21/11/2014
Nachfolgend noch der Pressebericht zum Spiel gegen Chemnitz letztes Wochenende
Die junge Brose Baskets JBBL Nachwuchsmannschaft hat ihr erstes Heimspiel gegen die ambitionierten Chemnitz 99er mit 78:58 (HZ 39:32) gewonnen. Durch den Ausfall ihres Topscorers, Nicolas Wolf, war das Trainergespann um HC Markus Lempetzeder gezwungen umzustellen, so dass eine neue Starting Five (Haßfurther, Ueberall, Wolf Sascha, Mandana, Kapp) den Court betrat.
Die Chemnitzer, durch ihren Coach Meichsner hervorragend eingestellt, fanden gleich gut ins Spiel und erzielten auch die ersten Punkte in dieser Partie. Insbesondere Jacob Parentin trug in dieser Phase sein Team und wurde von Sven Papenfuß tatkräftig unterstützt. Die Güßbacher Jungs kamen langsam aber sicher in Fahrt und konnten, trotz Anfangsproblemen, das erste Viertel mit 20:14 recht deutlich gewinnen. Im zweiten Viertel kam es zu einem temporeichen Spiel, wobei durch leichte Fehler in der Defense, dem Gast aus Chemnitz unnötig einfache Punkte gestattet wurden. Durch einen 3-Punkte- Wurf mit Ablauf der Zeit, von Parentin von der Mittellinie, konnten die 99er die Partie offen gestalten und der Gastgeber ging mit nur sieben Punkten Vorsprung in die Pause.
Nach der Pause kamen die Güßbacher besser ins Spiel und es war dem Team anzumerken, dass sie eine Vorentscheidung herbeiführen wollen. Unermüdlich angetrieben von Kapitän Nils Haßfurther (22P/5A) und Heinrich Ueberall (13P/5R) sowie Maximilian Kapp (18P/4R) konnte sich die Güßbacher Mannschaft, auch dank ihrer sicheren Wurfquoten (FW: 91% / aus dem Feld: 65% / 3er: 62%) absetzen, so dass alle Kaderspieler zum Einsatz kamen und ein sicherer Sieg eingefahren werden konnte. Erfreulich war der erste Auftritt von Andreas Nicklaus sowie der engagierte Einsatz von Manuel Feuerpfeil und Timo Lurz.
HC Markus Lempetzeder: „Wir hatten heute Startschwierigkeiten, was aber durch den Ausfall unseres Topscorers nicht überraschte. Das Team hat durch Kampf ins Spiel gefunden und jeder Spieler hat seinen Verdienst daran, wobei der Auftritt von Lukas Biedermann als Energizer auffiel. Playmaker Nils Haßfurther führte sein Team und überzeugte durch sehr hohe Wurfquoten (87,5% Wurfquote / 3/3 Dreier). Heinrich Ueberall hat erfreulicherweise seine aufsteigende Form ebenso bestätigt wie Maxl Kapp.
Für Breitengüßbach spielten: Nils Haßfurther (22P), Maxl Kapp (18), Heinrich Ueberall (13), Lukas Biedermann (6), Alain-Jordan Mandana (6), Manuel Feuerpfeil (5), Neal Rothbarth (4), Nicolas Tischler (2), Timo Lurz (2), Lucas Kolloch, Sascha Wolf, Andreas Nicklaus
(Quelle: www.nbbl-basketball.de)
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