Die Sternentrommel

Die Sternentrommel Schamanische Heilkunst und ganzheitliche Ahnenaufstellung mit Herz. Wir arbeiten intuitiv, individuell und jenseits esoterischer Beliebigkeit.

In unserer Praxis Die Sternentrommel begleiten wir Menschen auf dem Weg zurück zu sich selbst mit schamanischer Klarheit, spiritueller Tiefe und viel Herz. Ob Ahnenarbeit, Seelenrückholung, Trommelreise oder Kakaozeremonie bei uns findest du Raum für Wandlung, Stille und Verbindung. Unsere Praxis liegt im Herzen der Eifel, in Schleiden-Gemünd gut erreichbar und offen für alle, die spüren: Es ist Zeit, nach Hause zu kommen. Termine nach Vereinbarung. Auch Online-Sitzungen möglich.

Manchmal ist das Alte gar nicht schlecht.Es passt nur nicht mehr.Ein Beruf, den man einmal gerne gemacht hat.Eine Bezieh...
01/09/2026

Manchmal ist das Alte gar nicht schlecht.
Es passt nur nicht mehr.

Ein Beruf, den man einmal gerne gemacht hat.

Eine Beziehung, die sich verändert hat.

Eine Aufgabe, die früher wichtig war.

Eine Gewohnheit, die irgendwann einmal genau richtig gewesen ist.

Oder einfach eine Vorstellung davon, wie das eigene Leben eigentlich aussehen sollte.

Nicht alles, was wir hinter uns lassen möchten, war deshalb ein Fehler.

Manches hat uns viele Jahre begleitet und seinen Platz in unserem Leben gehabt.

Und trotzdem darf irgendwann die Frage auftauchen:
Passt das eigentlich noch zu mir?

Wir erleben Veränderung gerne als Entscheidung zwischen richtig und falsch.

Dabei ist sie manchmal viel unspektakulärer.

Das Alte darf richtig gewesen sein.

Und das Neue darf trotzdem kommen.

Vielleicht weißt du noch gar nicht, wohin es geht. Vielleicht ist da zunächst nur dieses leise Gefühl:

Irgendetwas möchte anders werden.

Auch damit kann ein Weg beginnen.

Nicht mit einer fertigen Antwort.

Sondern damit, dieses Gefühl ernst zu nehmen.

🌿 Die Sternentrommel

Wie läuft eine Ahnenaufstellung bei uns eigentlich ab? 🌿Vielleicht hast du bei „Ahnenaufstellung“ sofort ein bestimmtes ...
31/08/2026

Wie läuft eine Ahnenaufstellung bei uns eigentlich ab? 🌿

Vielleicht hast du bei „Ahnenaufstellung“ sofort ein bestimmtes Bild im Kopf:

Mehrere Menschen stehen in einem Raum und übernehmen stellvertretend die Rollen verschiedener Familienmitglieder.

Bei uns läuft das anders.

Unsere Ahnenaufstellungen finden ohne fremde Stellvertreter statt.

Am Anfang steht deine Familiengeschichte.

Gemeinsam schauen wir auf das zuvor erstellte Genogramm: Welche Menschen gehören dazu? Welche Ereignisse waren wichtig? Wo sind vielleicht Wiederholungen, Brüche oder besondere Beziehungen aufgefallen?

Aber das Genogramm ist nur die Landkarte.

Die Aufstellung ist der Weg, den wir damit gehen.

Dabei arbeitest du selbst mit deiner Wahrnehmung und dem, was sich während der Aufstellung für dich zeigt. Wir begleiten dich dabei, stellen Fragen und geben dem Raum, was betrachtet werden möchte.

Es geht nicht darum, dir zu erklären, wie deine Familie „wirklich“ funktioniert hat.

Und wir behaupten auch nicht, zu wissen, was ein längst verstorbener Mensch gedacht, gefühlt oder gewollt hat.

Im Mittelpunkt stehst du.

Deine Wahrnehmung.
Deine Beziehung zu deiner Familiengeschichte.
Und die Frage, was du heute daraus für dich mitnehmen möchtest.

Denn wir können deine Vergangenheit nicht verändern.

Aber wir können gemeinsam anschauen, welchen Platz sie heute noch in deinem Leben einnimmt.

🌿 Die Sternentrommel

(mit Ki Bebildert)

Ein Muster gefunden – und nun? 🌿Vielleicht hast du beim Blick auf deine Familiengeschichte etwas entdeckt.Eine Situation...
30/08/2026

Ein Muster gefunden – und nun? 🌿

Vielleicht hast du beim Blick auf deine Familiengeschichte etwas entdeckt.

Eine Situation, die sich zu wiederholen scheint.
Ähnliche Beziehungen.
Trennungen in einem ähnlichen Lebensalter.
Immer wieder Neuanfänge.
Oder ein Thema, das über mehrere Generationen hinweg auftaucht.

Und plötzlich steht da diese Frage:

„Hat das etwas mit mir zu tun?“

Eine spannende Frage.

Aber nicht jede Wiederholung ist automatisch ein über Generationen weitergegebenes Muster. Und selbst wenn sich etwas deutlich wiederholt, wissen wir dadurch noch nicht, warum.

Deshalb beginnt für uns an dieser Stelle etwas Wichtiges:

Wir fragen weiter.

Wie erlebst du dieses Thema in deinem eigenen Leben?

Welche Gefühle tauchen dabei auf?

Gibt es Erwartungen, Rollen oder Überzeugungen in deiner Familie, die dir vertraut vorkommen?

Und vor allem:

Was davon gehört zu deiner eigenen Geschichte – und was möchtest du vielleicht genauer betrachten?

Das Genogramm kann uns zeigen, wo wir hinschauen können.

Die eigentliche Ahnenarbeit beginnt dort, wo wir uns mit dem beschäftigen, was diese Entdeckung für dich persönlich bedeutet.

Nicht mit einer fertigen Antwort.

Aber mit einer Frage.

🌿 Die Sternentrommel

(mit Ki bebildert)

Wenn aus einzelnen Geschichten plötzlich ein Muster wird … 🌿Eine Trennung ist eine Trennung.Ein beruflicher Neuanfang is...
29/08/2026

Wenn aus einzelnen Geschichten plötzlich ein Muster wird … 🌿

Eine Trennung ist eine Trennung.

Ein beruflicher Neuanfang ist ein beruflicher Neuanfang.

Ein Umzug in eine andere Stadt ist erst einmal nur ein Umzug.

Doch was passiert, wenn wir mehrere Generationen einer Familie nebeneinander betrachten?

Vielleicht entdecken wir, dass die Großmutter ungefähr im gleichen Lebensalter vor einem großen Neuanfang stand wie später ihre Tochter.

Vielleicht tauchen ähnliche Beziehungskonstellationen mehrfach auf.

Oder bestimmte Themen begegnen uns an verschiedenen Stellen der Familiengeschichte immer wieder.

Ist das schon ein familiäres Muster?

Vielleicht.

Vielleicht aber auch nicht.

Und genau deshalb ist ein Genogramm kein Orakel und keine fertige Erklärung für unser heutiges Leben.

Es macht zunächst nur sichtbar.

Wir können betrachten, vergleichen und Fragen stellen:

🌿 Was wiederholt sich tatsächlich?

🌿 Was ist nur zufällig ähnlich?

🌿 Gibt es Zusammenhänge, die wir bisher übersehen haben?

🌿 Und was davon hat überhaupt etwas mit meinem eigenen Leben zu tun?

Denn Ahnenarbeit bedeutet für uns nicht, hinter allem zwangsläufig eine Geschichte aus früheren Generationen zu suchen.

Sondern dort genauer hinzusehen, wo etwas unsere Aufmerksamkeit weckt.

🌿 Die Sternentrommel

(mit Ki bebildert)

Was gehört eigentlich in ein Genogramm? 🌿„Meine Großeltern?Die hießen … Moment, wann ist Oma eigentlich geboren?“Und plö...
28/08/2026

Was gehört eigentlich in ein Genogramm? 🌿

„Meine Großeltern?
Die hießen … Moment, wann ist Oma eigentlich geboren?“

Und plötzlich beginnt die Suche.

Alte Fotoalben werden hervorgeholt. Eltern werden angerufen. Eine Tante erinnert sich an etwas, das man selbst nie gehört hat. Und manchmal fällt dabei dieser eine Satz:

„Ach, davon weißt du gar nichts?“

Wenn wir ein Genogramm erstellen, interessieren uns deshalb nicht nur Namen, Geburtsdaten und die Frage, wer mit wem verwandt ist.

Auch die Geschichten dazwischen können wichtig sein.

Wer gehörte zur Familie?
Wer fehlte früh?
Wo gab es Trennungen oder Neuanfänge?
Welche Beziehungen waren besonders eng – und welche schwierig?
Welche einschneidenden Ereignisse haben eine Familie begleitet?

Dabei geht es zunächst gar nicht darum, etwas zu deuten.

Erst einmal geht es ums Hinschauen.

Denn manches, das einzeln völlig unscheinbar wirkt, bekommt erst einen Zusammenhang, wenn mehrere Generationen einer Familie nebeneinander sichtbar werden.

Und manchmal beginnt Ahnenarbeit tatsächlich mit einer ganz einfachen Frage:

„Weißt du eigentlich, wie das damals bei Oma und Opa war?“

🌿 Die Sternentrommel

(mit Ki bebildert)

„Das war bei uns schon immer so.“Vielleicht kennst du diesen Satz aus deiner eigenen Familie.Manche Geschichten werden i...
27/08/2026

„Das war bei uns schon immer so.“

Vielleicht kennst du diesen Satz aus deiner eigenen Familie.

Manche Geschichten werden immer wieder erzählt.
Über andere wird überhaupt nicht gesprochen.

Es gibt Menschen, die sich besonders nahestanden. Andere haben jahrzehntelang kein Wort miteinander gewechselt. Es gab Trennungen, frühe Todesfälle, Neuanfänge, schwere Zeiten – und manchmal Ereignisse, von denen die nächste Generation kaum noch etwas weiß.

Und irgendwann stellt man fest:

Eine Familie besteht aus viel mehr als Namen und Geburtsdaten.

Genau hier kommt das Genogramm ins Spiel.

Auf den ersten Blick erinnert es an einen Stammbaum. Doch neben den Familienmitgliedern halten wir darin auch Beziehungen und wichtige Ereignisse der Familiengeschichte fest.

Dadurch können Dinge auffallen, die man vorher vielleicht nie nebeneinander betrachtet hat.

Nicht jedes wiederkehrende Ereignis ist automatisch ein „Muster“.
Und nicht jede Ähnlichkeit hat eine tiefere Bedeutung.

Aber manchmal entsteht beim Betrachten eine Frage, die vorher niemand gestellt hat:

Warum eigentlich?

Für unsere Ahnenarbeit ist das Genogramm deshalb keine Sammlung fertiger Antworten.

Es ist eine Möglichkeit, die eigene Familiengeschichte einmal mit anderen Augen zu betrachten.

🌿 Die Sternentrommel

(natürlich mit Ki bebildert)

Nicht alles, was du heute erntest, hast du selbst gesät.Lughnasadh erinnert an die erste Ernte des Jahres – eine Zeit, i...
31/07/2026

Nicht alles, was du heute erntest, hast du selbst gesät.

Lughnasadh erinnert an die erste Ernte des Jahres – eine Zeit, innezuhalten und dankbar auf das zu schauen, was gewachsen ist.

Doch nicht jede Ernte unseres Lebens geht auf unsere eigene Saat zurück. Manche Gedanken, Verhaltensweisen oder Belastungen haben ihre Wurzeln in Erfahrungen, die lange vor uns begonnen haben.

Genauso tragen wir aber auch die Möglichkeit in uns, bewusst neue Samen zu setzen. Für unser eigenes Leben. Und vielleicht auch für die Generationen, die nach uns kommen.

🌿 Welche Saat möchtest du heute für deine Zukunft aussäen?

Wir wünschen euch ein gesegnetes Lughnasadh und einen Moment der Ruhe, um auf das zu schauen, was in eurem Leben bereits gewachsen ist.

– Klaus & Birgit Stern
Die Sternentrommel



Wann bist du das letzte Mal bewusst vom Weg abgekommen?Nicht, weil du dich verlaufen hast.Sondern weil dich etwas neugie...
08/07/2026

Wann bist du das letzte Mal bewusst vom Weg abgekommen?

Nicht, weil du dich verlaufen hast.
Sondern weil dich etwas neugierig gemacht hat.

Ein Stein am Wegesrand.
Eine Feder zwischen den Bäumen.
Das Licht, das durch die Äste fällt.

Wer nur auf das Ziel schaut, übersieht oft die kleinen Begegnungen unterwegs.

Achtsamkeit bedeutet nicht, langsamer zu werden.
Manchmal bedeutet sie einfach, wieder wahrzunehmen.

Manchmal fühlt sich das Leben an, als käme alles auf einmal.Der Alltag fordert uns.Auf der Arbeit wartet das Nächste.Zuh...
03/07/2026

Manchmal fühlt sich das Leben an, als käme alles auf einmal.

Der Alltag fordert uns.
Auf der Arbeit wartet das Nächste.
Zuhause gibt es Dinge, die nicht geplant waren.
Und die Liste der Aufgaben scheint eher länger als kürzer zu werden.

In solchen Momenten richten wir unseren Blick oft auf das, was noch nicht geschafft ist.

Dabei übersehen wir leicht etwas anderes:

Wie viel wir bereits tragen.
Wie viele Herausforderungen wir bereits gemeistert haben.
Wie oft wir trotz aller Belastung weitergegangen sind.

Vielleicht ist Erfolg nicht immer der große Durchbruch.

Vielleicht besteht Erfolg manchmal einfach darin, einen Schritt nach dem anderen zu gehen – auch wenn der Weg gerade anstrengend ist.

Wenn du heute das Gefühl hast, den Alltag gerade irgendwie zusammenzuhalten, dann schau einen Moment zurück.

Vielleicht erkennst du dann, dass du weit mehr geschafft hast, als du dir gerade zugestehst.

Nicht auf das, was noch vor dir liegt.

Sondern auf das, was hinter dir liegt.

Vielleicht erkennst du dann, dass du weit mehr geschafft hast, als du dir gerade zugestehst.

— Die Sternentrommel












Wer bin ich eigentlich?Gar nicht so einfach.Ich könnte jetzt schreiben, dass ich Schamane bin, Ahnenarbeit mache, Rückfü...
25/06/2026

Wer bin ich eigentlich?

Gar nicht so einfach.

Ich könnte jetzt schreiben, dass ich Schamane bin, Ahnenarbeit mache, Rückführungen begleite und mich seit vielen Jahren mit keltischer Spiritualität beschäftige.

Stimmt alles.

Aber irgendwie wäre das nur die halbe Wahrheit.

Eigentlich bin ich ein Mensch, der unglaublich gern Zusammenhänge versteht.

Ich stelle Fragen.

Manchmal ziemlich viele.

Zum Glück habe ich inzwischen gelernt, dass das für mein Umfeld meistens spannender ist als nervig. Zumindest hoffe ich das. 😉

Mich interessiert selten nur das Was.

Mich interessiert das Warum.

Warum reagieren Menschen so unterschiedlich auf dieselbe Situation?

Warum wiederholen sich manche Muster?

Warum fühlt sich etwas stimmig an – oder eben überhaupt nicht?

Und warum ergeben manche Geschichten plötzlich Sinn, wenn nur ein einziges Puzzleteil an die richtige Stelle fällt? Wenn es auf einmal Ping macht weil es jetzt passt?

Genau deshalb arbeite ich so gern mit Menschen.

Nicht, weil ich ihnen sagen möchte, wie ihr Leben funktioniert.

Sondern weil ich gemeinsam mit ihnen auf Entdeckungsreise gehe.

Schamanische Reisen, Ahnenarbeit, Rückführungen oder einfach ein gutes Gespräch sind für mich keine Selbstzwecke.

Sie sind Werkzeuge.

Das eigentliche Ziel ist Erkenntnis.

Der Moment, in dem jemand innehält, lächelt und sagt:

„Ach ... jetzt verstehe ich das."

Das sind die Augenblicke, für die ich diese Arbeit liebe.

Ansonsten?

Ich trinke vermutlich zu viel Kaffee.

Ich verliere mich regelmäßig in Büchern, Rollenspielwelten oder historischen Zusammenhängen.

Ich diskutiere begeistert über Kelten, KI, Philosophie oder darüber, warum Terry Pratchett viel tiefgründiger war, als viele denken.

Und ich bin überzeugt, dass Humor und Tiefgang hervorragend zusammenpassen.

Perfekt bin ich ganz sicher nicht.

Zum Glück.

Denn genau die Ecken und Kanten machen Gespräche interessant.

Vielleicht lernen wir uns ja irgendwann einmal kennen.

Bis dahin wünsche ich dir viele kleine Erkenntnisse.

Denn manchmal verändert nicht eine neue Antwort das Leben.

Sondern ein neuer Blick auf dieselbe Geschichte.

Herzliche Grüße

Klaus

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Schleiden
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