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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 76 (Frühling 2026)Liebe Leserin, lieber Leser. Unglücklicherweise gab es in der jüngeren ...
17/03/2026

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 76 (Frühling 2026)

Liebe Leserin, lieber Leser.
Unglücklicherweise gab es in der jüngeren Vergangenheit schon mehrfach die Veranlassung, in meinen Newslettern auf Krisen zu reagieren. Geht es Ihnen im Moment auch so? Die schlechten Nachrichten über die aktuellen Kriege und aggressiven Handlungen in immer mehr Ländern und Regionen dieser Welt, die Klima-Krise und vieles mehr belastet und erzeugt wieder und zunehmend sehr viel Stress. Körper und Geist leiden, was im besten Falle »nur« Befindlichkeitsstörungen nach sich zieht. Leider führt die ständige Überflutung mit Nachrichten und Diskussionen viel zu oft auch zu »richtigen« Erkrankungen. Und mit Ihnen, mit Ihrem Körper und Ihrer Seele leiden auch Ihre Darmbakterien und melden das über die sogenannte »Darm-Hirn-Achse« aus dem Bauch an Ihren Kopf – ein Teufelskreis, den es unbedingt zu unterbrechen gilt. Deshalb ist es wichtig, sich in Krisenzeiten auch um die Darmbakterien zu kümmern. Das ist oft einfacher als gedacht, und ich stelle Ihnen in diesem Newsletter mögliche Lösungsansätze vor, u.a. eine Darmbakterien-Meditation, mit denen Sie sich selber und auch Ihren Darmbakterien helfen können. Zugegeben: das löst (leider) nicht die Krisen auf der Welt, aber es kann – zumindest einen kleinen Teil – dazu beitragen, dass Sie gesund bleiben.

• Schwerpunktthema: Entspannung – auch und gerade in Krisenzeiten
(Menü: Wissensdatenbank/Ganzheitliche Gesundheit/Entspannung/Entspannung)
Stress wirkt sich nicht nur negativ auf unser Wohlbefinden aus. Unter Stress kann unsere Verdauung nicht korrekt arbeiten. Das Verdauungssystem funktioniert auch nach Tausenden von Jahren, also einem Wimpernschlag in der menschlichen Evolution, noch genauso, wie bei unseren Vorfahren. In Stresssituationen werden nur all jene Funktionen aufrechterhalten, die zum Überleben wichtig sind. Weniger wichtige Funktionen – wie u.a. die Verdauung – werden heruntergefahren, so dass die Ressourcen nur noch für die Bewältigung der aktuellen Umstände bereitgestellt werden. All dies wird geregelt durch unser autonomes Nervensystem, also das Nervensystem, das wir nicht willentlich beeinflussen können. Es sind hier die beiden Gegenspieler Sympathikus und Parasympathikus, die diese Körperreaktionen steuern. Der Sympathikus ist für die Stressregulierung zuständig, der Parasympathikus für den Ruhemodus. Beide Nervensysteme arbeiten ausschließlich, d.h. es gibt keine Gleichzeitigkeit oder Zusammenarbeit. Entweder ist man im Stressmodus oder im Ruhemodus. Mit aktiver Entspannung können wir auch in stressigen Zeiten – wie auch den derzeitigen – dazu beitragen, in den Ruhemodus zu kommen und u.a. für eine gesunde Verdauung sorgen. Lesen Sie gerne weiter: https://www.dorispaas.de/ganz-entspannung

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• Podcast: Darmbakterien-Meditation
(Menü: Videos/Tutorials und Podcasts)
Eine ideale Möglichkeit, sich zu entspannen und dabei gleichzeitig etwas Gutes für die Darmflora zu tun, ist die »Darmbakterien-Meditation«. Diese Meditation soll Sie dabei unterstützen, in stressigen Zeiten auf sich zu achten und für die eigene mentale und körperliche Gesundheit zu sorgen. Im Podcast-Format leite ich Sie durch eine Meditation, in der Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Darmbakterien fokussieren können. Wählen Sie Ihren Wohlfühlort und die für Sie passende Zeit. Ganz bewusst sind weder Musik noch andere Geräusche hinterlegt, sondern die Anleitung enthält nur meine Stimme. Da die Geschmäcker verschieden sind, wäre eine vorgegebene Musikauswahl für die einen vielleicht genau das Richtige, für die anderen aber gerade nicht. Deshalb: schalten Sie gerne, wenn Sie möchten, Ihre eigene, ganz persönliche Musik dazu an. Oder konzentrieren Sie sich nur auf die Stimme und genießen Sie die Stille. Und wer mag, kann mir gerne eine Rückmeldung geben, wie es ihm gefallen hat.
Hier geht es direkt zum Podcast: https://www.dorispaas.de/videos
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Liebe Leserin, lieber Leser, tatsächlich gibt es derzeit eigentlich fast nur schlechte Nachrichten. Trotzdem möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auch auf das Positive lenken: der Frühling kommt mit Macht und bringt uns nach einem diesmal schneereichen Winter endlich wieder schöneres Wetter. Bitte genießen Sie diese Jahreszeit mit allen Sinnen: gehen Sie nach draußen in die Natur, atmen Sie bei einem Spaziergang die frische Luft und erfreuen Sie sich an den bunten Blumen. Garantiert begegnen Ihnen dann auch nicht nur viele interessante Insekten oder Vögel, vor allem aber treffen Sie andere Menschen, die sich genauso freuen wie Sie und mit denen Sie vielleicht ein Schwätzchen halten können. Und ein solcher – hoffentlich täglicher – Spaziergang hat auch den wunderbaren Nebeneffekt, dass die Bewegung guttut – Ihrer Psyche und auch Ihrem Verdauungssystem. Auch wenn Sie dafür vielleicht Ihren inneren Schweinehund überwinden müssen, werden Sie sich unter Garantie besser fühlen, wenn Sie heimkommen. Und ein solcher Spaziergang ist nur eine Möglichkeit unter vielen, etwas für Körper Geist und Seele zu tun. Ich bin überzeugt, Sie finden das genau für Sie Passende.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute – nicht nur, aber gerade jetzt! Den nächsten Newsletter erhalten Sie dann, wenn Sie möchten, zum kommenden Sommer.
Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre Doris Paas

11/12/2025

Aktueller Newsletter Ausgabe 75 (Winter 2025)

Liebe Leserin, lieber Leser.
»Apfel, Nuss und Mandelkerne duften wieder durch das Haus. An dem Ofen sitzt man gerne und der Nordwind tobt sich aus« heißt es in einem Lied, das wir in der Winterzeit und zu Weihnachten singen. Auch in vielen anderen Liedern werden Nüsse und Mandeln erwähnt, weil sie traditionell in der winterlichen Küche verzehrt werden. Wie alle Samen, die im Sommer und Herbst gesammelt wurden, lassen sie sich gut aufbewahren. Sie enthalten neben Vitaminen und Mineralien auch viele Ballaststoffe als Futter für die Darmbakterien und wertvolle Öle mit antientzündlicher Wirkung. Zahlreiche Plätzchen- und Lebkuchenrezepte enthalten als Zutaten Nüsse und Samen, die solche Knabbereien auch zu einer gesunden Leckerei machen. Abgesehen von dem enthaltenen Zucker, der für niemanden wirklich zuträglich ist, vertragen einige Menschen aber die Nüsse und Mandeln nicht oder zumindest nicht in jeder Menge. Dies könnte an den Oxalaten liegen, die in diesen Lebensmitteln in sehr reichlicher Menge enthalten sind. Was es damit auf sich hat, ist das Schwerpunktthema dieses Newsletters.

• Schwerpunktthema: »Oxalatbelastung«
(Menü: Wissensdatenbank/Unverträglichkeiten/Oxalatbelastung)
Eine noch sehr unbekannte Nahrungsmittel-Unverträglichkeit ist die Oxalatproblematik. Bisher nur Thema bei den Nephrologen, den Fachärzten für Nierenkrankheiten, sind die Oxalate aber bekannt dafür, zu Nierensteinen und den damit verbundenen Komplikationen zu führen. Dass die Oxalate auch Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfälle oder Verstopfung, aber auch Entgleisungen der bakteriellen Besiedelung oder das Leaky-Gut-Syndrom verursachen können und genauso eher unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Brainfog nach sich ziehen können, ist noch viel zu wenig verbreitetes Wissen. Gerade wenn Sie sich schon mit verschiedenen Unverträglichkeiten auseinandergesetzt haben, womöglich mehr und mehr Lebensmittel von Ihrem Speisezettel gestrichen haben, ohne wirklich endlich den Durchbruch erzielt zu haben, lohnt es sich, sich einmal mit dem Thema »Oxalate« zu beschäftigen. Lesen Sie hier gerne weiter (https://www.dorispaas.de/oxalate)

• DorisPaas.de – Lebensmittel-Datenbank – jetzt mit Oxalat-Gehalt
(Menü: Wissensdatenbank/DorisPaas.de – Lebensmittel-Datenbank/Info)
Die »DorisPaas.de – Lebensmittel-Datenbank« ist jetzt um die Spalte »Oxalate« erweitert. Sie können dieses Tool nun nicht nur für die bisher bekannten Unverträglichkeiten einsetzen, sondern gleichzeitig auch zur Ermittlung von hohen bzw. niedrigen Oxalatgehalten in mittlerweile mehr als 1600 Lebensmitteln nutzen. Ich möchte jedoch ausdrücklich darauf aufmerksam machen, dass es mit den wachsenden Möglichkeiten immer wichtiger ist, Prioritäten zu setzen. Selbstverständlich kann man hier für jede erdenkliche Unverträglichkeit Filter setzen und alles und jedes ausschließen, was eventuell Probleme machen könnte. Das aber ist nicht Sinn der Datenbank! Deshalb hier der ganz wichtige Hinweis: Es ist essentiell, so viel Abwechslung wie möglich auf dem Teller zu haben! Bitte nutzen Sie deshalb unbedingt auch die Möglichkeit, Ihren Speisezettel neben den grün-markierten auch mit Lebensmitteln zu erweitern, die mit einer gelben Markierung versehen sind und ausprobiert werden können. Aus diesem Grunde stehen Ihnen in der Filterauswahl auch die entsprechenden Kombionationen zur Verfügung und laden herzlich zum Experimentieren ein. Lesen Sie hier gerne weiter (https://www.dorispaas.de/lebensmittel-datenbank-info)

Liebe Leserin, lieber Leser, ich will Ihnen gerade in der Adventszeit nicht den Appetit auf Plätzchen und Lebkuchen verderben. Insbesondere bei Oxalatproblemen ist es auch immer die Menge, die das Gift macht – genauso, wie bei allen anderen Unverträglichkeiten auch. Es spricht aus Oxalatsicht selten etwas dagegen, sich bei einem gemütlichen Wintersnack ein oder zwei Nussplätzchen schmecken zu lassen. Oder vielleicht versuchen Sie, die Kekse als Nachtisch nach dem Mittagessen zu naschen, denn – wie ich auf meiner Website an vielen Stellen erkläre – kann auch eine kluge Zeitwahl mit darüber entscheiden, wie verträglich ein Lebensmittel ist. Ggf. sind aber auch eine Handvoll oxalatarmer Kürbiskerne oder ein duftender, gebratener Apfel mit Zimt und Traubenzucker leckere Nasch-Alternativen. Und wenn das gar nicht klappen will, dann lege ich Ihnen die zweite Zeile des oben zitierten Weihnachtliedes ans Herz: »An dem Ofen sitzt man gerne und der Nordwind tobt sich aus«. Nicht immer müssen es ja die leiblichen Genüsse sein, aus denen wir Kraft schöpfen. Auch das gemütliche Kuscheln auf dem Sofa bei Kerzenschein, ggf. mit einer Tasse heißem Kräuter- oder Früchtetee kann Labsal für die Seele sein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben eine entspannte Winterzeit und einen guten Jahreswechsel. Den nächsten Newsletter erhalten Sie dann, wenn Sie möchten, zum kommenden Frühjahr.
Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre Doris Paas

P.S. Gerne können Sie diesen Newsletter auch an Freunde und Bekannte weiterleiten!

• Newsletter 72 - Frühjahr 2025Liebe Leserin, lieber Leser.Der heutige Tag, der 7. März 2025, ist in Deutschland zum »Ta...
11/03/2025

• Newsletter 72 - Frühjahr 2025

Liebe Leserin, lieber Leser.
Der heutige Tag, der 7. März 2025, ist in Deutschland zum »Tag der Gesunden Ernährung« erklärt. Viele Veranstaltungen und Internetbeiträge drehen sich heute um dieses Thema, wobei der Schwerpunkt hier naturgemäß eher darauf ausgerichtet ist, wie man mit der entsprechenden Ernährung gesund bleibt. Was aber, wenn man bereits gesundheitliche Probleme hat? Ich denke hier – weil es der Schwerpunkt meiner Arbeit ist – auch und vor allem an Verdauungsprobleme. Was hier für den einen gesund ist, muss es nicht zwangsläufig auch für jeden anderen sein. Dann kann eine gesunde Ernährung etwas ganz anderes sein als eine gesunde Ernährung für jemanden, der (noch) keine Symptome zeigt. Mit einer »gesunden« Ernährung kann man nicht nur Krankheiten vorbeugen, sie gehört auch als unverzichtbarer Baustein zu jeder Behandlung von ernährungsassoziierten Erkrankungen dazu. Wegen der Bedeutung einer Ernährung, die individuell auf die Bedürfnisse angepasst sein muss, habe ich die Schwerpunkte für diesen Newsletter zu diesem Ereignis für Sie ausgesucht. Und wenn Ihnen dieses Thema bereits bekannt vorkommt: ja, der entsprechene Beitrag ist nicht neu – leider aber immer ein Dauerbrenner. Wie alle meine Themen überarbeite ich auch »alte« Beiträge und aktualisiere sie ständig. Lesen Sie sich deshalb gerne auch bekannte Artikel durch, denn es gibt auch hier immer wieder Neues zu entdecken.

• Schwerpunktthema: »Bedeutet ›Gesunde Ernährung‹ für jeden das gleiche?«
(Menü: Wissensdatenbank/Ganzheitliche Gesundheit/Ernährung/Was ist gesunde Ernährung?)
https://www.dorispaas.de/ganz-ernaehrung
Wenn wir gesund sind, zeigt uns unser Körper leider (oder dankenswerterweise) nicht sofort, ob uns etwas bekommt oder nicht, was wir gerade verzehrt haben. Gesundheitliche Folgen treten bei insgesamt schlechter Kost meistens erst mit einem Zeitversatz von mehreren Jahren oder sogar Jahrzehnten auf (abgesehen von häufigen Problemen beim Stuhlgang). Hier einen direkten Zusammenhang herzustellen, ist schwer. Wenn wir jedoch an Unverträglichkeiten oder bakteriellen Fehlbesiedelungen leiden, die ohnehin schon mit Verdauungsbeschwerden einhergehen, folgt »die Strafe« meist auf dem Fuße, und wir können oft sehr wohl die »Übeltäter« erkennen. Ist aber das Meiden oft viel zu vieler Lebensmittel der Weisheit letzter Schluss? Auch und gerade bei Verdauungsbeschwerden gilt es aus verschiedenen Gründen, eine möglichst abwechslungsreiche Ernährung einzuhalten – allerdings dürfen hier die Beschwerden nicht aus dem Blick verloren werden. Wie aber verbindet man das eine mit dem anderen?

• »Was können Internet und KI für Ihre Gesundheit leisten und was nicht?«
(Menü: Wissensdatenbank/Erfolgreiche Arzt- und Beratersuche/Was kann das Internet für Ihre Gesundheit leisten und was nicht?)
https://www.dorispaas.de/internetrat
Wahrscheinlich werden Sie, wenn Sie Verdauungsprobleme haben, zuerst einmal das Internet befragen. Das ist zuerst einmal eine gute Sache. Das Problem und die Schwierigkeit aber ist es dabei zu unterscheiden, welche Informationen seriös sind und welche nicht. Denn leider posten viele Menschen auch Sachverhalte, die entweder nur auf deren ganz individuelle Situation zutreffen oder aber solche, die schlichtweg falsch sind. Und auch eine KI – zumindest die offen zugängliche – stützt sich in der Regel nur auf solche mehr oder weniger belastbaren Quellen, so dass die Ergebnisse dementsprechend unzuverlässig sind. Auch von diesem Beitrag entstand die Ursprungsform bereits vor einigen Jahren, und Sie kennen sie vielleicht schon. Die anfänglichen Inhalte haben aber seitdem nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil: gerade durch das rasante Aufwachsen der Künstlichen Intelligenz (KI) wird es immer wichtiger, den Blick für die Vorteile, vor allem aber auch auf die Gefahren dieser Möglichkeiten gerade für Fragen rund um die (eigene) Gesundheit zu schärfen. Somit finden Sie jetzt hier eine ergänzte und aktualisierte Ausgabe, und ich lade Sie herzlich ein, diesen Beitrag (wieder einmal) zu lesen.

Liebe Leserin, lieber Leser, derzeit sind die Nachrichten, die uns aus der lokalen und der weltweiten Politik überschwemmen, mehr als bedrohlich – abgesehen von dem Damoklesschwert, das uns in Form der Klimakrise ohnehin schon über dem Kopf schwebt. Sobald man den Fernseher einschaltet oder die Tageszeitung aufblättert, gerät man in Stress. Ich hoffe und wünsche, dass die Aggressoren und Wahnsinnigen dieser Welt doch irgendwann zur Vernunft kommen und dass unsere (neuen) Regierungen in Europa vernünftig genug sind, angemessen darauf zu reagieren. Ihnen ganz persönlich wünsche ich, dass Sie sich kleine Inseln der Entspannung schaffen können, um auch einmal abschalten zu können und sich doch an den trotz allem noch schönen Dingen freuen zu können. Nicht nur für Ihre Psyche ist das wichtig – auch Ihre Verdauung wird es Ihnen danken.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen eine gute und entspannte Frühlingszeit. Den nächsten Newsletter erhalten Sie dann, wenn Sie möchten, im kommenden Sommer.
Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre Doris Paas

Der DorisPaas.de-Newsletter Nr. 70 (Herbst 2024) ist erschienen:https://www.dorispaas.de/newsletter3_2024Liebe Leserin, ...
06/09/2024

Der DorisPaas.de-Newsletter Nr. 70 (Herbst 2024) ist erschienen:

https://www.dorispaas.de/newsletter3_2024

Liebe Leserin, lieber Leser.
Der Sommer neigt sich dem Ende zu, und an den bunter werdenden Blättern erkennt man bereits den Herbst. In den Gärten blühen vielfarbige Blumen, und die Gräser zeigen sich von ihrer schönsten Seite. »Stehlen« Sie hier gerne einen großen Strauß voller Eindrücke, und nehmen Sie die Farben, Formen und Düfte im Kopf mit nach Hause. Und wenn Sie auf einem Spaziergang oder mit dem Fahrrad an einer Streuobstwiese vorbeikommen, sammeln Sie doch einen Apfel oder auch eine Birne auf. Solches Obst schmeckt um Längen besser als die zwar makellosen, aber doch langweiligen Früchte aus dem Supermarkt und haben einen wesentlich höheren Gehalt an Vitaminen, Mineralien und auch an Enzymen. Und gerade deshalb sind solche »wilden Früchtchen« nicht nur deutlich gesünder, sondern oft auch für Menschen mit Unverträglichkeiten oder sogar mit leichten Allergien bekömmlicher. Vielleicht mögen schon kleinere Druckstellen vorhanden sein, aber dann nehmen Sie doch auch gerne zwei oder drei Stücke mit und schneiden die schadhaften Teile ab. Sie behalten dann immer noch genug übrig. Aber Vorsicht: es kann sein, dass auch schon ein hungriges und möglicherweise stachelbewehrtes Insekt Interesse hat, deshalb achten Sie darauf, wo Sie hinfassen!

• Schwerpunktthema: Enzyme
(Menü: Wissensdatenbank/Präparate/Enzyme)
Enzyme steuern unser Leben. Bei einem Mangel an einem oder mehreren Enzymen treten Probleme auf, weil die entsprechenden Prozesse nicht oder in nicht ausreichendem Maße ablaufen. Dies führt nicht nur zu Einschränkungen, die direkt mit diesen bestimmten Enzymen in Zusammenhang stehen, sondern es kann u.U. auch eine Kaskade von nachgeschalteten Reaktionen verursachen. Eine ausreichende Produktion aller Enzyme ist deshalb sehr wichtig – und dafür kann jeder auch selbst eine Menge tun. Die verschiedenen Enzyme werden je nach ihrer Funktion im Organismus in mehrere Gruppen eingeteilt: dies sind erstens die Verdauungsenzyme, die beispielsweise in den Zellen der Darmschleimhaut gebildet werden. Zweitens gibt es Enzyme, die in den Verdauungsdrüsen (Speicheldrüsen, Magen, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse) gebildet werden. Die Enzyme dieser beiden Gruppen wirken (vor allem) auf die Verdauung. Und drittens gibt die systemisch wirkenden Enzyme, die nicht nur im Verdauungssystem gebildet werden und wirken, sondern ihre Funktionen an den verschiedensten Orten im Körper haben. Und last, but not least, gibt es viertens unzählige Enzyme, die nicht von unserem eigenen Körper gebildet, sondern mit der Nahrung aufgenommen werden. Auch solche Enzyme können unsere Organfunktionen unterstützen. Lesen Sie hier gerne weiter: https://www.dorispaas.de/enzyme

• Rezepte
(Menü: Videos/Rezepte für leckere Gerichte)
Was koche ich heute? Was kann ich Gästen anbieten? Was macht wenig Arbeit und kommt rasch auf den Tisch? Auf diese Fragen (leckere) Antworten zu finden, ist manchmal schon für all diejenigen eine Herausforderung, die alles ohne Probleme essen dürfen. Sehr viel schwieriger aber ist häufig die Suche nach geeigneten Rezepten für Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder Allergien. Unter dem Menüpunkt »Videos/Rezepte für leckere Gerichte« finden Sie Ideen für verschiedene Gerichte, Brotaufstriche, Gebäck und vieles mehr. In den Videos, in denen ich die Rezepte vorstelle und die Zubereitung zeige, wird jeweils dargestellt, bei welchen Intoleranzen oder Allergien die Vorschläge geeignet sind. Es gibt aber auch Rezepte ohne Videos, denn ein solches zu drehen, erfordert viel Zeit und Aufwand, die nicht immer möglich sind. Trotzdem will ich Ihnen auch diese Ideen nicht vorenthalten und stelle dann »nur« die Rezepte mit den Zutaten und der Anleitung vor. Lesen Sie hier gerne weiter: https://www.dorispaas.de/rezepte

Liebe Leserin, lieber Leser,
häufig berichten meine Klienten, dass sie nur noch wenige Lebensmittel vertragen. Wenn man die Lebensmittelpalette zu sehr einschränkt, wirkt sich dies ganz entscheidend auf die Lebensqualität aus. Es leidet aber auch die Diversität der Mikrobiota. Mit der Vielfältigkeit der Darmflora steht und fällt auch die Stabilität der Gesundheit ganz allgemein. Wie aber findet man einen Weg zurück zu einer größeren Verträglichkeit? Dabei ist es zuerst einmal wichtig, Ideen zu haben, welche Lebensmittel eventuell einmal ausprobiert werden könnten – und hier möchte ich Ihnen nicht nur die verschiedenen Rezepte, sondern auch die »Dorispaas.de – Lebensmittel-Datenbank« (https://www.dorispaas.de/lebensmittel-datenbank-info) ans Herz legen. Sie enthält zahlreiche verschiedene Lebensmittel, die nach ihren Verträglichkeiten gefiltert werden können, und mit Sicherheit ist auch für Sie vieles dabei. Traditionell feiern wir bald wieder das Erntedankfest – eben weil es jetzt im Herbst ein großes Angebot an heimischen Früchten gibt – Früchten prallvoll mit gesunden Inhaltsstoffen, die ohne dass sie durch die ganze Welt gekarrt worden sind, von Ihnen mit gutem Gewissen genossen werden können. Lassen Sie sich anregen und haben Sie den Mut, das eine oder andere Lebensmittel zunächst in Minimengen in Ihren Speiseplan aufzunehmen. Ich wünsche Ihnen guten Appetit.

Den nächsten Newsletter erhalten Sie, wenn Sie möchten, dann im kommenden Winter.
Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre
Doris Paas

P.S. Gerne können Sie diesen Newsletter auch an Freunde und Bekannte weiterleiten!

Newsletter 2024/02 – Sommer 2024 (https://www.dorispaas.de/newsletter )Liebe Leserin, lieber Leser.Auf dem nebenstehende...
06/06/2024

Newsletter 2024/02 – Sommer 2024 (https://www.dorispaas.de/newsletter )

Liebe Leserin, lieber Leser.
Auf dem nebenstehenden Bild sehen Sie eine Rose. Dieser Rosenstrauch rankt um meinen Hauseingang, und jedes Mal, wenn ich durch die Tür trete, kann ich mich an den wunderschönen Blüten und deren betörenden Duft erfreuen. Jetzt in dieser Jahreszeit ist die Natur ganz besonders geeignet, um unsere Sinne anzuregen und uns zu begeistern. Genießen Sie diese Eindrücke bewusst: Formen, Farben und Duft der Blumen, das Rauschen der Baumwipfel, den Gesang der Vögel, schöne Insekten, vielleicht das eine oder andere Eichhörnchen oder einen Igel. Selbst mitten in den Städten gibt es überall kleine Inseln, auf denen etwas krabbelt oder wächst. Sogar die Unkräuter tragen oft winzige Blütchen, und wenn man genau hinschaut, sieht man, wie herrlich diese geformt sind – das Wort »Unkraut« ist hier eigentlich völlig fehl am Platze. Ich bin überzeugt, die Natur hält für jeden von uns zahlreiche solcher Überraschungen bereit, die unsere Seele streicheln und unseren Stress senken können. Dass Sie mit diesem bewussten Erleben auch sehr viel für Ihre Verdauung tun, soll der folgende Schwerpunktbeitrag zeigen: Hier geht es darum, wie Sie Verantwortung für Ihre eigene Verdauung übernehmen. Und das Stressprofil zu überdenken, ist einer der Bausteine, die dazu beitragen.

• Schwerpunktthema: Verantwortung für die eigene Verdauung übernehmen
(Menü: Wissensdatenbank/Darmgesundheit/Hilfreiche Maßnahmen/Verantwortung)
Bei Verdauungsproblemen nehmen sich Betroffene selten die Zeit, zunächst die Ursachen zu ergründen und dann die Verantwortung zur Lösung zu übernehmen. Viel zu oft wird versucht, diese Verantwortung einer Tablette zu übertragen: »Wenn ich diese Pille/Kapsel/Tropfen nehme, werden meine Beschwerden verschwinden«. Wodurch die Symptome ausgelöst wurden, wird nicht oder zumindest nicht ausreichend hinterfragt. Genau das aber ist wichtig. Es ist eben nicht – und schon gar nicht dauerhaft – zielführend, die Verantwortung für die eigene Verdauung auf ein Mittel oder auch den Arzt übertragen zu wollen. Die Betroffenen müssen diese Verantwortung selbst übernehmen. Dazu ist es natürlich unerlässlich, das System zu verstehen. Eine Ursache kann nur erkannt werden, wenn sich der Zusammenhang mit den Symptomen erschließt: nur was ich verstehe, kann ich ändern. Verantwortung heißt deshalb in einem ersten Schritt zu schauen, wie das Verdauungssystem funktioniert und an welcher Stelle es »hakt«. Nur so können wirksame Schritte zur Veränderung in Angriff genommen werden, die dann auch nachhaltig wirken können. Lesen Sie hier gerne weiter: https://www.dorispaas.de/verantwortung

• Reisen und der Umgang mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
(Menü: Wissensdatenbank/Reisen/Allgemeine Reisetipps)
Zu Hause haben Sie Ihre Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Ihre Verdauung vielleicht im Griff – Sie wissen, welche Lebensmittel Sie vertragen und welche Sie besser meiden sollten. Sie haben Ihre Einkaufsquellen, wo Sie die Produkte bekommen, die Ihnen gut bekommen. Auch wenn Sie zur Arbeit gehen, haben Sie einen Weg gefunden, sich mit verträglichen Speisen zu versorgen, und selbst der eine oder andere Restaurantbesuch bereitet Ihnen keine Schwierigkeiten. So weit so gut! Was aber, wenn Sie verreisen wollen? Für viele Menschen beginnen hier die Komplikationen: Habe ich hier die Möglichkeit, mich so zu ernähren, dass ich keine Verdauungsprobleme bekomme und mir einen Teil der wertvollen Urlaubstage verderbe? Welche Art der Unterkunft und Reiseart ist für mich die geeignetste? Was ist in Bezug auf die An- und Abreise zu bedenken? Welche Lebensmittel sollte man als »Notration« mitnehmen? Welche Mittel gehören in die Reiseapotheke? Eine gute Vorbereitung hilft, dass Sie Ihren Urlaub auch unterwegs entspannt genießen können. Lesen Sie hier gerne weiter: https://www.dorispaas.de/reisetipps

Liebe Leserin, lieber Leser, leider sind die Nachrichten, die uns derzeit erreichen, furchtbar: in und um Bayern überschwemmen zu reißenden Wassermassen angeschwollene Bäche und Flüsschen wieder ganze Ortschaften und nehmen den dort Wohnenden Hab, Gut und Existenz und fordern Menschenleben. Von einem »Jahrhundert-Ereignis« kann man nun wirklich nicht mehr sprechen, nachdem gerade mal vor drei Jahren im Ahrtal genau das gleiche passiert ist. Niemand kann jetzt mehr die Augen davor verschließen, was der durch uns verursachte Klimawandel anrichtet – und zwar nicht nur in weit entfernten Gebieten, in denen durch die Verhaltensweisen von uns, den reichen Staaten, den Menschen die Lebensgrundlage genommen wird, so dass sie zu uns flüchten müssen, um überleben zu können, sondern nun direkt vor unserer Haustür. Spätestens jetzt müssen wir endlich auch in dieser Beziehung Verantwortung übernehmen! Jeder einzelne von uns muss sich ab sofort genau überlegen, welche klimaschädlichen Verhaltensweisen geändert werden können. Das müssen nicht immer die 100%-Lösungen sein, aber wir können uns mit gutem Willen Schritt für Schritt an neue Wege gewöhnen. Auch der noch so kleinste Beitrag eines jeden geht in die richtige Richtung. Nicht nur beim Heizen und der Planung für eine spätere neue Anlage ist Vorausschau angesagt, auch das gesamte Konsumverhalten von Reisen, über den Kauf von Kleidung bis hin zum Essen gehört auf den Prüfstand. Ich bitte Sie ganz herzlich, sich auch hier Ihre Verantwortung bewusst zu machen – die Verantwortung für unser Klima und letztendlich für unser Überleben auf diesem Planeten.

Ich wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute. Den nächsten Newsletter erhalten Sie, wenn Sie möchten, dann im kommenden Herbst.

Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre
Doris Paas
Ernährungs- und Gesundheitspädagogin

Empfehlung: Eine zusätzliche Hilfe bei der Ermittlung geeigneter Lebensmittel stellt die »DorisPaas.de – Lebensmittel-Datenbank« dar. Informieren Sie sich hier.

23/05/2024

Heute informierte mich Facebook, dass in Zukunft meine Beiträge (und alle, in denen mein Name erwähnt wird) von KI verwendet werden. Im Kleingedruckten informieren sie mich, dass ich dem widersprechen könne.
Weil ich die Reihenfolge falsch finde, dass die Nutzung meiner Daten erlaubt sein soll, solange ich nicht aktiv werde, habe ich sehr wohl etwas dagegen. Aus meiner Sicht kann man gerne frage, OB ich ja dazu sagen möchte.
Also unterziehe ich mich dem Procedere und rufe das Widerspruchsformular auf: dort muss ich tatsächlich BEGRÜNDEN, WARUM ich widerspreche. Facebook verspricht mir zu PRÜFEN, ob sie meine Gründe anerkennen und mir den Beschluss später mitzuteilen - ich bin gerührt ob dieser Großzügigkeit!
Trotzdem nehme ich mir die Freiheit, in den Eingabefeldern deutlich zu machen, was ich von einem solchen Vorgehen halte. Beim Abschicken des Formulars sehe ich dann mal über die kleine Nickeligkeit hinweg, dass mein Land, in dem ich wohne, mit „Deutschland“ kein gültiges Land sein soll (Germany wird dann anerkannt). Und schon wenige Sekunden später - tadaa - werden meine „Gründe“ akzeptiert.
Ich kann nur jeden ermuntern, den Einspruch zu erheben, und bin überzeugt, dass auch ein paar wirre Buchstaben als Begründung ausgereicht hätten und „anerkannt“ worden wären.
Ja, die Dienstleistung von Meta/Facebook kostet mich kein Geld und mir ist bewusst, dass ich stattdessen mit meinen Daten zahlen muss. Aber ich möchte gefragt werden, ob ich dazu bereit bin und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

DorisPaas-NewsletterAusgabe 68 (Frühling 2024)Liebe Leserin, lieber Leser.Trotz des Klimawandels gab es doch in diesem J...
05/03/2024

DorisPaas-Newsletter
Ausgabe 68 (Frühling 2024)

Liebe Leserin, lieber Leser.
Trotz des Klimawandels gab es doch in diesem Januar endlich mal wieder ordentlich Schnee – in manchen Gegenden sogar so viel, dass die Infrastruktur für einige Tage zusammengebrochen ist. Ich selbst habe früher viele solcher Winter erlebt, und ich kann mich nicht erinnern, dass dies für das tägliche Fortkommen ein Problem gewesen wäre. Derzeit aber erleben wir gerade milde Temperaturen und sogar schon die ersten Osterglocken im Garten. Das verleitet dazu, die trotzdem teils noch frischen Temperaturen zu überschätzen, was viele Nasen laufen lässt. Das ist die Hochzeit für frei verkäufliche Mittel, die in den Apotheken, aber auch im Internet gegen viele Beschwerden zu haben sind. Und unabhängig von den saisonalen Erkältungsperioden werden rezeptfreie Präparate auch gerne und (viel zu) oft bei allen möglichen Verdauungsbeschwerden eingenommen. Für mich war dies der Anlass, Nahrungsergänzungsmittel in einen neuen Beitrag auf meiner Website zu beleuchten und zu schauen, wann ein solches Produkt empfehlenswert sein kann und wann nicht.

://www.dorispaas.de/nahrungsergaenzungsmittel
Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel ist inzwischen unüberschaubar – und er wird in rasantem Tempo immer größer. Ein Ende dieser Entwicklung ist (leider) noch nicht absehbar, denn die wie Pilze aus dem Boden schießenden Herstellerfirmen wollen sich alle ein Stück von diesem Kuchen abschneiden – und ganz offensichtlich wird auch dieser Kuchen (noch) immer größer. Viele Hersteller schaffen es, darzulegen, dass ihre Produkte auf jeden Fall ein »Must-have« sind: ohne diese Präparate sind wir auf jeden Fall schlechter dran, ja, ist unsere Gesundheit in ernster Gefahr. Nicht selten nehmen Menschen diese »Gesundheits-«Produkte im Glauben ein, sich etwas Gutes zu tun. Dass ein Nahrungsergänzungsmittel alleine nie die Lösung des Problems sein kann, sollte eigentlich eine Binsenweisheit sein. Tatsächlich aber können Nahrungsergänzungsmittel unter der Voraussetzung, dass sie richtig ausgewählt werden, in geeigneten Fällen ein wirksamer Baustein in einem individuell ausgearbeiteten Behandlungskonzept sein. Wenn mit den passenden Maßnahmen die Ursachen von Beschwerden abgestellt werden, können Nahrungsergänzungsmittel ggf. das »Tüpfelchen auf den I« darstellen. Lesen Sie hier gerne weiter ://www.dorispaas.de/nahrungsergaenzungsmittel

://www.dorispaas.de/nebenwirkungen
Wenn Sie ein Medikament vom Arzt verschrieben bekommen, liegt der Packung grundsätzlich der sogenannte Beipack- oder Waschzettel bei. Hier finden Sie nicht nur die Anleitung, wie das Mittel einzunehmen oder anzuwenden ist, falls Ihr Arzt Ihnen keine anderslautende Anweisung gegeben hat. Darüber hinaus ist die Liste möglicher Neben- und Wechselwirkungen abgedruckt, die dieses Präparat haben kann. Zusätzlich dazu kann es aber auch durchaus zu Neben- und Wechselwirkungen mit scheinbar harmlosen Nahrungsergänzungsmitteln geben – oder auch zu solchen unerwünschten Begleiterscheinungen bei mehreren frei verkäuflichen Präparaten untereinander. Da die Nahrungsergänzungsmittel jedoch selten einen ausführlichen Beipackzettel enthalten und dort schon gar nicht über mögliche Neben- und/oder Wechselwirkungen aufgeklärt werden muss, kann die Einnahme solcher Präparate ein Vabanquespiel sein und der Glaube täuschen, sich damit tatsächlich etwas Gutes zu tun. Lesen Sie hier gerne weiter ://www.dorispaas.de/nebenwirkungen

Liebe Leserin, lieber Leser, ich weiß, die Beiträge auf meiner Website sind teilweise recht lang. Trotzdem bitte ich Sie, diese Informationen von oben bis unten zu lesen – günstigstenfalls auch mit allen verlinkten Unterseiten. Die investierte Zeit wird sich auf jeden Fall lohnen, denn auf diese Weise bekommen Sie all das Wissen zu einem Thema quasi »frei Haus«. Wer es eiliger hat, kann ja zunächst einmal die fett gedruckten Begriffe anschauen – ich bin sicher, dass dann doch rasch Ihr Interesse geweckt wird, tiefer in die Materie einzusteigen. Auf jeder Seite beleuchte ich möglichst viele Gesichtspunkte zu einer Fragestellung und bemühe mich, dies nicht nur von einem einzigen Blickwinkel zu betrachten. Der Spagat zwischen (kurzer) Oberflächlichkeit und längeren Ausführungen, die Sie aber trotzdem nicht zeitlich über Gebühr beanspruchen, ist dabei nicht immer einfach. In den Beiträgen führe immer das Für und auch das Wider an. Zum Schluss komme ich dann jeweils zu einer möglichen Lösung oder (m)einem Fazit. Bilden Sie sich dann gerne Ihr eigenes Urteil.

Und noch ein Tipp für alle, die meine Website über das Handy oder das Tablet nutzen: zugunsten der Übersichtlichkeit kann in dem Navigationsmenü mit den drei Strichen nur ein Bruchteil der auf ://www.dorispaas.de/home weit über Hundert aufrufbaren Unterseiten abgebildet werden. Bitte öffnen Sie doch einmal die »Sitemap für Smartphones«, die im Navigationsmenü ganz oben verankert ist. Hier finden Sie sämtliche Beiträge, die auch alle PC-Nutzer im Zugriff haben.

Ich wünsche ich Ihnen eine schöne Frühlingszeit. Den nächsten Newsletter erhalten Sie, wenn Sie möchten, dann zum Beginn des kommenden Sommers.
Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre Doris Paas

Viel zu viele Menschen haben Verdauungsprobleme. Manchmal sind die Ursachen (noch) nicht bekannt, oftmals aber sind Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und/oder bakterielle Fehlbesiedelungen das Problem. Schon sehr lange habe ich mich auf Verdauungsbeschwerden vor allem in Zusammenhang mit Nahrungsm...

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