoten darf nicht in jede Richtung befahren werden. Erst die zusätzliche Information an den Kanten bildet die zulässigen Fahrtrichtungen korrekt ab.
Auf diesem projizierten Graphen sucht das System den wahrscheinlichsten Pfad eines Zuges.

Ein großer Teil der Forschungsarbeit lag deshalb auch darin, unterschiedliche Algorithmen zu untersuchen und zu vergleichen: Wie schnell rechnen sie? Wie stabil sind die Ergebnisse? Und welche Methode liefert die beste Ergebnisqualität?

So wird aus realer Bahninfrastruktur ein mathematisches Modell, auf dem sich Zugläufe berechnen und unterschiedliche Ansätze erforschen lassen.

📖 Mehr über die Graphentheorie hinter der Zugprognose: https://www.evolit.com/blog/zugprognose-graphentheorie-oebb/

Eine gemeinsame Plattform beginnt mit dem Verständnis dafür, wie gearbeitet wird.Jeder Verschubbahnhof in Österreich hat...
10/07/2026

Eine gemeinsame Plattform beginnt mit dem Verständnis dafür, wie gearbeitet wird.

Jeder Verschubbahnhof in Österreich hat über die Jahre eigene Abläufe, Strukturen und Arbeitsweisen entwickelt.

Für PORTHOS, die Plattform der ÖBB-Infrastruktur für die digitale Zugvorbereitung im Schienengüterverkehr, bedeutet das: Unterschiedliche Anforderungen müssen erfasst, verstanden und in Prozesse übersetzt werden, die standortübergreifend funktionieren.

Deshalb entstehen die Anforderungen gemeinsam mit den Menschen aus dem Betrieb. In Workshops mit dem Fachbereich werden bestehende Abläufe analysiert und anschließend als User Stories für die Softwareentwicklung aufbereitet.

So fließt die Erfahrung aus den einzelnen Verschubbahnhöfen in die Software ein.

🔎 Wie aus Workshops Software wird: https://evolit.com/blog/porthos-zugvorbereitung-oebb/

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Thursday 9am - 6pm
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