Förderverein Pro A20 e.V.

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Förderverein Pro A20 e.V. Der Förderverein Pro A20 e.V. unterstützt und begleitet den Bau der Küstenautobahn A20. Wir verstehen uns als Sprachrohr dieses Projektes und seiner Befürworter.

will auch auf Facebook über die vielen Argumente für den Bau der Küstenautobahn A20 informieren und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog treten.

07/10/2026

*** Das Kabinett hat heute den von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger vorgelegten Entwurf zur Neuordnung der Finanzierung der Autobahn GmbH beschlossen. Damit werde ein zentrales Vorhaben des Koalitionsvertrages umgesetzt, heißt es aus dem Ministerium.

Künftig soll die Finanzierung der Autobahn GmbH auf drei Säulen
stehen – Nutzerfinanzierung, Haushaltsmittel, und privates Kapital. Angesichts des hohen Investitionsbedarfs in die Autobahnen, insbesondere in Brücken, wird die Finanzierung nach Angaben des Ministeriums damit überjährig, flexibler und verlässlicher.
Notwendige Sanierungen und zusätzliche Investitionen
würden so schneller auf den Weg gebracht. ***

04/10/2026

*** Die deutsche Speditions- und Logistikbranche zeigt nach dem schwierigen Jahr 2025 erste Anzeichen einer Stabilisierung der Auftragslage. Trotz zuletzt gestiegener Umsatzerwartungen kann von nachhaltigem Wachstum jedoch noch keine Rede sein. Die eigentlichen Belastungsfaktoren liegen weniger auf der Nachfrageseite als in den strukturellen Standortproblemen Deutschlands.
Auf seiner Mitgliederversammlung forderte der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik von der Bundesregierung konsequente wirtschafts-, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Reformen und verlässlichere Standortbedingungen. ***

22/09/2026

*** Der neue Newsletter unseres Vereins ist erschienen. Er geht an alle Mitglieder und steht demnächst auf unserer Website! ***

22/09/2026

HERZLICHE EINLADUNG AN ALLE MITGLIEDER:
MITGLIEDERVERSAMMLUNG AM 1. DEZEMBER

Der Förderverein Pro A20 e.V. lädt für den 1. Dezember (Dienstag) zu seiner nächsten Mitgliederversammlung ein. Sie findet um 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven in 27570 Bremerhaven, Friedrich-Ebert-Straße 6, statt.

21/09/2026

*** Tom Nietiedt, Vizepräsident der Oldenburgischen IHK:
„Für die Unternehmen im Nordwesten – von der Ems bis zur Unterweser – ist die A 20 eine zentrale Voraussetzung für leistungsfähige und verlässliche Verkehrsverbindungen. Sie verbessert die Erreichbarkeit der norddeutschen Seehäfen, entlastet die Ortsdurchfahrten Herausgegeben von der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Industrie, Handel, Logistik und Tourismus in der gesamten Region.“ ***

17/09/2026

*** Knud Hansen, Präsident der IHK zu Kiel (für die IHK Schleswig-Holstein): „Der entscheidende Schlüssel für den Norden ist der neue Elbtunnel bei Glückstadt. Er ist die einzige echte Ausweichroute zum Nadelöhr Hamburg. Fällt dort etwas aus, ist Schleswig-Holstein verkehrlich abgeschnitten. Berlin muss die Voraussetzungen schaffen, damit die Baufreigaben für die baureifen Abschnitte erteilt und die Mittel bereitgestellt werden.“

14/09/2026

*** Andreas Kottisch, Vizepräses der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven:
„Die A 20 schließt die Lücke im Hinterlandverkehr der deutschen Seehäfen. Wer will, dass der Logistik- und Industrie-Standort Norddeutschland im Wettbewerb mit den westeuropäischen Häfen besteht, muss die Verkehrswege zwischen den Küstenländern ausbauen.“ ***

10/09/2026

*** Andreas Meyer, Vizepräsident der IHK Elbe-Weser:
„Ohne die A 20 stecken unsere Unternehmen in der Region fest: Wer von Stade oder Cuxhaven nach Schleswig-Holstein, Skandinavien oder auch nur ins nördliche Hamburg möchte, muss entweder viele Stunden an der Fähre stehen oder den enormen Umweg durch den Hamburger Stau in Kauf nehmen.
Eine zusätzliche feste Unterelbquerung ist für unsere regionale Wirtschaft keine Option, sondern eine dringende Notwendigkeit. Dabei geht es nicht nur um kürzere Strecken und Fahrzeiten, sondern darum, den Wirtschaftsstandort Elbe-Weser und seine Zukunftsfähigkeit zu sichern.“

PARLAMENTARISCHER ABEND ZUR A 20:KAMMERN NENNEN DREI ZENTRALE PUNKTEBeim Parlamentarischen Abend norddeutscher Industrie...
09/09/2026

PARLAMENTARISCHER ABEND ZUR A 20:
KAMMERN NENNEN DREI ZENTRALE PUNKTE

Beim Parlamentarischen Abend norddeutscher Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Berlin hat die Wirtschaft Entscheidungen für den Bau der Küstenautobahn A 20 gefordert.
Die Veranstaltung wurde vom Förderverein Pro A 20 e.V. unterstützt.

Gemeinsam mit den Wirtschafts- und Verkehrsministern Claus Ruhe Madsen (Schleswig-Holstein) und Grant Hendrik Tonne (Niedersachsen) adressierten die IHKs die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
Im Beisein und im konstruktiven Austausch mit Staatssekretär Christian Hirte aus dem Bundesverkehrsministerium machten die Vertreter deutlich: Der Lückenschluss der A 20 ist Voraussetzung für Logistik, Energiewende und Versorgungssicherheit.
Zugleich betonten die IHKs, dass die Autobahn für eine zukunftsfeste Hafenvernetzung, den Küstentourismus, Fahrzeitenreduzierungen und die Entlastung überlasteter Ortsdurchfahrten unverzichtbar ist.

Die IHKs richten drei zentrale Punkte an die Bundespolitik:
1. Finanzierung sichern
Mit dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimawandel priorisiert der Bund den Erhalt der bestehenden Infrastruktur.
Der reguläre Haushalt des Bundesverkehrsministeriums darf trotz der Implementierung des Sondervermögens nicht gekürzt werden. Vielmehr müssen die regulären Mittel in den Lückenschluss und erforderlichen Ausbau fließen, wie bei der A 20.
Nur so können Autobahn GmbH und DEGES die Bauleistungen ausschreiben und den Weiterbau ohne Verzögerungen umsetzen. Unternehmen brauchen Planungssicherheit. Deshalb darf die Finanzierung zentraler Infrastrukturprojekte nicht vor jeder Haushaltsrunde infrage gestellt werden.

2. Netz-Resilienz herstellen
Fällt eine Verbindung im Raum Hamburg aus, staut sich der Verkehr in ganz Norddeutschland. Westlich von Hamburg gibt es keine feste Elbquerung. Der gesamte Güterverkehr Richtung Westen muss sich durch das Nadelöhr Hamburg zwängen. Fällt dort eine Verbindung aus, werden die Lieferketten in Norddeutschland und den Küstenregionen erheblich beeinträchtigt.
Die A 20 mit dem neuen Elbtunnel bei Glückstadt schafft die dringend benötigte Redundanz im Verkehrsnetz und erhöht die Versorgungssicherheit für Unternehmen und Bevölkerung. Gerade in Krisen- und Störfällen braucht Norddeutschland eine leistungsfähige Ausweichroute, um Warenströme und Mobilität aufrechterhalten zu können.

3. Schwertransporte für die Energiewende ermöglichen
Rotorblätter für Windkraftanlagen, Trafostationen und Elektrolyseure können vielfach nicht wirtschaftlich oder nur mit erheblichem Aufwand über das nachgeordnete Straßennetz transportiert werden. Für diese Groß- und Schwertransporte fehlt eine leistungsfähige Ost-West-Achse.
Die A 20 ist der Schlüssel, um diesen Engpass beim Ausbau der Energieinfrastruktur zu lösen. Ohne eine leistungsfähige Verkehrsverbindung verzögern sich Genehmigungen, Transporte und Bauvorhaben – mit direkten Auswirkungen auf den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Wasserstoffwirtschaft.
Der zügige Weiterbau der A 20 ist deshalb auch eine Investition in das Gelingen der Energiewende und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Norddeutschland.

Adresse

Am Markt 13
Bremerhaven
28195

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