Schnittger,Buschermöhle GbR

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Schnittger,Buschermöhle GbR Heizöl
Diesel
Schmierstoffe ( Motorenöl )
Öffentliche Tankstelle
Ad-Blue
Gefahrgutbeauftragter Schnittger
1963 KURT u. buschermoehle-gbr.de

Firmenhistorie 1600 – 2017
Vermutlich seit dem 16.Jahrhundert Steinkohleabbau auf dem Dickenberg
1750 – 1806 königlich preußischer Zechenbetrieb
18 -19. Jahrhundert Königliches Bergamt
Und weiter ging es mit Energie
Fa. INGEBORG SCHNITTGER; Firmengründung
Handel mit Mineralöl-Produkten u. Tankstelle
Ab 1990 TOTAL Mineralölvertrieb GmbH Ibbenbüren
- Handel mit Ölen, Fetten, Heizöl , Diesel u. TANKSTELLE
- Der Service am Kunden steht im Vordergrund
- SEIT 1999 Ausstattung der Tankstelle mit Tankautomat,
Der für unsere Kunden mit eigener Tankkarte rund um die Uhr
Zur Verfügung steht.
1999 Axel Buschermöhle Kfz Meisterbetrieb
Reparatur aller Fabrikate, insbesondere PKW u. Motorräder
Computerdiagnose, Achsvermessung und Chiptuning
2000 Fahrzeugwaschanlage für Fahrzeughöhe bis 2,63 m
ab 2000 Fortführung des Mineralölhandels und Tankstelle durch
Buschermöhle GBR Mineralölvertrieb
2006 Umschulung Sohn Dirk zum Güterkraftverkehrskaufmann
2007 Einstieg Sohn Dirk als Firmennachfolger
2014 Umbau der Waschanlage zur Motorradwerkstatt
2015 Dirk Buschermöhle Weiterbildung zum Gefahrgutbeauftragten
2016 Siegfried Buschermöhle geht in Rente und Dirk u. Monika Buschermöhle leiten das Familienunternehmen weiter. Die Aktuellen Heizöl.-und Dieselpreise erfahren Sie unter folgender
Rufnummer 05451/995512
Besuchen Sie uns mal im Internet unter www.

16/10/2026

Die ICE-Brent-Rohöl-Futures gaben im frühen asiatischen Handel nach, da angesichts des Angebots zusätzlicher Rohölmengen durch Saudi-Arabien an europäische Raffinerien von einem reichlichen Angebot ausgegangen wird.

Der ICE-Brent-Frontmonatskontrakt für Dezember notierte um 04:00 Uhr GMT bei 105,15 $/bl und damit 77 Cent/bl unter dem Abrechnungskurs vom 15. Oktober, als der Kontrakt 14 Cent/bl niedriger geschlossen hatte.

Der Nymex-Rohöl-Frontmonatskontrakt für November lag bei 97,14 $/bl – ein Minus von 83 Cent/bl gegenüber dem Abrechnungskurs vom 15. Oktober, als de Kontrakt noch 2,88 $/bl höher notiert hatte.

Wie Händler berichteten, hat der staatliche Konzern Saudi Aramco begonnen, europäischen Raffinerien Spot-Rohölladungen für die sofortige Lieferung anzubieten, was das bereits reichliche Angebot aus der Golfregion weiter erhöht.

Traditionell belieferte Aramco europäische Kunden ausschließlich auf der Basis von Langzeitverträgen. Mehrere Raffinerien in der Region mussten jedoch hinnehmen, dass ihre für September und Oktober vorgesehenen Liefermengen aus diesen Verträgen erheblich verzögert oder gestrichen wurden. Grund hierfür waren Störungen der Schifffahrt im Roten Meer sowie der Angriff vom 10. September auf die saudi-arabische Ost-West-Pipeline, die über eine Kapazität von 7 Mio. bl/Tag verfügt.

Die US-Rohölvorräte sanken in der vergangenen Woche um 8,6 Mio. bl auf 415,6 Mio. bl, teilte die Energy Information Administration (EIA) am 15. Oktober mit. Ursächlich hierfür waren Produktionsausfälle im Offshore-Bereich infolge eines Hurrikans, rückläufige Importe sowie eine gestiegene Nachfrage seitens der Raffinerien.

Die Lagerbestände an der US-Golfküste verringerten sich um 9,2 Mio. bl auf 234,4 Mio. bl – der stärkste Rückgang unter den fünf von der EIA erfassten Regionen –, nachdem Hurrikan Isaias die Betreiber im US-Golf von Mexiko zur Einstellung der Förderung gezwungen hatte.

Die für die Durchsetzung von US-Sanktionen zuständigen Behörden kündigten am 15. Oktober Sanktionen gegen Banken im Irak und auf Kuba an. Diesen wird vorgeworfen, als Finanzvermittler für im Iran ansässige Unternehmen fungiert zu haben.

Die im Irak ansässige International Development Bank for Investment and Finance habe „Finanzdienstleistungen und Zugang zum US-Dollar für den Iran“ bereitgestellt, so das US-Finanzministerium. Die kubanische Banco Internacional de Comercio (Bisca) leistete nach Angaben des US-Außenministeriums Dienstleistungen für die im Iran ansässige Karafarin-Bank. Irakische und kubanische Banken sind die jüngsten Ziele der US-Bemühungen, die Finanzverbindungen des Iran zum Rest der Welt zu kappen. Zuvor hatte das US-Finanzministerium bereits Sanktionen gegen die Niederlassung einer großen ägyptischen Bank in den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie gegen eine kleine, in der Türkei ansässige Bank verhängt.

Spanien hat für diesen Monat die Freigabe weiterer 4,4 Mio. bl aus seinen strategischen Ölproduktreserven genehmigt. Insgesamt hatte das Land zugesagt, 11,55 Mio. bl zu dem Plan der Internationalen Energieagentur (IEA) zur Freigabe von Kohlenwasserstoffreserven beizusteuern, um auf Versorgungsengpässe zu reagieren. Diese Maßnahme ergänzt die Freigabe von 3,74 Mio. bl an Mitteldestillaten, Benzin und Heizöl im März und April. Diese erfolgte im Rahmen einer Vereinbarung, die Spanien im März mit IEA-Mitgliedern geschlossen hatte und die insgesamt die Freigabe von 9 Mio. bl Mitteldestillaten, 2,2 Mio. bl Benzin und 297.000 bl Heizöl vorsah.

16/10/2026

ICE Gasöl Frontmonat, Differenz zum Vortag um 6:30 Uhr, $/t -25.00 -23.50
Diesel 10ppm fob ARA Barge, $/t 1,429.50 1,431.00
Diesel 10ppm, Heizöl 50ppm, Deutschland fca TKW, Differenz zum Vortagesdurchschnitt um 6:30 Uhr, €/100l -2.10 -1.90

15/10/2026

Die ICE-Brent-Futures gaben im frühen asiatischen Handel nach, da die Erwartung eines zusätzlichen Rohölangebots schwerer wog als die Sorge vor erneuten Angriffen auf die Schifffahrt in der Straße von Hormus.

Der ICE-Brent-Frontmonatskontrakt für Dezember notierte um 04:00 Uhr GMT bei 104,30 $/bl und damit 1,76 $/bl unter dem Abrechnungskurs vom 14. Oktober, als der Kontrakt noch 37 Cent/bl höher geschlossen hatte.

Der Nymex-Rohöl-Frontmonatskontrakt für November lag bei 94,06 $/bl – ein Minus von 1,03 $/bl gegenüber dem Abrechnungskurs vom 14. Oktober, als der Kontrakt 95 Cent/bl höher geschlossen hatte.

Wie die Internationale Energieagentur (IEA) am 14. Oktober mitteilte, stehen im Rahmen einer im März getroffenen Vereinbarung der IEA-Mitgliedsstaaten noch rund 96 Mio. bl Öl zur Freigabe aus den Lagerbeständen an. In ihrem aktuellen Ölmarktbericht (OMR) gab die IEA an, dass ihre Mitgliedsstaaten bis Ende September bereits 331 Mio. bl Öl freigegeben hätten. Weitere 46 Mio. bl stünden in Europa, 40 Mio. bl in Amerika und 10 Mio. bl im Raum Asien-Pazifik zur Freigabe bereit. Eine Aufschlüsselung nach Rohöl und Ölprodukten wurde nicht vorgenommen. Trotz der Prognose, dass die Rohölverarbeitung in Europa im vierten Quartal gedrosselt wird, hat die IEA in ihrem aktuellen OMR die Prognose für die weltweite Rohölverarbeitung im Jahr 2026 angehoben. Der OMR vom Oktober prognostiziert für 2026 einen weltweiten Rohöldurchsatz von 81,7 Mio. bl/Tag, was einem Rückgang von 2,3 Mio. bl/Tag im Jahresvergleich entspricht. Dieser Wert liegt um 200.000 bl/Tag höher als in der Prognose des September-Berichts.

Der russische Inlandsmarkt für Kraftstoffe stabilisiert sich wieder, nachdem mehrere Raffinerien nach Abschluss von Wartungsarbeiten den Betrieb wieder aufgenommen haben; dies erklärte der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Nowak laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. „Etliche Anlagen haben nach Reparaturen den Betrieb wieder aufgenommen, und die Lage ist heute deutlich besser als vor einem Monat oder vor zwei Wochen“, sagte Nowak am 14. Oktober. Er fügte hinzu, dies sei zum Teil auf einen verbesserten Schutz der Einrichtungen angesichts der ukrainischen Drohnenangriffe zurückzuführen. Ukrainische Drohnen trafen am 14. Oktober die Rosneft-Raffinerien in Rjasan (Kapazität: 340.000 bl/Tag) und Saratow (140.000 bl/Tag), teilte Nowak am Rande der „Russian Energy Week“ in Moskau mit.

Die Erholung der chinesischen Rohölimporte kam im September nahezu zum Stillstand, da sich das Angebot aus der Golfregion erneut verknappte. Wie vorläufige Zolldaten vom 14. Oktober zeigen, importierte China im vergangenen Monat 9,03 Mio. bl/Tag Rohöl. Dies entspricht einem Anstieg von lediglich 1 % gegenüber den 8,93 Mio. bl/Tag im August, bedeutet aber einen Rückgang um 21 % im Vergleich zu den 11,45 Mio. bl/Tag im Vorjahresmonat.

Die stark zunehmenden Angriffe auf Schiffe in der Golfregion haben chinesische Käufer bislang nicht abgeschreckt. Sie decken sich weiterhin mit kurzfristig verfügbarem Rohöl aus dieser Region ein. Höhere Preisnachlässe bei Spot-Ladungen aus dem Nahen Osten locken chinesische Importeure an – zulasten teurerer, aber sicherer Alternativen wie etwa Lieferungen aus dem Atlantikraum.

Am 13. Oktober wurden in der Straße von Hormus mindestens vier Schiffe angegriffen, darunter ein Containerschiff, das sank. Der Iran verschärft damit seine Angriffe auf die Schifffahrt in diesem Seegebiet.

Im OMR (Oil Market Report) wurden die verbesserten Aussichten für die Wiederaufnahme des Raffineriebetriebs im Nahen Osten sowie die Erholung der chinesischen Raffinerieauslastung als Gründe genannt.

15/10/2026

CE Gasöl Frontmonat, Differenz zum Vortag um 6:30 Uhr, $/t -6.25 -4.75
Diesel 10ppm fob ARA Barge, $/t 1,468.00 1,469.50
Diesel 10ppm, Heizöl 50ppm, Deutschland fca TKW, Differenz zum Vortagesdurchschnitt um 6:30 Uhr, €/100l -1.40 -1.20

14/10/2026

Die ICE-Brent-Futures stiegen im frühen asiatischen Handel nach einem Angriff auf ein Verwaltungsgebäude des staatlich kontrollierten Unternehmens Saudi Aramco.

Der ICE-Brent-Frontmonatskontrakt für Dezember notierte um 04:00 Uhr GMT bei 106,34 $/bl und damit 65 Cent/bl über dem Abrechnungskurs vom 13. Oktober, als der Kontrakt 96 Cent/bl niedriger geschlossen hatte.

Der Nymex-Rohöl-Frontmonatskontrakt für November lag bei 94,76 $/bl – ein Plus von 62 Cent/bl gegenüber dem Abrechnungskurs vom 13. Oktober, an dem er 40 Cent/bl höher geschlossen hatte.

Ein Verwaltungsgebäude von Aramco in Dhahran (Saudi-Arabien) war am 13. Oktober Ziel eines Angriffs geworden. Es gab jedoch keine Verletzten oder Todesopfer, wie das saudische Energieministerium auf X mitteilte, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.

Dies geschah kurz nachdem die von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition Luftangriffe auf Öllager- und Vertriebsanlagen im Jemen durchgeführt hatte. Angegriffen wurden die Zentralstation Al-Sabaha des staatlichen Unternehmens Yemen Petroleum (etwa 10 km westlich der Hauptstadt Sanaa) sowie dessen Anlage Ras Isa im Hafen von Hodeida. An letzterem Standort kamen nach Angaben des von den Huthi-Rebellen betriebenen Senders Al Masirah TV zwei Menschen ums Leben.

US-Präsident Donald Trump erklärte am 13. Oktober, die USA würden keinen Diesel aus Russland importieren, und schränkte damit offenbar seine ursprüngliche Beschreibung eines Abkommens ein, das die US-Sanktionen gegen russische Dieselexporte aufheben sollte. „Dieses Dieselgeschäft ist nicht für uns bestimmt; der Kraftstoff wird auf den Weltmarkt gebracht“, sagte Trump vor Reportern im Weißen Haus. „Er wird nicht an uns geliefert.“

Am 9. Oktober hatte Trump noch erklärt, er habe mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Vereinbarung getroffen, die es Moskau ermöglichen solle, die Exporte von russischem Diesel in die USA und auf die Weltmärkte wieder aufzunehmen. „Es wurde vereinbart, dass Russland unverzüglich mehr als 300.000 Tonnen Dieselkraftstoff an den amerikanischen und den Weltmarkt liefern wird“, wobei weitere Mengen im Laufe des Jahres verkauft werden sollten, so Trump.

Wie aus Branchenkreisen verlautete, hat das US-Energieministerium (DOE) mehr als die Hälfte der 40 Mio. bl Rohöl vergeben, die im September aus der strategischen Erdölreserve (SPR) angeboten worden waren. Dies erfolgte im Rahmen der im März genehmigten Notfallfreigabe von insgesamt 172 Mio. bl.

ExxonMobil, Macquarie, Centalion (ehemals Gunvor), ATMI (die Handelssparte von TotalEnergies), Trafigura und Energy Transfer Partners erhielten gemeinsam 20 bis 25 Mio. bl Rohöl aus der jüngsten SPR-Tranche als Leihgabe. ExxonMobil war mit rund 15 Mio. bl der größte Empfänger.

Diese Angaben wurden nicht offiziell bestätigt, und das DOE reagierte nicht umgehend auf eine Bitte um Stellungnahme.

14/10/2026

ICE Gasöl Frontmonat, Differenz zum Vortag um 6:30 Uhr, $/t 13.25 14.75
Diesel 10ppm fob ARA Barge, $/t 1,488.75 1,490.25
Diesel 10ppm, Heizöl 50ppm, Deutschland fca TKW, Differenz zum Vortagesdurchschnitt um 6:30 Uhr, €/100l 4.40 4.60

13/10/2026

Die ICE-Brent-Futures gaben im frühen asiatischen Handel nach, da die Aussicht auf eine Erholung der Ölexporte aus dem Nahen Osten die Kursgewinne der vorherigen Sitzung gedämpft haben könnte.

Der ICE-Brent-Frontmonatskontrakt für Dezember notierte um 04:00 GMT bei 105,43 $/bl. Das waren 1,22 $/bl weniger als zum Handelsschluss am 12. Oktober, als der Kontrakt um 1,93 $/bl gestiegen war.

Der Nymex-Frontmonatskontrakt für Rohöl zur Lieferung im November lag bei 92,64 $/bl und damit 1,10 $/bl unter seinem Schlusskurs vom 12. Oktober. Am Vortag hatte er um 1,89 $/bl zugelegt.

Die Ölexporte der Golfstaaten im Nahen Osten haben sich laut Goldman Sachs wieder auf ihr durchschnittliches Niveau des Jahres 2025 erholt. Die Bank schätzt, dass die kombinierten Exporte von Rohöl, Kondensat, Raffinerieprodukten und Flüssiggas (LPG) in den vergangenen zwei Wochen auf 22 bis 23 Mio. bl/Tag gestiegen sind. Für September geht Goldman Sachs von einem weitgehend ausgeglichenen globalen Ölmarkt aus.

Saudi-Arabien plant, seine Kapazität zur Umgehung der Straße von Hormus innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre um 3 Mio. bl/Tag Rohöl auf insgesamt 10 Mio. bl/Tag auszubauen, sagte Energieminister Prinz Abdulaziz bin Salman am 12. Oktober.

Zudem unterzeichnete das Königreich Absichtserklärungen mit Ägypten, Kuwait und Katar, um die regionale Energiezusammenarbeit zu stärken. Die Vereinbarung mit Ägypten zielt darauf ab, die Zusammenarbeit bei Handel, Umschlag, Transport und Lagerung von Rohöl, Ölprodukten und Erdgas auszubauen.

Trotz des durch den Krieg im Nahen Osten ausgelösten Versorgungsschocks am Ölmarkt entwickelt sich die Weltwirtschaft besser als vom IWF erwartet. In seinem jüngsten World Economic Outlook prognostiziert der IWF für 2026 ein globales Wirtschaftswachstum von 3,1 % und hob damit seine Prognose vom Juli um 0,1 Prozentpunkte an. Unterstützt wird dies unter anderem durch die wirtschaftliche Erholung in Europa und robuste Handelsströme aus Teilen Asiens.

Vor dem Hintergrund zunehmender Störungen an strategisch wichtigen Schifffahrtsrouten, darunter die Straße von Hormus, haben 60 Staaten ihre Unterstützung für die Freiheit der Schifffahrt bekräftigt. Zugleich sprachen sie sich gegen die Erhebung von Zöllen und Gebühren auf internationalen Wasserstraßen aus.

Russland lehnte es derweil ab, die Behauptung von US-Präsident Donald Trump über eine „Energie-Waffenruhe“ mit der Ukraine zu bestätigen. Kiew erklärte, Moskau habe eine solche Vereinbarung bereits verletzt.

„Die Kontakte werden fortgesetzt. Sobald wir zu diesem Thema etwas mitzuteilen haben, werden wir Sie informieren“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am 12. Oktober.

13/10/2026

ICE Gasöl Frontmonat, Differenz zum Vortag um 6:30 Uhr, $/t -21.25 -19.75
Diesel 10ppm fob ARA Barge, $/t 1,411.50 1,413.00
Diesel 10ppm, Heizöl 50ppm, Deutschland fca TKW, Differenz zum Vortagesdurchschnitt um 6:30 Uhr, €/100l 0.70 0.90

09/10/2026

Die ICE-Brent-Futures gaben im frühen asiatischen Handel einen Teil ihrer Gewinne wieder ab, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, Washington werde keine Feindseligkeiten gegen den Iran aufnehmen. Dies dämpfte die Sorgen vor einer Eskalation der Spannungen zwischen den beiden Ländern.

Der ICE-Brent-Frontmonatskontrakt für Dezember notierte um 04:00 Uhr GMT bei 102,95 $/bl und damit 1,33 $/bl unter dem Abrechnungskurs vom 8. Oktober, als der Kontrakt noch 4,08 $/bl höher geschlossen hatte.

Der Nymex-Rohöl-Frontmonatskontrakt für November lag bei 90,43 $/bl – ein Minus von 1,06 $/bl gegenüber dem Abrechnungskurs vom 8. Oktober, als er noch 3,21 $/bl höher notiert hatte.

Die USA würden vor den Kongresszwischenwahlen am 3. November keine Feindseligkeiten gegen den Iran aufnehmen, sagte Trump am 8. Oktober. Die USA führten „produktive Gespräche“ mit dem Iran, doch die US-Seeblockade und die Kampagne zur Ausübung wirtschaftlichen Drucks auf den Iran würden fortgesetzt, erklärte Trump in einem Beitrag in den sozialen Medien. Er behauptete zudem, dass am 7. Oktober 22 Mio. bl Rohöl unter dem Schutz des US-Militärs durch die Straße von Hormus transportiert worden seien.

Der Iran hat in der vergangenen Woche die Frequenz seiner Angriffe auf die Handelsschifffahrt erhöht, wobei es zunehmend zu tödlichen Zwischenfällen kam. Es ist unklar, ob dieser erneute Anstieg der Angriffe die zunehmenden Öltransporte durch die Meerenge beeinträchtigen wird.

Unterdessen erneuerten die Huthi-Rebellen im Jemen am 8. Oktober ihre Drohungen gegen saudische Ölanlagen, Flughäfen und den Luftverkehr, während die Kämpfe zwischen der Gruppierung und den Streitkräften der international anerkannten, von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierung eskalieren. „Die Streitkräfte warnen alle Angestellten, Experten und Ingenieure, die in saudischen Ölanlagen tätig sind, davor, sich an Orten aufzuhalten, die Ziele unserer Streitkräfte darstellen, um ihr Leben nicht zu gefährden“, sagte der militärische Sprecher der Huthi, Yahya Saree.

Hurrikan Isaias – der erste benannte Hurrikan der Atlantiksaison 2026 – bewegt sich auf die US-Golfküste nahe Alabama zu. Er bedroht eine Region mit bedeutenden Raffineriekapazitäten und führt zum Ausfall einer Ölförderung von 1,3 Mio. bl/Tag.

Großbritannien hat Sanktionen gegen die russischen Ölunternehmen Zarubezhneft und INK Capital verhängt. Diese Maßnahme ist Teil eines Pakets, das sich gegen insgesamt 38 Unternehmen, Einzelpersonen und Schiffe richtet – als Reaktion auf deren mutmaßliche Unterstützung der russischen Regierung und Kriegswirtschaft.

09/10/2026

ICE Gasöl Frontmonat, Differenz zum Vortag um 6:30 Uhr, $/t -30.00 -28.50
Diesel 10ppm fob ARA Barge, $/t 1,478.25 1,479.75
Diesel 10ppm, Heizöl 50ppm, Deutschland fca TKW, Differenz zum Vortagesdurchschnitt um 6:30 Uhr, €/100l 0.10 0.30

Adresse

Abendsternschacht 8
Ibbenbüren
49479

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Montag 06:00 - 18:00
Dienstag 06:00 - 18:00
Mittwoch 06:00 - 18:00
Donnerstag 06:00 - 18:00
Freitag 06:00 - 18:00
Samstag 06:00 - 12:00

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