Heseper Rennschnecken

Heseper Rennschnecken Freier Lauftreff, jeden Sonntag 10:30 Uhr, neue Lauffreunde jederzeit gerne gesehen Die Heseper Rennschnecken gibt es schon seit 2002.

Ein Lauftreff für alle Leistungsklassen. Wir sind auf vielen Veranstaltungen vertreten und machen wirklich so gut wie alles mit (5km, 10km, Halben-, ganzen- und Ultramarathon, Triathlon, Adventure Run, Treppenläufe, Crossläufe, Trailläufe...). Alle 3 Jahre wird mal eine Laufreise geplant und es wird auch mal gegrillt.

27/04/2026

Achtung!

Ab Sonntag dem 3.5.26 findet der Lauftreff wieder an der Alfhausener Str. 24a statt.

13/04/2026

Wenn die Rennschnecken wandern gehen, dann mit dem Mammut. Dieses mal ging es aber nicht zum Mammut Marsch sondern zum Mega Marsch. Für unseren Hamburg Liebhaber Ralf und Barbara ging es auf eine 100km Runde rund um Hamburg. Glückwunsch für das bewältigen dieser unglaublichen Strecke.

19/03/2026

Achtung! Ab dem 29.3.26 startet der Lauftreff wieder an der Schule in Hesepe, Rudolf-Harbig-Straße. Jeden Sonntag um 10:30 Uhr.

Kevin hat endlich mal wieder ein Viedeo gepostet, diesesmal vom Kristall Marathon.
13/02/2026

Kevin hat endlich mal wieder ein Viedeo gepostet, diesesmal vom Kristall Marathon.

Die Rennschnecken waren wieder unterwegs.Dieses mal mit Helm und Lampe. Ein spannendes Erlebnis.

Glück auf und LaufAm 08.02. machten Andi und Kevin sich morgens um halb fünf auf den Weg nach Merkers bei Thüringen. Hie...
11/02/2026

Glück auf und Lauf

Am 08.02. machten Andi und Kevin sich morgens um halb fünf auf den Weg nach Merkers bei Thüringen. Hier fand der 18. Kristallmarathon im Erlebnis Bergwerk Merkers statt. Dafür mussten sie 500 Meter unter die Erde.

Angekommen am Bergwerk hatten sie schon einen beeindruckenden Ausblick auf den Vörderturm der die Läufer unter die Erde bringen sollte. Nachdem sie ihre Startunterlagen abgeholt hatten und mit dem coolen großen Merkers Handtuch ging es mit dem dreistöckigen Gitterfahrstuhl nach unten ins Bergwerk. In jede Kabine gingen etwa 29 Personen. Der Fahrstuhl fuhr mit 8 Metern pro Sekunde. Was ganz schön auf die Ohren ging. Einer der Mitarbeiter scherzte noch das wenn das Seil reißt der Fahrstuhl 10 Meter pro Sekunde fährt und das man den Unterschied gar nicht bemerken würde. Die Mitarbeiter hatten immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Nach der rasanten Abfahrt ging es unten durch die Wetterschleuse und dann auf die Ladefläche der Grubenfahrzeuge die die Läufer nach einer weiteren rasanten Fahrt, bei der man sich sehr gut festhalten mußte, beim Großbunker ablieferten. Echt beeindruckend. Vor allem der riesige Schaufelbagger der hier stand. Früher wurde hier Salz gelagert, heute finden hier Konzerte statt. Andi und Kevin waren sehr aufgeregt da sie bei dem Wetter draußen nicht viel trainieren konnten. Heute sollte der Lauf wohl über den Kopf entschieden werden. Erst gab es eine coole Lasershow dann fiel der Startschuß. Sie hatten eine Runde von 3,1km hinter sich zu bringen und das 13 mal mit Rund 750 hm. Nach der ersten Runde wusste man schon gut was auf einen zu kommt. Dieser Lauf wird nicht einfach werden. Es gab viele sehr steile Anstiege aber auch sehr viele steile Abstiege. Was anstrengender ist konnte man nicht so genau sagen. Die erste Hälfte verlief ganz gut doch dann würde es immer härter. Berg hoch brannten die Oberschenkel und Berg runter die Fußsohlen. Auf 12 Runden hatten wir eine Cut offen Zeit von 04:45h was schon gut bemessen war. Man verlor unter der Erde ganz schön das Zeitgefühl. So zählte Kevin nur die Runden. Er Finishte den Marathon in einer Zeit von 04:45h. Und Andi schaffte die cutt Off Zeit ganz knapp. Es waren noch etwa 10 Sekunden. Dann beendete er seinen Marathon in 05:15h. Der Lauf war echt hart aber ein echt tolles Erlebnis. Vor allem das Laufen mit Helm war eine neue Erfahrung. Nach dem Lauf gab es dann noch Nudelsüppchen und es ging nach einiger Zeit wieder nach oben. Zum Glück noch bei etwas Tageslicht. An diesem Tag hatten wir etwa 1 Stunde Sonne. Fazit: Unter Tage arbeiten wäre definitiv nichts für uns :)
Fotos auf

Lauftreff für Jedermann in Bramsche/Hesepe, immer Sonntags 10:30 Uhr, am Kindergarten. Leiter: Ralf Püschel und Kevin Püschel

01/01/2026

Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026!


Traditionell laufen heute 5 unermüdliche Rennschnecken, Barbara, Kirsten, Melanie, Ralf und Wolfgang, in Mühlen beim Silversterlauf mit.

28/11/2025

Rennschnecken Jahresabschlussfeier

Böhmann in Eggermühlen. Hier hielten unsere Rennschnecken am letzten Wochenende ihre diesjährige Jahresabschlussfeier ab. Nach einer kleinen Zusammenfassung der vielen Highlights die sie in diesem Jahr so hatten ging es an die Ehrungen für besondere Leistungen. Barbara bekam einen Marschpokal in Form eines goldenen Mammuts, für ihre vielen Wandertouren, unter anderem die Mammutmärsche. Die kleine Mira bekam einen kleinen Nachwuchspokal, für ihre 15 Teilnahmen am Lauftreff und damit mehr als so mancher Erwachsener. Kirsten und Wolfgang bekamen die beliebten Wanderpokale für die meisten Teilnahmen weiblich wie männlich am Lauftreff. Sie kamen auf rund 33 Teilnahmen. Zum Abschluss gab es eine kleine Ziehung, wer denn die nächste Weihnachtsfeier ausrichten würde. Dieses Los zog Anja. Lustigerweise war dieses auch das letzte Los im Pott. Nach dem offiziellen Teil gab es dann lecker Essen mit netten anregenden Gesprächen. Am Ende des Abends bekamen alle Rennschnecken noch eine selbst gebackene Rennschnecken von unseren diesjährigen
Ausrichtern, Christina und Sascha. Alles in allem ein wunderschöner Abend.
Ab nächsten Sonntag werden die Teilnehmerpunkte neu gezählt für die nächste Saison. Wir sind gespannt wie viele beim ersten Lauftraff da sein werden, ob die 7 Teilnehmer vom letzten Jahr getoppt werden und wer sich die Wanderpokale dieses mal erkämpfen möchte.

17/11/2025

Marsch, Marsch. Teste deine Grenzen im Einklang mit der Natur. So hieß es diesen Samstag, beim Schritt für Schritt in Osnabrück. Diese Herausforderung wollte sich Barbara gerne stellen. Und schaffte die 56km lange Strecke, die Sie durch das schöne Osnabrücker Land führte. Es war hart aber schön. So beschreibt es Barbara. Nach 46km ging es zum Schluss noch in der Dunkelheit über den Piesberg mit seinen stählernen Treppenstufen. Doch nach diesem Erlebnis darf sie stolz eine wunderschöne Medaille ihr eigen nennen. Nach diesem Lauf und unzähligen weiteren davor mit rund 82.743 Schritten beerdigte sie dann ihre alten durchgelartschten Wanderschuhe.😊

Gut gemacht liebe Barbara und dir viele weitere schöne Wanderkilometer. Aber dann mit neuen Tretern.

29/10/2025

Nass und kalt aber Landschaftlich wunderschön

Der Röntgenlauf in Remscheid ist mein bisher schönster Landschaftlicher Lauf den ich gemacht habe. Morgens gegen 6 Uhr habe ich mich bei starkem Regen in völliger Dunkelheit auf den Weg gemacht. Es regnete so stark das man nicht einmal die Straßenmakierungen erkennen konnte. Ankunftszeit in Remscheid 7:40 Uhr. Perfekt.......dachte ich. Das ich noch 20 Min. im Parkplatzverkehr stehen musste habe ich nicht erwartet. Da wurde ich schon etwas nervös. Schnell einen Parkplatz gesucht und ein kleiner Sprint zur Startnummernausgabe. Hier wartete eine lange Warteschlange auf mich (Marathon eine Anmeldung, Halbe und 10er bis zu 5 Anmeldungen) und ein Rentner der erst mit jedem quatschen musste, der eine Startnummer bekommen hatte. Wieder 20 Min. weg. Mit der Nervosität wurde es nicht besser. Der Shuttlebus zum Start sollte laut Homepage um 8:30 Uhr fahren. An der Anmeldung stand 8:45 Uhr. Das beruhigte wenigstens ein bisschen. Ganz schnell umgezogen und die Sachen da irgendwo in die Ecke geschmissen. Schnell noch aufs Klo. Einer der Veranstalter sagte das es nur zwei Busse gebe und das es nur eine Chance geben da mitzufahren. Am Klo wieder ne lange Schlange. Jetzt wird's langsam knapp. Noch 7 Min. bis zur Abfahrt. Der letzte Sprint bis zum Bus. Der Bus war schon proppe voll. Noch schnell rein gesprungen, Tür zu, Abfahrt. Das war echt stressig. Das mit den Bussen war dieses Jahr zum ersten Mal damit die Marathonläufer zusammen mit den Ultras und Halben ins Ziel laufen konnten. Nach einer Fahrt von 30 Min. kamen wir am Start an, wo ich noch eine halbe Stunde Zeit hatte. Jetzt wurde die Anspannung besser. Beim Aufwärmen kehrte Ruhe ein. Der Regen durchnässte mich. Dann ging es auf die Strecke. Richtig schön durch Wälder, an viel Fachwerk vorbei, die ganze Zeit den rauschenden Bach im Ohr. Das es bergig werden würde (920hm) wusste ich schon, aber nicht das mir nach 8km schon die Augen aus dem Kopf stehen. Streckenteile die nicht mehr gelaufen werden konnten. Beim bergab laufen musste man gut aufpassen sich bei der Matsche nicht hinzulegen. Zum Glück regnete es unterwegs nicht, doch der Wind war bitterkalt und meine Füße schwammig vom Regen vorm Start. Am Anfang war ich einfach zu schnell. Der Halbmarathon war schon in 2 Stunden runter gerissen. Ab Kilometer 30 war dann der Tank leer. An der Strecke war eine Gruppe die man immer wieder gesehen hat, die einen richtig gut angefeuert hat. Das gab Power. Der Kopf hat mich dann ins Ziel getragen. Es war hart, es war kalt aber es war schön und hat echt Spaß gemacht. Dies wurde dann noch mit einer schönen Medaille gekrönt. Kleiner Witz: Auf der Homepage stand das es im Ziel Schnecken gibt. Zum Glück waren es nur sehr leckere Rosinenschnecken 😁

Kevin

08/10/2025

Marathon en Colonia. Do ben isch dobei.

Das dachte sich auch Andi. Und lief am Sonntag seinen 11. Marathon in diesem Jahr. Es lief sehr gut, bis auf den Fuß der schon ab Kilometer 10 anfing zu schmerzen. Bei Kilometer 30 war dann so langsam die Luft raus. Trotzdem beendete er den Marathon in einer super Zeit von 04:18:15h. Am besten hat ihm die einzigartige Stimmung an und auf der Strecke gefallen.

04/10/2025

Außerdem startete Ralf am Freitag beim Köhlbrandbrückenlauf. Ganz nach alter Tradition, es war seine 11. Teilnahme dort. Dieses Ziel hat er sich von Anfang an vorgenommen, mit seinen neuen Knien noch einmal die Brücke, mit einem guten Gefühl, zu bezwingen. Er kann richtig stolz auf sich sein dieses Ziel noch einmal erreicht zu haben. Und das sind wir auch.

04/10/2025

Andi und Max starteten am Freitag beim 20 Stunden Spendenlauf in Osnabrück. Sie liefen heute eine kleine Runde von 16km und Mira lief auch die ein oder andere Runde mit. Ganz großen Respekt an Max für diese Leistung und an Andi, viel Glück für den Marathon in Köln der am Sonntag ansteht.

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