Güdesweiler Nikolausmarkt

Güdesweiler Nikolausmarkt Weihnachten, Advent, Weihnachtsmarkt, Glühwein, Leckereien, Kunst, Kultur, Musik, Handwerk

Wir freuen uns schon jetzt, auf alle großen und kleinen Besucherinnen und Besucher an unserem Nikolausmarkt in Güdesweil...
12/11/2023

Wir freuen uns schon jetzt, auf alle großen und kleinen Besucherinnen und Besucher an unserem Nikolausmarkt in Güdesweiler.

16/11/2022
06/11/2022

Adventsmarkt in Güdesweiler am 1. Wochenende im Advent. Samstag 26. und Sonntag 27.11. weitere Details in den kommenden Tagen.

16/11/2021

Am 27. Oktober haben wir auf dieser Seite noch freudig darüber berichtet, dass wir (der Ortsrat) den Advents- bzw. Weihnachtsmarkt in 2021 gerne veranstalten möchten. Seither und vor allem in den letzten Tagen, hat sich die Corona-Situation in Deutschland erheblich verändert. So kamen in den letzten Tagen immer mehr Zweifel auf, ob es in der aktuellen Situation richtig wäre, mit steigenden Inzidenzen und Hospitalisierungsrate in ganz Deutschland, einen Weihnachtsmarkt durchzuführen. Ebenso gehen wir davon aus, dass ein Besuch nur mit 3G oder sogar 2G für die Besucher möglich gewesen wäre. Aus diesem Grund sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass es in der aktuellen Lage für uns nicht vertretbar wäre, einen Weihnachts- bzw. Adventsmarkt durchzuführen. Wir alle finden es sehr schade und hoffen auf Ihr Verständnis für diesen Schritt.
Ortsrat Güdesweiler

27/10/2021

Es wird auch 2021 leider keinen “Nikolausmarkt“ geben, dafür aber einen ADVENTSMARKT am 1. Advent. 😁😁

Gerne können sich interessierte Vereine, Gruppen, Organisationen, Firmen oder Personen beim Ortsvorsteher oder auch hier melden!
Der Termin ist wie „früher“ das 1. Adventswochenende also Samstag 27.11 sowie Sonntag 28.11.2021

24/11/2020

Ihr könnt es euch sicherlich schon alle denken, hier dann noch offiziell. Dieses Jahr findet aus den bekannten Gründen kein Nikolausmarkt in Güdesweiler statt. Hoffen wir auf 2021! Bleibt gesund!

Güdesweiler Adventskonzert in der Christkönig Kirche der Jungen Union zu Gunsten des Kinderhospiz- und Palliativteam Saa...
08/12/2019

Güdesweiler Adventskonzert in der Christkönig Kirche der Jungen Union zu Gunsten des Kinderhospiz- und Palliativteam Saar

Urplötzlich ging es rasant zu. Innerhalb von wenigen Minuten füllte sich das Kirchenschiff in Christkönig zu Güdesweiler. Das Licht war sanft gedimmt, der Altarraum von Sandra Klotz und Küsterin Alexa Wilhelm schön geschmückt und eine gewisse Erwartungshaltung seitens der Zuschauer war deutlich zu spüren, bevor das zweite Adventskonzert der Jungen Union Güdesweiler an diesem trockenkalten und noch frühen Samstagabend unter der Moderation von Alexander Scheid begann.

Und schon mit dem ersten Lied war eine ähnliche Atmosphäre zu spüren, wie wir sie kennen, wenn am Heiligen Abend die Christmette beginnt. Franz Xaver Gruber hat hier glänzende Arbeit geleistet, als er vor über 200 Jahren das wohl schönste und eindringlichste Lied zur Christi Geburt komponierte. „Stille Nacht, Heilige Nacht“ wurde perfekt vorgetragen von Kiara Schneider aus dem Güdesweiler Ritt.

Später im Programm trat sie noch ein zweites Mal auf. Diesmal aber mit einer schmissigen Coverversion (All I warnt for Christmas) von Mariah Carry, die sich in ihrem Welthit nichts sehnlichster zur Weihnachtszeit wünscht, als dass der Liebste bei ihr sein möge.

Lampenfieber war ihr nicht anzumerken, wie auch keiner anderen Künstlerin und natürlich auch den beiden einzigen männlichen Vertretern an diesem Abend. Als wäre es Routine traten sie alle auf. So als wäre dies vollkommen normal. Welche Gelassenheit beim Anblick einer stattlichen Kulisse unsere Mädels und Jungs hier ausstrahlten, war allein schon beeindruckend. Manche Eltern hingegen rutschten schon etwas nervös die Sitzbank auf und ab und so war auch ab und an ein leichter Seufzer der Erleichterung zu hören, wenn der Sprössling performte.

Welch hervorragende Arbeit unsere Freunde vom Steinberger Musikverein das ganze Jahr über leisten, durfte auch an diesem Abend wiederum bewundert werden. Gleich drei junge Musikerinnen und ein junger Musiker präsentierten ihre Fähigkeiten auf eindrucksvolle Weise. Laura Veit und Hannah Kelkel suchten sich mit „Tochter Zion“ einen wahren Klassiker der Adventszeit aus und gaben dieses Werk mit zwei Trompeten zum Besten. Dem in Nichts nachstehen wollte natürlich die große Schwester Anna Veit an der Querflöte. Auch sie brauchte dafür einen Sideman und fand mit Justin Seibert einen kongenialen Partner. Sie befassten sich mit dem „Kleinen Trommler“, einem amerikanischen Song, der aber auch hierzulande aus der Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken ist.

Ab und an ist es aber auch mal an der Zeit ein wenig der Stille zu gedenken. Und so wählte Nicole Backes eine Geschichte zur Weihnacht von einem kleinen Stern, der der Stille der Nacht von Christi Geburt mit seinem hellen Schein eine besondere Note verleihen möchte.

Dann war es an der Zeit für die Kirchenorgel und Sarah Müller, immer mal wieder in unserer Kirche zu hören. Sie begann mit einem meditativen Werk des Briten Malcom Archer, der diese „Cantilene“ schon Queen Elisabeth in St. Pauls Cathedral zu London vorführte, ehe uns ein echter Profi beehrte – Manuel Horras.

Diesen kennen wir alle noch aus Zeiten, als er unsere Gottesdienste begleitete. Aber mittlerweile gehört er zum Ensemble des Saarländischen Staatstheaters in Saarbrücken und ist dort in den großen Opern auch als Solist zu hören. Mit dem „Ave Maria“ von Bach-Gounod, der wohl eindringlichsten musikalischen Verehrung der Mutter Gottes, rührte der Tenor aus Bliesen den ein oder anderen Besucher zu Tränen. Begleitet wurde er von Matthias Demuth, der als Organist von St. Donatus in Gronig regelmäßig zu hören ist. Beide traten etwas später ein zweites Mal auf. Diesmal mit der Arie „Sei Stille dem Herrn“ von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Auch unser Bürgermeister Stephan Rausch samt Gattin und unser Ortsvorsteher mitsamt der Familie und seiner kleinen Greta waren hellauf begeistert und unterstützten den Abend, dessen Einnahmen komplett zu Gunsten des Kinderhospiz- und Palliativteam Saar e.V. gegangen sind. Britta Krämer, Mitarbeiterin der Organisation bedankte sich sichtlich gerührt für die großzügigen Spenden aller Besucher und erläuterte noch wofür das Geld dringend gebraucht wird. Zusammen mit den erhaltenen Spenden bei ihrer Nikolausaktion konnte die Junge Union einen Betrag von 2000€ überreichen.

„Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen, aber auch den rund 200 Besuchern, die unser Projekt unterstützt haben. Es freut uns wieder eine stattliche Summe zu überreichen und die wertvolle Arbeit des Kinderhospizdienstes zu fördern.“, sagte Alexander Maurer, Vorsitzender der JU Güdesweiler. Außerdem bedankte er sich für die hervorragende Organisation durch Laura Erfurt zusammen mit Carina Maurer, Sarah Müller, Anna Veit, Hannah Kelkel und Katharina Wilhelm und sieht sich zuversichtlich im nächsten Jahr mit dem Konzert in die 3. Runde zu gehen.

Der Schluß gehörte einem Trio. Lena Hafner, Angelina Müller und Carolin Dillinger bereiteten gleich vier Stücke vor, die unterschiedlicher nicht sein können. Lena begleitete zudem an der Gitarre und Ukulele. Mit „Winter Song“ würdigten sie weniger der Weihnacht, sondern mehr der Jahreszeit, die aber - zumindest - in unseren Breitengraden untrennbar mit Weihnachten verbunden ist.

Ihr zweiter Song, so könnte man denken, passt nicht wirklich zum Fest der Liebe, aber wie es passen kann erzählte diese anrührende Geschichte eines kleinen Jungen, der unfreiwillig zum Kindersoldaten wird und sich des Nachts in eine bessere Welt träumt. Geschrieben wurde der Song „Weiße Fahnen“ von der deutschen Popformation „Silbermond“ und war perfekt gewählt, um uns auch einmal aus unserer Komfortzone zu reißen, denn wir sind schon ziemlich privilegiert und können uns wahrscheinlich gar nicht wirklich vorstellen, wie es in anderen Teilen der Welt zugeht.

Bevor wir gedanklich durch einen weißen Winterwald geführt wurden, erklang noch einmal eine echte amerikanische Schnulze von Justin Biber, der es kaum erwarten kann unter einem Mistelzweig seine Auserwählte endlich küssen zu dürfen.

Es war mal wieder ein bezaubernder Abend in der akustisch dafür sehr geeigneten Pfarrkirche zu Güdesweiler, auch um zu sehen, dass die Menschen den Kirchgang gerne antreten, wenn auch die Predigt heute ausfiel, jedoch die Würde und der Glanz ganz von der Musik eingenommen wurde. Davon darf es gerne mehr geben ...

Von ausgehuggten Nächten und prachtvollen Ständen. Der Güdesweiler Nikolausmarkt war ein voller Erfolg. Zwei Tage sind, ...
04/12/2019

Von ausgehuggten Nächten und prachtvollen Ständen.
Der Güdesweiler Nikolausmarkt war ein voller Erfolg.

Zwei Tage sind, je nach Relation betrachtet, eine verdammt lange oder ein sehr kurzer Zeitraum. Wer zwei Tage unentwegt hinter seinem Stand verbringt, der Kälte und Nässe trotz, um sein Handwerk zu präsentieren, der ist froh, wenn die Zeit wieder vorbei ist. Wer aber davor dem feuchtfröhlichen Leben frönt, der mag ein wenig enttäuscht sein, wenn ein Wochenende nur aus einem Samstagabend besteht, der zudem noch jäh des Morgens um vier beendet wird. Damit nähern wir uns der Begrifflichkeit des Huggers, einer besonderen Spezies an der Gombach. Aber dazu später mehr.

Wesentlich bei einem Markt in der Vorweihnachtszeit sind jene Bürgerinnen und Bürger, die sich voll und ganz auf ihre Aufgabe konzentrieren, die darin besteht einer Festlichkeit einen besonderen Glanz zu verleihen. Und der Glanz beim diesjährigen Nikolausmarkt an der Christkönig Kirche zu Güdesweiler versprühten eindeutig die Betreiber jener Stände, die dafür sorgten, dass die Besucher auch etwas mit nach Hause nehmen konnten, welches zumindest bis zum Ende der stillen Zeit daran erinnert, wo er erworben wurde.

Das soll die Arbeit der Budenbetreiber, die für die Zünftigkeit zuständig waren, in kleinster Weise schmälern, denn auch ihr Beitrag ist unerlässlich für das besondere Gelingen einer Festivalität.

Das Angebot war riesig. Von der traditionellen Stadionwurst, ordnungsgemäß gewendet und erst dann der Flamme entrissen, wenn goldbraun gebraten und von Fachmännern der Montafoner Reisegesellschaft zum Verzehr freigegeben bis hin zum Flatschniggel, dem sich die freiwilligen Feuerbekämpfer hingebungsvoll widmeten und auch dem Kuchen, reich bedacht mit Käse, Zwiebeln und Speck, der meist nur von einer Heddehand zart beflammt wurde in einem 300 Grad heißen Heddeofen, der seinesgleichen sucht.

Der Deftigkeit lebhafter Speisen waren keine Grenzen gesetzt. Dazu noch allerlei Süßspeisen, wie Crêpes mit Nutella und heiße und süße belgische Waffeln, zubereitet voller Liebe und Zärtlichkeit von jenen jungen Frauen aus unserem Dorfe, die dann zu Nachtschwärmerzeiten auch zu Huggern wurde. Aber auch dazu später mehr.

Natürlich rutscht keine noch so fantastische Leckerei ohne ein passendes Getränke. Der Burgunder in Grau, wohltemperiert aus Tanja’s fachkundiger Hand, passt genauso gut dazu, wie die äußerst gelungenen Variationen von glühenden Weinen der DuNi’s oder das obligatorische Hopfengetränk aus dem Hause Karlsberg, welches sich, in Huggers Händen dann doch irgendwann in Luft auflösten. Aber, wie könnte es anders sein? Dazu später mehr.

Sie alle sorgten dafür, das wir verweilen am Platze, das wir unserer Fröhlichkeit freien Lauf lassen, das wir ausgiebig singen, tanzen und lachen. Und ja, auch das ist eine Botschaft zur Weihnachtszeit. Wir sollen uns an der Herrlichkeit des Herrn erfreuen. Ihn loben und Preisen in alle Ewigkeit.

Was aber wäre ein Markt zur Weihnachtszeit ohne jene, die der Rotunde den besonderen Flair verleihen. An dessen Waren sich auch der Geist erfreut. Die Handwerker und Handwerkskünstler, die in mühevoller Kleinarbeit schon viele Tage zuvor in ihren Kellern und Ateliers damit beschäftigt waren, aus einem unscheinbarem Stück Holz, einer profanen Tanne ein kleines Kunstwerk zu zaubern. Oder in heimischer Küche mit Reagenzglas, Pipetten, Trichtern und Becherglas hantierten um das exakte Mischverhältniss zu bestimmen, wann der Chilli exakt jene Schärfe aufweist, die auch der Schokolade noch ihren Raum auf Entfaltung lässt oder ein Tübchen mit einer Creme einherrührt, die des Gatten zarte Haut nach eisigen Tagen wieder geschmeidig werden lässt.

Diesen Heroen des Alltags sollte besonders gedankt werden, denn die Simone‘s, die Tanja‘s, Bianca’s, Sandra‘s und die Werner‘s zaubern die Gemütlichkeit auf unsere Märkte, damit wir im Anblick ihrer Kunstwerken die Deftigkeit überhaupt erst genießen können. Hoffen wir, das es sich auch für sie gelohnt hat.

Dann wären auch noch zu nennen, diejenigen die im Hintergrund bleiben und die wenig gesehen werden. Ortsvorsteher Timo Backes und sein Ortsrat zeichnen sich verantwortlich für diesen wunderschönen und kleinen, aber feinen Markt zu Ehren des Sankt Nikolaus. Dazu die unzähligen Helfer, die schon Tage zuvor diverse Christbäume aussuchten, die Umgebung dekorierten, den Boden mulchten, für die passende Musik in all den Stunden sorgten, die am Morgen den Platz fegten, den Müll entsorgten, das Pfarrheim instand hielten und und und.

Bleibt nur noch der obigen Erwähnung der Hugger nachzugehen. Wie bereits mehrfach erwähnt, handelt es sich hier um eine ganz besondere Spezies, die so nur rund um die Gombach, die Deiweilskanzel oder den Leistberg im Allgemeinen vorkommt. Jene Hugger errichteten, stets im Hintergrund natürlich, ein kleines Zelt. Hierhin zog man sich zurück, obwohl in selbiger Höhle so gut wie gar nix zum hugge bereitstand. Dieser Extremsportart gehen sie aber auch nur nach, wenn sie ins schöne Montafon reisen.

Und so wart es auch geschehen, dass eben zu jener Zeit, als der Ortsvorsteher den Zeitmessern befahl für jenen ersten Tag, dem Samstag, ihrer Hände Arbeit ruhen zu lassen, sich das Volk in jener Höhle der Hugger verirrten, um sich den Tag noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Hilfreich war, am Ende des Tages, dazu auch eine Köstlichkeit zu servieren, die dies ungemein erleichtert.

Aber just in jenem Moment verstand ein jeder worum es bei den Huggern tatsächlich geht. Aushuggen, eine Sportart, die man ansonsten nur von der Politik kennt, wird nun auch in den breiten Graden der Provinz sorgfältig gepflegt. Vor lauter Pflege wollte ein Niemand gehen, so schön war das Hugge. Selbst der unerklärliche Schwund an huggerüblichen Muntermachern war nicht in der Lage dem Treiben ein Ende zu setzen. Der Erste Bürger des Ortes himself sorgte zudem für die Musik, die ein jeden und auch eine jede daran hinderten, dem Abend Lebewohl zu sagen.

Am nächsten Tag dann, wurden seltsame Geschichten erzählt. Wahrlich ein jeder und auch eine jede kam nicht ungeschoren davon. Ein Geburtstagskind wurde mehrfach gefeiert, unzählige Photographien gezählt, die - weiß Gott nur warum - bislang der Öffentlichkeit verborgen blieben. So erzählte man sich auch die Geschichte jener jungen Mutter, die des Nachts zu Hause, dem Kindlein in der Wiege unbedingt noch mitteilen wollte, wie schön sie getanzt hätte, um dann die eiskalten Füsse in des Gatten Oberschenkel zu quetschen, so das dieser kurzerhand wegen Gefrierbrand gar nicht mehr in der Lage war, das Weite zu suchen.

Der Sonntag wurde dann leider von Petrus etwas vermiest. Die klirrende Kälte, gepaart mit göttlichem Sonnenschein war gewischten und der Regen zog ein. Immerhin kam Sankt Nikolaus noch auf einen Sprung vorbei und sorgte für leuchtende Kinderaugen. So ging der dritte Nikolausmarkt an der Kirche etwas verregnet zu Ende, darf aber als voller Erfolg bezeichnet werden. Möge diese Symbiose aus flairvollen Ausstellern und Deftigkeit servierenden Ständlern auch im kommenden Jahr wieder das schönste Dorf des Landes mit all seiner Fröhlichkeit verzaubern.

30/11/2019

Und zu guter letzt ...Die Nixen begrüßen Eich, stellvertretend, für alle Aussteller und Helfer recht herzlich. Keine Sorge. Die Mütze wackelt, aber die Mädels nicht!

Last Update ... Der Countdown läuft!Noch 60 Minuten bis zum Start. Das Wetter ist gigantisch. Die Bettstunde der Nixen, ...
30/11/2019

Last Update ... Der Countdown läuft!
Noch 60 Minuten bis zum Start. Das Wetter ist gigantisch. Die Bettstunde der Nixen, Kumpanen, Feuerwehrmänner und Frauen, der Hugger, Skiasse und Wanderburschen hat Petrus wohl doch noch umgestimmt. Knisternd kalt ist es, aber die Sonne lacht den schönsten Ort der Welt mit seiner vollen Bracht an. Was will man mehr?

Euch liebe Gäste ... Euch!

Morgen Kinder wird’s was geben,morgen werden wir uns freun ...ADVENTSKONZERT der JU Güdesweiler 16:30 Uhr | Christkönig ...
29/11/2019

Morgen Kinder wird’s was geben,
morgen werden wir uns freun ...

ADVENTSKONZERT der JU Güdesweiler
16:30 Uhr | Christkönig Kirche

Das Programm

1. Kiara Schneider | Stille Nacht, heilige Nacht
2. Laura Veit & Hannah Kelkel | Tochter Zion
3. Maxine Klein | Jingle Bell Rock
4. Anna Veit & Justin Seibert | Der kleine Trommler
5. Nicole Backes | Weihnachtsgeschichte
6. Sarah Müller | Cantilene
7. Manuel Horras & Matthias Demuth | Ave Maria
8. Kiara Schneider | All I want for Christmas
9. Angelina Müller & Lena Hafner | Winter Song
10. Angelina Müller & Lena Hafner | Weiße Fahnen
11. Maxine Klein | The Rose
12. Manuel Horras & Matthias Demuth | Sei Stille dem Herrn
13. Angelina Müller, Lena Hafner & Carolin Dillinger | Mistletoe
14. Angelina Müller, Lena Hafner & Carolin Dillinger | Winter Wonderland

Anna Veit, Sarah Müller, Carolin Dillinger, JU St. Wendel, Alexander Maurer,
Carina Maurer, Timo Backes, Junge Union Deutschlands, Junge Union Saar,
Kinderhospiz- und Palliativteam Saar, Güdesweiler, Gronig, Saarland, Germany, Steinberg-Deckenhardt, CDU Gemeindeverband Oberthal, Oberthal

Adresse

Christkönig Kirche
Oberthal
66649

Öffnungszeiten

Samstag 15:00 - 23:00
Sonntag 14:00 - 23:00

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