Paul-Bäcker

Paul-Bäcker Seit 1841 ist die Bäckerei im Stadtzentrum von Herrnhut im Besitz der Familie Paul.

Zur Zeit wohnt schon die sechste Generation Pauls in dem Haus an der Löbauer Straße und ist mit dem Bäckerhandwerk fest in der Oberlausitzer Wirtschaft verwurzelt

Ein schönes Wochenende!Nun wieder ins Jahr 1899 mit Gustav Paul:5. Juli Innungsversammlung meine Zwangsinnung. Ich wurde...
29/05/2026

Ein schönes Wochenende!
Nun wieder ins Jahr 1899 mit Gustav Paul:
5. Juli Innungsversammlung meine Zwangsinnung. Ich wurde Schriftführer, Link Obermeister. – Partie mit den Jungens nach Jauernitz. Alle Partie nach dem Oybiner Bergen, später nach dem Breitenberg. Br. Marx photographierte und mehrere Male. 21. Juli 1899 Konzert im Birkenbusch zum 2ten Mal, das erste 26 Juli. Der Pavillon ganz bezahlt Im August Essen bei uns für die beteiligten Bläser.
August Am Missionsfest nicht viel los. Schlecht Wetter. Habe den ganzen Sommer gezeichnet und geplant für Weihnachten mit Pfefferkuchenwaren. Mit Dürninger Märchenkasten. Ich nahm einen Gesellen Richard Bergsdorf durch die Bäckerzeitung (5 Mark) die Woche und hatte viel zu tun. 90 Kasten gemacht 145 Häuser und 547 Figuren Inse und Rampke (Berlin und Lübben) hatten dergleichen und löste ich etwa 250 drei (?). Die Kasten gingen nicht wie sie sollten, weil sie zu teuer waren 4,28 mit Porto und (?). Hier habe ich sie für 2 Mark verkauft.

Ein gesegnetes Pfingstfestwochenende!hier wieder zu Gustavs Aufzeichnungen von1899: –Eine Geige, die dunkle, an Bürger v...
22/05/2026

Ein gesegnetes Pfingstfestwochenende!
hier wieder zu Gustavs Aufzeichnungen von1899:
–Eine Geige, die dunkle, an Bürger verkauft für 10 Mark. Von Steiniger eine Neue für 18 Mark gekauft, diese wider an Seidschenk verkauft und seine alte dafür eingetauscht und 6 Mark. Habe dieselbe reparieren lassen bei Steininger 7.50 Mark. Ebenso das alte Gemin Cello, der Wurm hatte es sehr zerfressen, kostete 4 Mark ohne Porto. Das Cello, das Albert spielt, seit Januar Schule bei Br. Damm hat 10 Mark Reparatur gekostet. Mit Kasten und Porto 14 Mark. Am 15.Mai kam Br. Schultze von Amerika zur Synode. Während der Synode Besuch von Schw. Lindström. Magda mit Onkel(?) Lindner(?) da. Bazar im Brüderhaus . Ich lieferte 2 Bilder, Tellerform, und den berühmten Bazar-Bazillus, der viel Geld einbrachte. Der Garten bei der Verpflegstation, den ich, wenigstens die obere Hälfte, von der Gemeine für 147 Mark (Quadrarmeter 1 Mark) kaufte, wurde eingezäunt und Spalier gesetzt und Bäume gepflanzt. Sämtliche Kaufunkosten 171,50 (Aus ? 19,90).

hier noch die Pfingstgeschichte: Apg 2:1-41 Als der Pfingsttag anbrach, waren wieder alle am selben Ort zusammen. (2) Plötzlich setzte vom Himmel her ein Brausen ein. Es klang wie das Tosen eines heftigen Sturms und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. (3) Sie sahen etwas, das wie Feuerzungen aussah, sich zerteilte und sich auf jeden Einzelnen von ihnen setzte. (4) Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen auf einmal an, in fremden Sprachen zu reden, so wie es ihnen der Geist eingab. (5) Zu dieser Zeit hielten sich gottesfürchtige jüdische Männer aus aller Welt in Jerusalem auf. (6) Als dann dieses Geräusch entstand, lief die Menge zusammen. Fassungslos hörte jeder die Apostel in seiner eigenen Sprache reden. (7) Außer sich vor Staunen riefen sie: "Sind denn das nicht alles Galiläer, die hier reden? (8) Wie kann es sein, dass wir sie in unserer Muttersprache hören? (9) Wir sind hier Parther, Meder und Elamiter. Wir kommen aus Mesopotamien, aus Judäa, Kappadozien, Pontus und aus der Asia, (10) aus Phrygien, Pamphylien, Ägypten und aus der Gegend um Zyrene in Libyen. Dazu kommen noch die hier ansässigen Römer, egal, ob gebürtige Juden oder zum Judentum Übergetretene. (11) Selbst Kreter und Araber sind hier. Wie kann es nur sein, dass wir sie in unseren eigenen Sprachen von den großen Taten Gottes reden hören?" (12) Sie waren bestürzt. "Was ist das nur?", fragte einer den anderen ratlos und erstaunt. (13) Einige allerdings sagten spöttisch: "Die haben nur zu viel vom süßen Wein getrunken." (14) Da trat Petrus mit den anderen elf Aposteln vor die Menge und rief mit Begeisterung: "Ihr Männer von Juda und ihr alle in Jerusalem! Ich will euch erklären, was hier geschieht! Hört mir zu! (15) Diese Männer hier sind nicht betrunken, wie ihr denkt, es ist ja noch früh am Vormittag. (16) Nein, es ist das, was Gott durch den Propheten Joël gesagt hat: (17) 'In den letzten Tagen werde ich meinen Geist auf alle Menschen ausgießen, spricht Gott. Eure Söhne und Töchter werden prophetisch reden, eure jungen Männer werden Visionen sehen und eure Ältesten Traumgesichte haben. (18) Sogar auf die Sklaven und Sklavinnen, die mir gehören, werde ich dann meinen Geist ausgießen, und auch sie werden prophetisch reden. (19) Oben am Himmel werde ich Wunder tun und Zeichen unten auf der Erde: Blut, Feuer und Rauchwolken; (20) die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, bevor der große und strahlende Tag des Herrn kommt. (21) Jeder, der dann den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.' (22) Männer von Israel, hört zu! Ihr wisst selbst, dass Gott durch Jesus von Nazaret mächtige Taten, Wunder und Zeichen unter euch vollbracht hat. Auf diese Weise hat Gott ihn vor euch bestätigt. (23) Und diesen Mann habt ihr durch Menschen, die nichts vom Gesetz wissen, ans Kreuz nageln und töten lassen. Allerdings war es so von Gott beschlossen und vorherbestimmt. (24) Und dann hat Gott ihn aus der Macht des Todes befreit und auferweckt. Wie hätte er auch vom Tod festgehalten werden können, denn (25) schon David sagt von ihm: 'Ich sehe den Herrn immer vor mir. Er steht mir zur Seite, damit ich nicht falle. (26) Das macht mein Herz froh und lässt mich jubelnd singen. Selbst im Grab wird mein Leib noch in Hoffnung ruhen, (27) denn du lässt mich nicht im Tod zurück, gibst deinen Frommen der Verwesung nicht preis. (28) Du hast mir den Weg zum Leben gezeigt. Vor dir zu sein, das macht mich froh.' (29) Liebe Brüder, es sei mir gestattet ganz offen zu reden. Unser Stammvater David ist gestorben und wurde begraben. Sein Grabmal ist heute noch bei uns zu sehen. (30) Weil David nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm unter Eid zugesichert hatte, einen seiner Nachkommen auf seinen Thron zu setzen, (31) hat er vorausschauend von der Auferstehung des Messias geredet. Von ihm sagte er: 'Er wurde nicht im Tod zurückgelassen, sein Körper ist der Verwesung nicht preisgegeben worden.' (32) Diesen Jesus hat Gott auferweckt. Wir alle sind Zeugen davon. (33) Nun hat Gott ihn auf den Platz an seiner rechten Seite erhöht. Dort hat er die vom Vater versprochene Gabe des Heiligen Geistes erhalten und ihn jetzt über uns ausgegossen – wie ihr hier sehen und hören könnt. (34) Denn David ist nicht in den Himmel aufgestiegen. Er hat ja selbst gesagt: 'Der Herr sprach zu meinem Herrn: 'Setz dich an meine rechte Seite, (35) bis ich dir deine Feinde zur Fußbank gemacht habe.' (36) Ganz Israel soll nun mit Sicherheit wissen: Diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, den hat Gott zum Herrn und zum Messias gemacht." (37) Von diesen Worten waren die Zuhörer bis ins Innerste getroffen. "Liebe Brüder, was sollen wir jetzt tun?", fragten sie Petrus und die anderen Apostel. (38) "Kehrt um", erwiderte Petrus, "und lasst euch im Namen von Jesus, dem Messias, auf die Sündenvergebung hin taufen! Dann werdet ihr den Heiligen Geist geschenkt bekommen. (39) Denn diese Zusage gilt euch und euren Kindern und allen, die jetzt noch weit weg sind. Sie gilt allen, die der Herr, unser Gott, noch hinzurufen wird." (40) Er redete ihnen lange eindringlich zu und ermahnte sie: "Lasst euch aus dieser schuldbeladenen Generation herausretten!" (41) Alle nun, die seine Botschaft bereitwillig annahmen, wurden getauft. Etwa 3000 Personen kamen an jenem Tag dazu.

Ein wunderschönes Wochenende!Nun wieder zu Gustavs Aufzeichnungen ins Jahr 1899: Das Neue Jahr bringt Trauer in´s Haus, ...
15/05/2026

Ein wunderschönes Wochenende!
Nun wieder zu Gustavs Aufzeichnungen ins Jahr 1899:
Das Neue Jahr bringt Trauer in´s Haus, indem unsere liebe Mutter zur ewigen Ruhe einging. Sie kam schon seit Weihnachten fast nicht mehr aus dem Bett und sehnte sich nach Erlösung. Am 25.Januar, Mittwoch Vormittags ¾ 10 Uhr nahm der Herr sie ganz sanft zu sich und am 29.Jan., Sonntag halb 3 Uhr war das Begräbnis. Zu demselben waren viele da aus Spittel und Hochkirch usw., so dass wir kaum Platz hatten und das Essen kaum langte. Emilie blieb noch bis Freitag und einige Sachen sind schon nach Gnadenfrei abgeschickt – Mit Schlittenbahn war gar nichts, erst jetzt im Februar ist welche geworden und gestern im Gasthof viel Leben (40-50 Schlitten). Am 5 ten war Kinderkonzert bei uns. Der kleine Paul geigte auch mit. Es wurde gesungen und gegeigt Vogelkonzert mit Okarina und Vogelstimmen. Am 16.März kam die Adelheid Hatnick zu uns. Es war derselbe Tag an dem vor Jahren unsere gute Mamma (Alba Ackermann) zu Pfenningers kam. Am 5. April kam Martha Krickel von Hausdorf her, nachdem die alte Marthe Mehnert abgegangen war und am 7. Ewald Petzold von Neundorf. Er wollte aber gleich wieder fort und hatten nur Not mit ihm. Am 12. April kam Agnes aus Gnadenfrei auf einige Zeit her.

Ein schönes Wochenende!Nun wieder zu Gustavs Aufzeichnungen von 1898: Im September war Alba Mit Louise in Neusalz bei Mo...
08/05/2026

Ein schönes Wochenende!
Nun wieder zu Gustavs Aufzeichnungen von 1898: Im September war Alba Mit Louise in Neusalz bei Moderaus auf 10 Tage. – Wegen Innungsgeschichten hatten wir mehrere Zusammenkünfte bei Buck und wird wohl im nächsten Jahr eine Zwangs Innung hier werden. Ich selbst wurde in den Ältestenrat gewählt und später wieder, zum 2 ten mal in den Gemeinderat. – Bei der Ernte sei noch zu erwähnen, daß wir wenig Kartoffeln hatten und gleich welche kaufen mußten. -
Im November war Magda mit der Kleinen da.- Angeschafft wurde eine Sackausklopfmaschine für 67 Mark, und den Ofen hab ich auch mal repariert und das Rost tiefer gelegt –Schwere Krankheiten sind , Gott sei Dank, nicht vorgekommmen, und die leichten haben sich auch immer bald gehoben mit Gottes Hilfe. So können wir im ganzen auf ein glückliches und gutes Jahr zurückblicken, und hoffen nun auf ein glückliches Neues Jahr, das letzte im Jahrhundert.

Einen schönen 1.Maifeiertag und dazu noch ein schönes Wochenende!Nun wieder zu den Aufzeichnungen von Gustav aus dem Jah...
30/04/2026

Einen schönen 1.Maifeiertag und dazu noch ein schönes Wochenende!
Nun wieder zu den Aufzeichnungen von Gustav aus dem Jahr 1898: – Im Mai Unglück mit den Schweinen. Sie bekamen Blattern und mußten ganz billig fortgeschafft werden. Seit dem keine mehr gehalten, da wir immer wieder Unglück mit ihnen gehabt haben. Ebenso haben wir das Feld das letzte Jahr gehabt. Wenns keine Schweine mehr sind, paßt das Feld auch nicht. Wir haben so nicht viel mit verdient. Für die letzten Jahre habe ich 65 Mark von Kockel bekommen. Gargula übernimmt das Feld und wird wohl bald mal drauf bauen wollen. – Zu unserm Gärtel bei der Verpflegstation haben wir das obere Stück noch mit dazu gekauft von der Gemeine á 9Quadratmeter (?) 1 Mark. Es wurde vermessen, und ist die Hecke schon fort gemacht, der Kauf aber noch nicht abgeschlossen. Es lag brach und sollten nur Steine hin gefahren werden. – In den Ferien waren Emilie und auch Rudi da und fuhr ich mit Rudi per Rad nach Gnadenfrei und allein zurück. Beide Touren über Flinsberg und die Ludwigsbaude. In Schweidnitz über Nacht bei Schellners.

Ein wunderschönes Wochenende!Nun wieder in das Jahr 1898 mit Gustav Paul:Bis jetzt ist noch keine Schlitten bahn gewesen...
24/04/2026

Ein wunderschönes Wochenende!
Nun wieder in das Jahr 1898 mit Gustav Paul:
Bis jetzt ist noch keine Schlitten bahn gewesen. Nur bischen Eis die letzten Tage. Sonst nasses Wetter, nicht gut für das Pfefferzeug. Indessen war unsere Holzfuhre vom Hutberg. 4 Haufen Holz hatte ich gekauft. Davon holten wir selbst einen zu Hause. Erst mit dem Schlitten, doch mußten wir bei Krautwurst halb abladen, da er nicht rutschte auf den Steinen, dann mit dem Wagen, aber über das Eis mußte alles getragen werden. Die 2. te Fuhre schmiß der Gasthof um und die 3.te kam über Berthelsdorf gefahren, wobei auch noch der Wagen entzwei ging.
Im März war das Dienstjubiläum (25) des Königs und war großer Festumzug. Im Schaufenster stand bei mir ein großes Wappen von Brot und Semmeln gemacht, zur allgemeinen Belustigung. Ilumination des Hauses und guter Geschäftsgang. – Im April Rudolph von Gnadenfrei zum Besuch da, wie schon im Winter Hanna. – Im Mai Unglück mit den Schweinen. Sie bekamen Blattern und mußten ganz billig fortgeschafft werden

Ein schönes Wochenende!Dankbar sind wir; dass beim Anstreichen unseres Hauses gnädiges  Wetter war und motivierte, gute ...
17/04/2026

Ein schönes Wochenende!
Dankbar sind wir; dass beim Anstreichen unseres Hauses gnädiges Wetter war und motivierte, gute Handwerker zu Gange waren!
Nun zu Gustavs Aufzeichnungen vom letzten Tag des Jahres 1898:
Schon ist der letzte Tag des Jahres und nichts steht auf diesen Blättern über dies Jahr. Die Zeit geht immer mehr im Flug an uns vorüber. Wir werden alt und die Kinder groß. Noch sind wir alle beisammen , aber Mutter ist schwach und kann nicht mehr hinunter kommen und liegt meist zu Bett. Sie sehnt sich nach Erlösung. Noch will ich versuchen die Erlebnisse des Jahres aufzuholen.- Gesellenwechsel war verschieden. Paul Lange ging nach Niesky und ein gewisser Otto Hofmann kam. Sehr fein und immer weiß, und noch Glacé Handschuhe an. War aber nichts dahinter. Nichts wie Unlust und Betrug. Mußte ihm kündigen und Karl Tschernig aus Bösich in Böhmen kam So von der Straße. Er war sonst tüchtig und nett. Haben viel Marktwaren für Seibt´s zusammen gebacken. Er mußte zum Militär und Heinrich Greb kam von Zittau. Bald darauf ging Bruno, der ausgelernt war, fort und Wilhelm Münster von Zauchtel in Böhmen kam von Gnadenfrei aus. Habe also 2 Gesellen wieder mal. Die Weihnachtszeit wurde daher auch viel fertig, sodass noch bischen kleine Ware übrig geblieben ist. Haben 215 Figuren und 100 Häusel gemacht. Mit der Striez Bäckerei geht es jedes Jahr aber zurück. In der Weihnachtszeit half Martha Schneider Nachmittags von 2 – 6 oder 7 Uhr. –

Ein wunderschönes Wochenende!Nun wieder zu den Aufzeichnungen von Gustav Paul ins Jahr 1897August – DezemberDie Zeit fli...
10/04/2026

Ein wunderschönes Wochenende!
Nun wieder zu den Aufzeichnungen von Gustav Paul ins Jahr 1897
August – Dezember
Die Zeit fliegt ! Wir sind schon wieder am Ende des Jahres. Die Kinder wachsen heran, und wie werden alt. Im Dezember zog Herr Max Rampke von Löbau her in die größere Stube hinten. Schneidert bei Geucke. Zu Weihnachten gabs viel Arbeit für mich. Sehr viel Häusel und Männel gemacht. Im Übrigen lief das Geschäft ungefähr wie letztes Jahr ab. Die Kinder haben entzündete dicke Augen und müssen drin bleiben 3-4- Wochen aus der Schule. Christel wurde 70 und zur Altersrente gemeldet. Ist aber noch nichts bis jetzt gekommen. Kein Schnee und Schlittenbahn, nur gelinder Frost. Gott schenke uns ein gutes Neues Jahr!

Für die Feiertage Karfreitag und Ostern Segen und Besinnung!
02/04/2026

Für die Feiertage Karfreitag und Ostern Segen und Besinnung!

This video commemorates the life of Jesus, and His atoning sacrifice for all of us. I do not own any of the videos or music. The videos portraying Jesus were...

Ein wunderschönes Wochenende und eine gesegnete Karwoche!Nun wieder zurück ins Jahr 1897 und Gustavs Aufzeichnungen:Juli...
27/03/2026

Ein wunderschönes Wochenende und eine gesegnete Karwoche!
Nun wieder zurück ins Jahr 1897 und Gustavs Aufzeichnungen:
Juli
Vom 5.-9. in Leipzig gewesen. Wurde als Deligierter von der Löbauer Innung gewählt zum Verbandstag. Ich fuhr per Rad hin und zurück bis Dresden. Die Ausstellung war sehr interessant. - Am 14. ging Albert auf Reisen ins Isergebirge mit Kameraden und 2 Lehrern auf 3 Tage. Das erste Mal allein von Hause. Am 19. Reiste Frau Neumann mit allen 3 Filiussen und 12 paar Hosen nach Gnadenfrei zum Besuch ab. – Die Wasserleitung wurde bis in die Waschküche und Badestube gelegt, das kleine Stübchen unten tapeziert, und ich selbst vertäfelte die Wand. Ein neuer Waschkessel ohne Beschwerden angekommen.

Adresse

Löbauer Str. 4
Herrnhut
02747

Öffnungszeiten

Montag 05:30 - 13:00
Dienstag 05:30 - 18:00
Mittwoch 05:30 - 18:00
Donnerstag 05:30 - 18:00
Freitag 05:30 - 18:00
Samstag 05:30 - 11:00

Telefon

+49358732377

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