Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.

Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V. Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V. - Twitter: Wer wir sind:

Wir sind eine Gruppe politisch bzw. Wir mischen uns ein

kulturell engagierter und interessierter Men- schen, die versucht, sich aktiv in das politische Leben der Bundesrepublik ein- zubringen und damit mithelfen möchte, unsere Demokratie mit Leben zu erfüllen. Denn Demokratie lebt vom Engagement ihrer Bürger. Was wir wollen:

Wir wollen ein wahrheitsgemäßes Bild über Israel, die Fakten seiner Gründung
und über den Alltag dort vermitteln. Wir möchten m

ithelfen, die Freundschaft zwischen Deutschland und Israel zu
festigen und zu schützen. Wir wollen eine faire Berichterstattung über die Situation im Nahen Osten. Wir sind überzeugt, dass die Haltung zum jüdischen Volk und Israel ein wichtiges
Kriterium in der Beurteilung der politischen Landschaft in Deutschland darstellt. Wir wollen Extremismus jeder Art keine Chance geben. Wir wollen eine offene Gesellschaft

Was wir unternehmen:
Wir informieren und diskutieren
Wir setzen uns ein – öffentlich und privat – gegen Rassismus und Antisemitismus, für eine pluralistische Gesellschaft. Wir bekämpfen Vorurteile und Diskriminierung jeder Art und beziehen Stellung.

02/04/2017

Ein Jude besitzt einen winzig kleinen Schuhladen.

Eines Tages entsteht links, direkt an sein kleines
Schuhgeschäft angebaut, ein riesiges Schuhgeschäft,
und ein paar Wochen später wird rechts an sein Geschäft
ein noch größerer Schuhladen angebaut.

Der Schuhverkäufer ist verzweifelt und geht zum Rabbiner.
"Was soll ich tun?", fragt er ihn. Der Rabbi antwortet: "Schreibe
über die Eingangstüre deines Geschäftes: 'Hier ist der Eingang' ".

02/04/2017

Es war im Jahre 2003, während des

IRAK-Krieges (des 3- Golfkrieges) in München: Eine kluge junge Politik-wissenschaftlerin und ich, wir hatten zu zweit eine ISRAEL-Infostand.

Links von uns war eine "linke" anti-amerikanische und anti-israelische Demo mit 5000 Leuten. Und rechts eine anti-amerikanische und anti-israelische "rechte" Demo mit 3000 Leuten.

Warum sich das Pack (mit ähnlichem Gedankengut!) nicht gleich verbündet hat, weiß ich nicht.....?

Die Polizei war sehr nervös und kam öfters zu uns beiden "Alles okay? Immerhin seid Ihr im Fokus von 8000 potenziellen Gegnern!"

Ich bot der Polizei an, dass wir unseren Israel-Infostand abbrechen könnten, falls gewünscht.

Ein Polizist war darob sehr entrüstet: "Wenn 8000 Israel-Gegner demonstrieren dürfen, dann dürft Ihr beiden Israelfreunde ja wohl auch demonstrieren. Das wäre ja noch schöner, wenn Ihr das nicht dürftet! Hier ist meine private Handynummer, ruft sofort an, wenn was ist, wir sind im nu hier"

Baruch Adonai!

Es kam zu keinem Angriff auf uns.

Ein Stärkerer war auf unserer Seite!

Am Israel chai!

24/01/2017

A well-fortified wall dating from the era of King David era was exposed in Israel's south, corroborating the biblical narrative.

23/12/2016

Schalom Freunde,

Weil ich nicht genau weiß, ob Ihr Chanuka feiert,
oder Weihnachten oder beides (Weihnuka, wie in
Haifa, Israel, zum Beispiel), wünsche ich euch eben
"Frohe(s) Lichterfest(e)" !

Herzliches Schalom

23/11/2016

Bat-Mizwa am vorletzten Schabbat

„In der heutigen Tora-Lesung L**h lechá haben wir viel über Awraham Awinu gelesen. Ganz zu Beginn der Paraschá wird der erste Mensch, der je auf G‘‘ttes Stimme hörte, aufgefordert, weit weg zu ziehen („1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus von deinem Land und von deiner Verwandtschaft und von deines Vaters Hause in das Land, das ich dir zeigen will!...“). Er soll mit seiner Familie aufbrechen, um in der weiten Ferne das Land zu finden, das HaSchem ihm zeigen wird“, trägt F. vor. Sie feiert heute in der Jüdischen Gemeinde bei uns ihre Bat Mizwa. Sie fährt fort in ihrer Rede: “Ich frage mich selbst, ob ich denn auch so mutig wäre! ,,,,,Darin ist Awraham Awinu für uns ein großes Vorbild. Er vertraut HaSchem so sehr, dass er nicht zögert. Er packt alles zusammen und zieht los! ….So möchte ich auch sein! G‘‘t vertrauen und dann auch tun, was Er von mir erwartet! Durch meine Bat-Mizwa fühle ich mich aber auch schon ein wenig wie Awraham mit Sarah – auch ich breche heute auf: In ein mir noch unbekanntes Land. Das Land des Erwachsen-Seins! Möge HaSchem mich dabei beschützen und mich immer auf meinem Lebensweg begleiten!“ F, bedankt sich dann bei allen, die sie bisher begleitet und beschützt haben: Bei ihren Eltern, ihrer Schwester, Großeltern, Mitschülern aus der Religionsklasse. Bei der Gemeinde, beim Herrn Rabbiner und bei denVorsitzenden, dass sie heute ihre Bat-Mizwa so schön feiern kann. Sie schließt ihre Ansprache mit den Worten: „Mögen wir alle, kol amcha Jisra’el, das ganze Wolk Israel, beschützt in Frieden leben. Am Jisra’el chaj!“ Bei gutem Essen und mit Kuchen, Obst und Kaffee beschließen wir die heutige wunderbare Bat-Mizwa-Feier.

08/11/2016

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