20/08/2025
Maria-Lena Weiss besucht „Partyblitzer GbR“ in Rietheim-Weilheim
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Maria-Lena Weiss besuchte die Partyblitzer GbR in Rietheim-Weilheim. Gemeinsam mit Wencke Weiser und weiteren Mitgliedern der örtlichen CDU ließ sie sich von Gründer Dragan Dakovic die Entwicklung des Unternehmens vorstellen.
Was einst mit einer selbstgebauten Fotobox für die eigene Band begann, ist heute ein vielseitiger Anbieter für Eventtechnik und -organisation mit dem Motto „Vom Kabel bis zum Feuerwerk – bei uns bekommt ihr alles.“ Mittlerweile arbeitet die Partyblitzer GbR mit über 180 Kooperationspartnern zwischen Tübingen und dem Bodensee zusammen und bietet alles von Fotospiegeln über DJs bis hin zu kompletten Eventkonzepten.
Herausforderungen für Gründer und kleine Unternehmen
Im Gespräch berichtete Dakovic über die Erfahrungen, die er auf dem Weg in die Selbstständigkeit gesammelt hat. Dabei wurde deutlich: Gründerinnen, Gründer und kleinere Unternehmen kämpfen oft mit denselben Problemen wie große Mittelständler – nur mit weniger Ressourcen, um sie zu bewältigen. Bürokratie, hohe Abgaben und zusätzliche rechtliche Anforderungen binden viel Zeit und Geld, die eigentlich für die Weiterentwicklung des Geschäfts benötigt würden.
Weiss betonte: „Wir reden viel über die Probleme des Mittelstands – und das ist wichtig. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass auch kleine Betriebe und Gründer von denselben Hürden betroffen sind. Sie brauchen genauso Rahmenbedingungen, die ihnen Luft zum Atmen lassen.“
Unternehmertum braucht Wertschätzung
Die Abgeordnete zeigte sich beeindruckt vom Engagement und Ideenreichtum des Gründers: „Es ist wirklich eine ganz andere Welt und ich kann nur staunen. Selbstständigkeit muss man wollen – da verschmelzen Arbeit und Person. Diese Menschen tragen mit ihrem Einsatz erheblich zu unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben bei.“
Auch Wencke Weiser, Vorsitzende des CDU-Ortsverbands, unterstrich die Bedeutung solcher Gespräche: „Solche Besuche zeigen, wo der Schuh drückt. Wir müssen Gründerinnen und Gründer ernst nehmen und ihnen die Anerkennung geben, die sie verdienen – und dazu gehören auch weniger bürokratische Hürden.“