01/06/2026
Langsam kehrt Ruhe ein auf dem Berg und bei den Sanitätsdiensten – dachten wir. 😅
Zwei Besucher kündigten sich an. Der eine recht erfreulich. Innenminister Hermann machte seine alljährliche Runde, plauderte angeregt mit den Hilfs- und Sicherheitsorganisationen und bedankte sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, die für die Sicherheit und das Wohlergehen der Feiernden am Berg jeden Tag von früh bis spät parat sind. 🙏🏼
Der zweite Besucher war etwas dramatischer. Eine Gewitterfront suchte sich den Berg aus, um sich schwallartig zu entladen. Zuvor gab es eine Bevölkerungs-Warnung Stufe 2, die auch über das gesamte Berggelände gut hörbar durchgesagt wurde. Viele Besucher*innen verließen den Berg, andere verbargen sich unter Dächern und Folien. Unsere Wachmannschaft sicherte in großer Eile ihre Pavillons, Bänke, Tragen und schloss Fenster und Türen. Freilich verlässt das Rote Kreuz den Berg nicht einfach. Die Ehrenamtlichen bleiben, wie sonst auch, bis der Berg sicher ist. So schallte denn auch prompt durch den Lärm des auf die Container prasselnden Regens mehrmals der Ruf „Patient kommt, Tür auf, schnell wieder zu…“ und weiter ging’s. ❤️
Unsere Bereitschaftsmitglieder halten durch. Von Hitze bis Gewitter haben wir jetzt die ganze Bandbreite gehabt und können sagen, die Feiernden können sich in jeder Situation auf die Ehrenamtlichen verlassen. 💪🏼
Wir wünschen den Helferinnen und Helfern weiterhin einen sicheren Dienst und allen Bergbesucherinnen und -besuchern viel Spaß am letzten Tag. Passt gut auf euch auf, wir tun es auch!