22/05/2025
Liebe Barniner, Facebook-, Camping-, Hofladen- Freunde, Naturliebhaber, Leserinnen u. Leser, wer sich darüber hinaus
angesprochen fühlt.
Wie versprochen, bleiben wir als Einwohner
der Gemeinde und engagierte
Naturliebhaber, aber auch als unmittelbar Betroffene, der "wilden" Entsorgung von
Erdabtragungen, im Auftrag des (CDU) Bürgermeisters unserer Gemeinde, am Ball.
Während sich am Barniner See nun etwas tut,
liegen die Erdabtragungen vom Ufer der
Badestelle noch immer abgekippt, an zwei Stellen, am kleinen Wäldchen, am Dorfeingang.
Alle Hilferufe, Hinweise an das Ordnungs- u. Bauamt blieben bisher ungehört.
Trotz mehrfacher Nachfrage beim angeblich zuständigen Bauamt konnte dieses noch immer nicht rückmelden, ob mit dem Bürgermeister inzwischen eine natur- u. umweltgerechte Entsorgung vereinbart wurde.
Der Aushang, als Information, stellvertretend für den erhobenen Zeigefinger, gegenüber den Garagenbesitzern und Nutzern der Bungalowsiedlung, ist im Schaukasten
hingegen noch immer gut zu lesen.
Was für den Bürgermeister nicht gilt, ist für diese Zielgruppe, unter Strafandrohung Pflicht.
☝️Nichts im Wald entsorgen, entsprechende Einrichtungen nutzen. Für unsere schöne Umgebung.
Wer die Handlung des Barniner Bürgermeisters kennt, den Abfall der Gemeinde in der Natur entsorgen zu lassen und vergangenes Wochenende ein aufmerksamer Leser der Zeitschrift war, als er den letzten Artikel, über eine pfiffige Idee, für ein Dorf Barnin mit Zukunft las, wird wohl nur mit dem Kopf geschüttelt haben. Soll so die Zukunft von Barnin aussehen? Etwas Neues schaffen und Altes mit Duldung des Crivitzer Amtes mit Zukunft "wild" im Wald verschwinden lassen.
Hoffentlich wird das nicht (!) die Zukunft sein
und Schule machen.🙏
Denn dann ist wohl bald Schluß, mit unserer
"schönen Umgebung".
Aber wahrscheinlich sieht die Zukunft
unserer Gemeinde auch so schnell düster aus,
wenn weiterhin ideenlos, planlos, kopflos,
ohne Mitbeteiligung der Einwohner
gehandelt wird.
So ist doch anzunehmen, daß vom nun angelieferten Kies, spätestens nach der diesjährigen Badesaison nicht mehr viel zu sehen ist.
Hätte man die Einwohner unserer Gemeinde,
insbesondere die Kinder und Jugendlichen in
die Planung und Gestaltung der Badestelle
einbezogen, hätte man womöglich die finanziellen Mittel effektiver und nachhaltiger einsetzen können.
So bleibt wohl für viel Geld am Ende ein toter Badestrand mit Buddelsand.
Immerhin gibt es da noch das gerade noch so lesbare Schild, mit unzähligen Verboten und dem Hinweis, auf eine schon lang nicht mehr vorhandene Badeinsel und zwei Haufen Erde, am kleinen Wäldchen, am Dorfeingang.