Wolfssichtungen und Wolfsrisse Rhein-Sieg-Kreis / Westerwald

Wolfssichtungen und Wolfsrisse Rhein-Sieg-Kreis / Westerwald Da sich die Anzahl der Wolfsrisse auf Weidetiere im Westerwald / Rhein-Sieg-Kreis dramatisch erhöht Kommentieren, Teilen, Bewerten).

Diese Seite versteht sich als Informationsplattform insbesondere für den Bereich vorderer Westerwald und den Rhein-Sieg-Kreis, aber auch für den Köln-Bonner Raum, nachdem es jüngst auch zu Rissen innerhalb des Kölner Stadtgebiets kam. Nachdem sich in diesem Jahr (2021) die Anzahl der Wolfsrisse auf Weidetiere im Westerwald / Rhein-Sieg-Kreis dramatisch erhöht hat, wurde sie ins Leben gerufen, um r

egionalen Weidetierhaltern eine Einschätzung der eigenen Gefährdungssituation zu ermöglichen. Darüber hinaus soll die Seite gebündelt aktuelle Informationen zum Thema zusammenführen und damit auch eine unterstützende Funktion erfüllen. Dabei soll der regionale Bezug grundsätzlich erhalten bleiben. Ich bin Rissbegleiter WvL® und stehe den betroffenen Tierhaltern in unserer Region (vorderer Westerwald, Rhein-Sieg-Kreis) ehrenamtlich zur Verfügung! Im Falle eines Risses raten wir neben der Einschaltung des zuständigen Wolfsberaters des Landes immer auch eine sog. B-Probe durch einen Rissbegleiter oder den Tierarzt nehmen lassen! Die Rissbegleiter WvL® lassen ihre DNA-Proben von einem unabhängigen forensischen Institut (ForGen, Hamburg) auswerten. Nähere Informationen finden Sie auf folgender Website: https://www.forensik-hh.de/

ForGen unterweist auch uns Rissbegleiter in der korrekten, möglichst kontaminationsfreien Beprobung von Rissen! Zum Datenschutz auf dieser Seite:
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Birgit Schröder
Johannisberg 7a
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Weitere Informationen zu Facebook und anderen Sozialen Netzen und wie Sie Ihre Daten schützen können, finden Sie auch auf youngdata.de.

24/11/2025

Sichtung Einzeltier in den frühen Morgenstunden in 51570 Windeck.

Tja...
13/11/2025

Tja...

Bayern‼️Unglaublich ‼️… toter Wolf wurde von Tschechien nach Deutschland gebracht und platziert 😡 um eine illegale Tötung vorzutäuschen ?

(zitiert)>>> Das Verletzungsbild deutet vielmehr darauf hin, dass der Wolf vermutlich durch einen Artgenossen gebissen wurde und in der Folge zu Tode kam“, teilt die Polizei mit.

Dabei konnte im Rahmen mehrerer Vernehmungen sowie einer Tatortbegehung festgestellt werden, dass der tote Wolf ursprünglich auf dem Staatsgebiet der Tschechischen Republik aufgefunden wurde – und erst anschließend über die Grenze nach Deutschland gebracht worden ist.

Diese Erkenntnisse haben Konsequenzen: Es wurden Ermittlungen gegen ein ehrenamtliches Mitglied des Netzwerks „Große Beutegreifer“ eingeleitet – jenes Mitglied, das den toten Wolf zur Polizeiinspektion Cham gebracht hatte. Es handle sich dabei um einen Mann. Zu Alter und Herkunft macht die Polizei in ihrer Mitteilung keine Angaben.

Gegen den Mann wird wegen eines Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz sowie wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt.

29/10/2025
28/10/2025

VG Asbach. Am Samstag, dem 25.10.2025 wurde aus der Verbandsgemeinde Asbach (Landkreis Neuwied) ein Schadensfall mit 4 toten sowie 4 verletzten und notgetöteten Schafen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Das meldet das Koord

28/10/2025

Der Verein Weidezone hat sich bei der Europäischen Kommission beschwert 🐺. Das Wolfsmonitoring und dessen Bewertung verstießen gegen EU-Regeln. 👉 nrz.de/410317093

11/10/2025

Weidezone Deutschland e.V. reicht Beschwerde
gegen die Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Kommission ein

Der Verein Weidezone Deutschland e.V., der sich satzungsgemäß dem Schutz und Erhalt der Biodiversität europäischer Natur- und Kulturlandschaften sowie der Haus- und Weidetierhaltung verschrieben hat, hat bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht.
Die Beschwerde rügt einen Verstoß gegen den Effektivitätsgrundsatz gemäß Art. 4 Abs. 3 EUV im Zuge der Umsetzung der FFH-Richtlinie in Bezug auf die aktuelle Wolfspolitik Deutschlands.

Dieser Grundsatz verpflichtet die Mitgliedstaaten, alle geeigneten Maßnahmen zu treffen, um die Ziele der Union tatsächlich zu erreichen, und jede Maßnahme zu unterlassen, die deren Verwirklichung gefährden könnte. Er ist Ausdruck des Loyalitätsgebots und soll sicherstellen, dass nationales Handeln die Wirkung des Unionsrechts nicht ins Leere laufen lässt.
Nach Auffassung des Vereins hat die Bundesrepublik Deutschland jedoch ein komplexes System von Bewertungs- und Umsetzungsverfahren geschaffen, das die Erreichung dieser unionsrechtlichen Ziele – insbesondere die wirksame Erhaltung streng geschützter Arten bei gleichzeitiger Sicherung menschlicher Nutzungsformen – faktisch unmöglich macht.

„Wir haben jahrelang den Dialog gesucht, Brüssel hat geliefert – doch Deutschland folgt weiter den Einflüsterungen von Ideologen. Jetzt bleibt uns nur noch das schärfste Schwert zu ziehen, das Bürgern in einer demokratischen Gesellschaft zur Verfügung steht“, so Lars Eric Broch, 1. Vorsitzender der Weidezone Deutschland e.V.

Konkret legt der Verein der Europäischen Kommission zwei Punkte zur Überprüfung vor:

1. Die vom BfN praktizierte Unterteilung Deutschlands in drei biogeographische Regionen bei der Bewertung des Erhaltungszustands des Wolfes. Diese Einteilung hat keine Grundlage in der FFH-Richtlinie, sondern beruht auf einer nicht normativen Verwaltungsrichtlinie. Zudem fehlt eine validierte wissenschaftliche Basis, da ein belegter, über regionale Grenzen hinweggehender Reproduktionsaustausch besteht. Damit ist eine einheitliche Population zugrunde zu legen. Die praktizierte Aufteilung stellt somit eine unnötige, unwissenschaftliche und rechtsunsichere Erschwernis bei der Feststellung des Erhaltungszustands dar.

2. Die Übernahme der SCALP-Klassifikation für das Wolfsmonitoring. Die ursprünglich für Luchse entwickelten SCALP-Kriterien werden ohne wissenschaftliche Begründung auf Wölfe übertragen. Aktuelle internationale Studien zum unterschiedlichen Ausbreitungsverhalten von Katzenartigen und Hundeartigen stellen diese Praxis wissenschaftlich fundiert in Frage.

„Dennoch geht das Bundesamt für Naturschutz nach wie vor davon aus, dass sich Wölfe in Deutschland zu verbreiten hätten wie eine Tasse Kaffee, die man über eine Landkarte gießt! In der Realität, die wir seit über 20 Jahren in Deutschland beobachten und dokumentieren können, folgen Wölfe Jahrhunderte alten Wanderrouten und finden ihre immer kleiner werdenden, inzwischen regional überlappenden Territorien bevorzugt entlang dieser Routen“, so Birgit Rhode, 2. Vorsitzende der Weidezone Deutschland e.V.

@Top-Fans

RLP
21/09/2025

RLP

Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Samstag, 30. August wurden im Rahmen eines in der VG-Asbach (Landkreis Neuwied) gemeldeten Schadensfalls mit einem toten Damwild DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Un

13/09/2025

Zu den Infos: verliebtinkoeln.com/landesamt-bestaetigt-wolfsnachweise-im-grossraum-koeln/

13/09/2025

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Windhagen
53578

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