Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e. V.

Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e. V. Die Suche nach Unterlagen und Zeitzeugen erwies sich als schwierig und aufwändig. V., festgehalten in der Satzung vom 30.03.1958. Bundeswettbewerb. V. vorlegen. B.

Aus der Monrealer Ortsgruppe des Eifelvereins gründete sich im Jahr 1958 der „Verkehrsverein Monreal.“ Ein genauer Gründungstag konnte jedoch trotz intensiver Recherchen nicht mehr festgestellt werden. Schon damals formulierte der Verkehrsverein seine Aufgaben in fast der gleichen Weise, wie heute der „Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e. Neben der Verschönerung des Ortes und der Erhaltun

g der Kulturdenkmäler, der Schaffung, Pflege und Erhaltung aller dem Fremdenverkehr dienenden Einrichtungen, der Gästebetreuung und der gemeinschaftlichen Werbung kamen in neuester Zeit noch die Erhöhung des Freizeitwertes, der Umweltschutz und die Wahrnehmung der örtlichen Interessen des Fremdenverkehrs gegenüber Behörden, Verbänden und Vereinen hinzu. In den Anfangsjahren der Vereinsgeschichte setzten sich ausschließlich die Personen zusammen, die in Monreal gewerbliche Betriebe führten. Nur wenige Ausnahmen bestätigten die Regel. Dies ist dokumentiert in einem noch vorhandenen Beitragsbuch aus dem Jahr 1961 und in bestehenden Beitragslisten der 70er und 80er Jahre. Die Jahresbeiträge waren damals sehr unterschiedlich gegliedert. In der Satzung vom 30.03.1958 wurde festgeschrieben, dass Mitglieder, die einen Fremdenverkehrsbetrieb unterhielten, a) je Hotel, Gastwirtschaft oder Cafe einen Jahresbeitrag von 10,00 DM, b) je Einzelhandelsgeschäft einen Jahresbeitrag von 10,00 DM und c) je Fremdenbett ein Jahresbeitrag von 5,00 DM zu zahlen hatten. Alle anderen Mitglieder zahlten freiwillige Beiträge. Fehlende Dokumentationen erschweren einen lückenlosen Nachweis über damalige Vereinsaktivitäten. Einnahmen bestanden zunächst nur aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und aus dem Verkauf von Prospekten. Dieses war mehr recht als schlecht, denn die Mitgliederzahlen bewegten sich damals nur zwischen 25 und 30 Mitgliedern. Die Ausgaben entstanden durch Zahlung von Arbeitslöhnen an Helfer, die Arbeiten verrichteten, die im Interesse des Vereins waren. Dazu gehörten das Anlegen und die Pflege von Wanderwegen, die Herstellung, Aufstellung und Restaurierung von Ruhebänken. Für ca. 120 Bänke, die in und um Monreal aufgestellt wurden, mussten Holz, Eisenteile, Schrauben und Farbe gekauft und Betonsockel gegossen werden. Weitere Ausgaben entstanden durch Kranz- und Blumenspenden, sowie den Kauf von Büromaterial, Werbung in Zeitungen und Fachschriften, die Anschaffung von Prospekten und Wanderkarten rund um Monreal. Zuwendungen für traditionelle Veilchendienstagsumzüge in Form von Bereitstellung von Musikkapellen und Fanfarenzügen. Zu Beginn einer jeden Adventszeit wurden Girlanden hergerichtet und Weihnachtsbäume aufgestellt, um den historischen Ortskern in eine weihnachtliche Stimmung zu versetzen, Präsente wurden gekauft, um verdiente Mitglieder, Helfer und Gönner zu ehren. Nicht selten wurde dabei auch in Form von Alkoholika geehrt. So manche Flasche Schnaps diente dabei als Wiedergutmachung für schweißtreibende Arbeiten zu Gunsten des Vereins. Prämierungen der schönsten Fackeln beim alljährlich stattfindenden Martinsumzug wurden durchgeführt. Dabei war die Preisverteilung oftmals Genugtuung bei den damaligen Kindern, wenn auch diese nicht immer die Zustimmung der Kinder mit nichtprämierten Fackeln fand. Mit viel Fleiß, Ausdauer und Zusammenhalt der Bevölkerung wurde alles getan, um das ländliche Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. In den 60er und 70er Jahren wurden bereits die Grundlagen für die Teilnahmen am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft“ geschaffen, die später zu großen Erfolgen führen sollten und Monreal über die Grenzen des Landes hinaus bekannt machten. Denn nach den Teilnahmen am Wettbewerb in den Jahren 1966, 1971, 1976, 1978, 1979, 1980, 1987, 1988, 1990, 1995, 1996, 1998, 1999, 2001 und 2003, wurde Monreal 1979, 1990, 1998, 1999 und 2003 Kreissieger in der Sonderklasse, 1999 und 2003 Landessieger in der Sonderklasse und letztendlich am 13.09.2004 Bundessieger im 21. Die Übergabe der Goldplakette erfolgte am 28.01.2005 unter großer Beteiligung der Monrealer Bevölkerung im Internationalen Congress Centrum (ICC) in Berlin. An diesem Wettbewerb hatten sich 4807 Dörfer aus 14 Bundesländern beteiligt. Mehr als vier Millionen Menschen in den einzelnen Dörfern haben dabei an der Verbesserung des eigenen Lebensraumes mitgewirkt. Die Einwohnerzahlen der Dörfer lagen zwischen 71 Einwohnern im kleinsten Dorf und 2690 Einwohner im größten Dorf. Neuen Aufschwung erlebte der Verein nach der Neugründung im Jahr 1983 als eingetragener Verein, registriert im Vereinsregister beim Amtsgericht Andernach unter der Vereins-Nr. 5 VR 1208. Seitdem trägt der Verein seinen heutigen Namen „Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e. V.“ Am 19.04.1983 wurde eine neue Satzung gefasst und am 30.08.1983 genehmigt. Der neue Vorstand knüpfte erstmals Verbindungen mit dem Fremdenverkehrsverband des Landkreises Mayen-Koblenz. In der Niederschrift der Jahreshauptversammlung vom 21.06.1985 konnte der Geschäftsführer eine positive Bilanz für den VVV M e. Auch innerhalb der damaligen Verbandsgemeinde Mayen-Land galten die Aktivitäten des Vereins als vorbildlich für die Belebung des Fremdenverkehrs. Die finanzielle Lage änderte sich schlagartig, als man Mitte der 80er beschloss, vom Marktrecht wieder Gebrauch zu machen. Bereits am 31.08. und 01.09.1985 fand der 1. Kunst- und Handwerkermarkt statt. Tausende von Besuchern fanden den Weg nach Monreal und schauten den Handwerkern und Künstlern bei der Fertigung ihrer Produkte und Kunstwerke über die Schultern. In vielen Höfen, Gassen und Straßen gab es Stände, wo Könner fast in Vergessenheit geratener Berufe wie Besenbinder, Korbmacher, Pflasterer, Steinmetz, Hufschmied, Seiler, Drechsler, Schreiner, Zimmermann, Dachdecker, Töpfer, Schuhmacher, Sattler, Glasbläser, Glasschleifer, Brotbäcker, Schnitzler, Pfeifenmacher, Keramiker, Gärtner, Holzbildhauer, Weber, Tuchmacher, Stricker, Goldschmied, Holzschuhmacher, Hutmacher, Imker, Kesselflicker, Ölmüller, Steindrucker, Tabakhersteller und Landwirte mit Tieren und Produkten aus eigener Erzeugung, ihre Geschicke zum Besten gaben. Um diesem Markttreiben die richtige Würze zu geben, tummelten sich mittendrin Minnesänger, Wahrsager, Drehorgelspieler, Portraitzeichner, Bänkelsänger, Märchenerzähler, Gaukler und Musiker mit mittelalterlichen Instrumenten wie Harfe und Laute. Für die Kinder gab es ein Kasperletheater und ein Zauberer durfte auch nicht fehlen. Umrahmt wurde das ganze Spektakel durch ein Platzkonzert der Burgkapelle Monreal und musikalische Darbietungen der Musikgruppe „TANDARADEI“, die mittelalterliche und früh-neuzeitliche Musik darbot. Ein fester Bestandteil des Marktgeschehens ist die überregional bekannte Monrealer Spinngruppe, die stets als ein Publikumsmagnet beim Handwerker- und Bauernmarkt gilt. Den Schlusspunkt setzte an beiden Tagen der Nachtwächter, der bei Einbruch der Dunkelheit unüberhörbar mit folgendem Wortlaut dem Markttreiben ein Ende setzte: „Hört ihr Leut und lasst euch sagen, die Glock hat sieben Uhr geschlagen, das Wirtshaus voll, die Kirche leer, der Mann bei der Kart, die Frau in Not, im Haus kein Salz und auch kein Brot, drum nur jammern und klagen, die Glock hat sieben geschlagen.“ Über dem Ort lag auch nach dem Einläuten der Nachtruhe ein wohlriechender Duft von saftigen Steaks und Bratwürsten, frischen Waffeln, hausgemachten Kuchen, Markklößchensuppe, Griebenschmalzbroten und Schweinschinken, all das, was die typisch Eifeler Küche auszeichnet. Einen Wermutstropfen gab es dennoch, denn Monreal geriet verkehrstechnisch an die Grenzen seiner Belastbarkeit, die in einem Verkehrschaos endete. Die Freiwillige Feuerwehr war ständig mit 30 Personen im Einsatz, um diesem Zustand entgegenzuwirken. Der Erfolg und die Begeisterung nach diesem ersten Markt waren so groß, dass man am Marktrecht festhielt und bis zum Jahr 1989 den Wochenmarkt jährlich durchführte. In diesen Jahren wurden hohe Gewinne erzielt, so dass endlich die Aufgaben erfüllt werden konnten, die laut Satzung auch vorgegeben waren. Im Mittelpunkt standen die Erhaltung der Kulturdenkmäler und der Erhalt aller dem Fremdenverkehr dienenden Einrichtungen. Um das Verkehrschaos aus dem Jahr 1985 zu vermeiden, setzte man zwischen 1986 und 1989 als Attraktion einen historischen Personenzug mit Dampflokomotive ein. Die Eisenbahnfreunde Vulkaneifel e. aus Daun übernahmen diese Sonderfahrten und pendelten im Stundentakt zwischen Kaisersesch und Mayen-West. Nach dem 5. Historischen Handwerker- und Bauernmarkt im Jahr 1989 änderte sich zwangsläufig der bestehende Rhythmus, denn durch Kanalisationsarbeiten im gesamten Ort konnte der Markt erst im Jahr 1994 wieder abgehalten werden. Ab diesem Jahr wurde der heute noch bestehende Zweijahresrhythmus eingeführt. Bei den letzten Handwerkermärkten wurde mehr Wert auf historische Kleidung und Gewandungen und insbesondere auf mittelalterliche Handwerkerzünfte gelegt. Einen Höhepunkt bildete dabei der Markt im Jahr 2000, als ein Böllerschießen zwischen den beiden Burgen von historischen Schützen des Schießsportvereins 1973 Netzbach e. vorgeführt wurde. So hatte jeder Markt bisher seine Reize, wie auch 2002, als die neue Monrealer Heimatchronik von den beiden Monrealer Autoren Fritz Hermes und Karl Müller signiert und verkauft wurde. Mit über 90 Ständen war es der größte Markt, der jemals stattfand. Selbst am Marktsamstag hat die Besucherzahl jegliche Erwartungen übertroffen. Der Historische Handwerker- und Bauernmarkt hatte im Lauf der Jahre überregionale Bekanntheit erlangt, wie nicht zuletzt die Kennzeichen der geparkten Kraftfahrzeuge verrieten. Und auch der 12. Historische Handwerker- und Bauernmarkt im Jahr 2006 bot den Besuchern zahlreiche Höhepunkte. Die Präsentation historischer Berufe, die mittelalterliche Kleidung an den Verkaufsständen und die Darbietungen der Rittersleut vor dem einmaligen Ambiente der zahlreichen Fachwerkhäuser unterhalb der beiden Burgen versetzte die Besucher ins Mittelalter zurück. Zum ersten Mal dabei war die Rittergruppe „HABITARE 1288 e. V.“ Diese Gruppe, bestehend aus 25 Ritters- und Edelleuten, Knappen, Gauklern und Burgfräulein, hatte ihr Lager auf dem Kirchplatz aufgeschlagen und unterhielten die Gäste in stündlichen Auftritten mit Vorträgen an der Rittertafel und Gerichtsverhandlungen. Dabei verkörpern sie historische Landsleute aus dem 13. Jahrhundert, so auch das Virneburger Grafengeschlecht. Mit diesem mittelalterlichen Spektakel trieben sie sogar den Zuschauern bei ihren Schwertkämpfen den Schweiß auf die Stirn. Eine weitere feste Institution im Terminkalender des VVV ist der jährlich stattfindende Blumenmarkt auf dem historischen Monrealer Marktplatz. Der erste Blumenmarkt fand am 16.05.1987 statt und fand von der Geburtsstunde an großen Anklang bei den Monrealer Bürgerinnen und Bürgern, denn hier konnte man in aller Ruhe die Pflanzen für die heimischen Blumenkästen und Vorgärten aussuchen. Zur Auswahl standen bis zu 6000 Pflanzen. Von stehenden oder hängenden Geranien, über Fuchsien in rot, rosa oder violett blühend, Targetes Margeriten, Petunien, Lobelien, Männertreu, Veilchen, Weihrauch, fleißige Lieschen, bis hin zu Nelken, konnte man dort alles finden, was das Herz des Blumenfreundes begehrt. Selbstverständlich durften Düngemittel, Hornspäne und Blumenerde nicht fehlen. Bis zum achten Blumenmarkt im Jahr 1994 wurden die Blumenmärkte in Eigenregie durchgeführt und Umsätze von mehr als 12000 DM registriert. Dabei ging man jedoch das Risiko ein, auf einem Großteil der Blumen sitzen zu bleiben. Deshalb beschloss man, die zukünftigen Blumenmärkte in Zusammenarbeit mit heimischen Gärtnereien durchzuführen, die dann auch den Verkauf übernahmen. Damit hatte der VVV kein Risiko mehr und die Kunden profitierten von einer fachkundigen Beratung.
500 kauffreudige Kunden sind Grund genug, die Tradition des Blumenmarktes fortzusetzen und insbesondere den Monrealer Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, ihren Bedarf an Blumen vor Ort zu decken, mit der gekauften Ware ihre Häuser und Anwesen farbenprächtig zu schmücken und damit einen aktiven Beitrag zur Dorfverschönerung zu leisten. Dabei lässt der VVV es sich nehmen, Rabatte bis zu 25% auf den Kaufpreis zu gewähren. Neben all diesen Veranstaltungen im Terminkalender des VVV sind jährliche Routinearbeiten angesagt. Dazu gehören z. die Pflege der Wanderwege und die Wartung der Ruhebänke in und um Monreal. Kompetente Unterstützung erhält der VVV dabei dankenswerter Weise von den beiden Gemeindearbeitern. Nicht zuletzt hieran ist zu erkennen, dass Gemeinde und VVV eng zusammenarbeiten. Weitere Schwerpunkte der Vereinsarbeit zusammen mit der Gemeinde sind die Landschaftspflege, die Wartung und Instandhaltung der beiden Burgruinen. Dabei werden an zahlreichen Aktionstagen Entbuschungen, Freischneidearbeiten, Verjüngungsschnitte durchgeführt und Beiträge zur Sanierung der Burgmauer geleistet. In besonderer Erinnerung bleiben die beiden Wochenenden, 15./26.10.2004 auf der Philippsburg und 02./03.11.2007 auf der Löwenburg, als Biwaks eingerichtet wurden und freiwillige Helfer jeweils zwei Tage wichtige Sanierungsarbeiten an den beiden Burgen leisteten. Insbesondere die Sanierung der Burgmauer ist aus zeitlichen und finanziellen Gründen eine langfristige, noch Jahre andauernde Aktion. Diese Arbeiten an und um die beiden Burgruinen werden mit der „Unteren Landespflegebehörde“ und der Organisation „Burgen, Schlösser, Altertümer“ abgestimmt. Große Unterstützung und fachkundige Beratung erfährt der VVV durch den Forstrevierleiter Leo Kaiser. In einer Großaktion mit tatkräftiger Unterstützung der Gesellschaft „KOMM AKTIV“ wurden im Bereich der beiden Burgen nicht ortsübliche Bäume entfernt und der Burgberg wieder in einen Zustand versetzt, wie er früher einmal war, zu einer Zeit, wo Schafe und Ziegen im Burgberg weideten. Heute sucht der VVV das historische Erbe Monreals zu bewahren, die historischen Bausubstanz zu erhalten und das dörfliche Miteinander zu stärken. Über 160 Personen aus der näheren und weiteren Umgebung Monreals fühlen sich dem Verein verpflichtet und fördern durch ihre Mitgliedschaft die Umsetzung dieser Ziele.

06/12/2025
Am Sonntag, 08.12.2024, heißt es um 16.00 Uhr wieder „Glühwein meets Krippenweg“. Die beiden Veranstalter Astrid Dott un...
02/12/2024

Am Sonntag, 08.12.2024, heißt es um 16.00 Uhr wieder „Glühwein meets Krippenweg“. Die beiden Veranstalter Astrid Dott und Ingo Becker freuen sich in diesem Jahr besonders darauf, dass sie kurzfristig in die alte Mühle in der Mühlenstraße umziehen konnten und das tolle Ambiente des historischen Anwesens für ihre Veranstaltung nutzen dürfen. Für weihnachtliche Live-Musik, kostenfreien Glühwein, Kinderpunsch und Gebäck ist gesorgt. Die beiden Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Gäste aus nah und fern.

16/11/2024

Krippenweg 2024

Einen ereignisreichen Tag konnten die langjährigen Organisatoren des Monrealer Krippenweges, Astrid Dott und Ingo Becker verzeichnen, denn heute waren die Rhein-Zeitung und das SWR-Radio sowie das SWR-Fernsehen vor Ort. Seit zwei Wochen finden die Aufbauarbeiten im historischen Ortskern statt, in diesem Jahr mit der Besonderheit, dass der Krippenweg nach Auflösung des Verkehrs- und Verschönerungsvereins vorerst eine rein privat organisierte Veranstaltung ist. Mehr als 2500 Besucher jährlich kann der Krippenweg verzeichnen, der inzwischen zu einer überregional bekannten Veranstaltung gewachsen ist. Dies zeigen nicht zuletzt die Anfragen von Übernachtungsgästen, sondern auch das Interesse von Presse, Funk und TV, die auf die Veranstalter zukommen. Die erste Berichterstattung fand am heutigen Abend im TV in der Sendung SWR Aktuell statt und schon morgen wird der SWR im Radio darüber berichten. Wir freuen uns mega und ganz nebenbei gesagt: Für die Zukunft haben die Organisatoren noch weitere Überraschungen für euch parat. Doch dazu mehr, wenn alles in trockenen Tüchern ist… 😉

16/11/2024

Monrealer Krippenweg 2024

Bereits zum sechsten Mal findet in Monreal ein Krippenweg statt. Dieser findet vom 24.11.2024 bis zum 09.01.2025 statt. Veranstalter des Krippenweges sind erstmalig Astrid Dott und Ingo Becker als Privatpersonen, nachdem sich der Monrealer Verkehrs- und Verschönerungsverein in der Auflösungsphase befindet. Wenn die beiden Veranstalter an ihren ersten Krippenweg im Jahr 2019 zurückdenken, waren sie damals stolz über insgesamt 24 Krippen, deren Zahl man in den beiden folgenden Jahren auf zunächst 35 und dann 67 Exemplare steigern konnte. In diesem Jahr sind es mehr als 150 Exponate, die auf dem Krippenweg zu sehen sind. Dies verdanken die beiden Veranstalter dem Engagement der Monrealer Bürgerinnen und Bürger, die ihre eigenen Krippen aufstellen oder ihre Vorgärten, Höfe, Schuppen oder gar Fenster zur Verfügung stellen. Astrid Dott und Ingo Becker selbst haben in den vergangenen Jahren zusammen etwa 130 Krippen privat gekauft oder während des ganzen Jahres gebaut. Ein paar geschenkte Objekte gehören auch zum Fundus. Überhaupt ist der Krippenweg ein Ganzjahresprojekt der Beiden, denn es werden ganzjährig Krippen gesichtet und gekauft. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine kleine Krippenausstellung in einer ehemaligen Waschküche hinter dem Wohngebäude Untertorstraße. Diese erreicht man durch einen schmalen Durchgang zwischen den Gebäuden Untertorstraße 8 und 10. Kurz vor dem Elzbach befindet sich zur rechten Seite ein Raum mit der kleinen Ausstellung. Dieser ist vom 24.11.2024 bis zum 09.01.2025 für alle Interessierten zugängig. Der Krippenweg ist für Besucher frei zugänglich und bietet eine wunderschöne Möglichkeit, das historische Fachwerkdorf Monreal in weihnachtlicher Atmospäre zu erleben. Die gastronomischen Betriebe laden zur Einkehr ein und die Beherberungsbetriebe bieten beste Bedingungen, um für ein paar Tage eine kurze Auszeit zu nehmen. Zwischen den Jahren bieten die Veranstalter den Besuchern des Krippenweges, Wanderern und jedermann, Glühwein und Kinderpunsch an. Einen Flyer mit Wegeführung des Rundweges erhalten die Besucher in der Flyerbox am Viergiebelhaus inmitten des historischen Ortskerns oder online in den Sozialen Medien.

Unterwegs auf dem Monrealer Krippenweg. Alle Batterien wurden getauscht mit Sekt, Glühwein und Schmalzbroten und zum Sch...
15/12/2023

Unterwegs auf dem Monrealer Krippenweg. Alle Batterien wurden getauscht mit Sekt, Glühwein und Schmalzbroten und zum Schluss nochmal Sekt und Gebäck

Krippenweg 2023Bereits zum fünften Mal errichtet der Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e. V. einen Krippenweg i...
13/11/2023

Krippenweg 2023

Bereits zum fünften Mal errichtet der Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e. V. einen Krippenweg in Monreal. Dieser findet vom 25.11.2023 bis zum 07.01.2024 statt.
Beim ersten Krippenweg im Jahr 2019 erfreute sich der Veranstalter über 24 Exemplare. Im zweiten Jahr waren es bereits 35 Krippen und der dritte Krippenweg im Jahr 2021 bescherte den Besuchern 67 Krippen. Dies war Ansporn genug, beim vierten Krippenweg im Jahr 2022 auf eine stattliche Anzahl von mehr als 100 Krippen zu kommen. In diesem Jahr sind wir stolz, dass auf dem Krippenweg mehr als 120 Exponate zu sehen sind. Dies verdankt der Veranstalter dem Engagement der Monrealer Bürgerinnen und Bürger sowie den
Vorstandsmitgliedern des Veranstalters. Letztere haben aus privaten Mitteln, aber auch durch selbst gebaute sowie geschenkten Krippen und Figuren etwa 90 Exemplare zum diesjährigen Krippenweg beigetragen. Erstmalig haben wir in diesem Jahr auch eine kleine Krippenausstellung in einer ehemaligen Waschküche hinter dem Wohngebäude Untertorstraße 8 eingerichtet. Diese erreichen Sie durch einen schmalen Durchgang zwischen den Gebäuden Untertorstraße 8 und 10. Kurz vor dem Elzbach finden Sie zu Ihrer Rechten den Raum mit unserer kleinen Ausstellung. Dieser ist vom 25.11.2023 bis zum 07.01.2024 für Sie zugänglich. Einen Flyer mit Wegeführung des Rundweges erhalten die Besucher in der Flyerbox am Viergiebelhaus inmitten des historischen Ortskerns.

11/11/2023

St. Martinsabend 2023

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Monreal
56729

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