Templerordenshaus in Aicha vorm Wald „Donna Maria Felicita“

Templerordenshaus in Aicha vorm Wald „Donna Maria Felicita“ Wir tun alles damit Menschen nicht im Regen ☔ stehen. Wir unterstützen Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind!

Unser Hauptaugenmerk ist unsere Kleiderkammer in Schwandorf. Hier haben bedürftige Mitbürger und Flüchtlinge die Möglichkeit sich mit Bekleidung und Haushaltsgegenständen zu versorgen. Im In und Ausland Versorgung sozial schwacher Menschen mit Kleidung, Schuhen sowie medizinischen Hilfs- und Pflegemitteln.

09/10/2023

HERBST-GEWINNSPIEL 🍁🍂🎃

Unter allen Facebook-Abonnenten verlosen wir einen 30,- Euro-Gutschein fürs Herbstshopping! Einfach Modeland-Facebook-Seite liken, Beitrag teilen und schon sind Sie im Lostopf! Wir drücken Ihnen die Daumen, viel Glück! 🥰
Teilnahmeschluss ist der 17. Oktober.

28/02/2022
30/07/2021

Tiger schleichen sich so lautlos und nah wie möglich an und greifen dann aus dem Hinterhalt an 🐯

29/07/2021

Macht doch jeder so

10/05/2021

Daran wird sich nichts ändern:
Sie sorgen für erhebliche Unruhe, denn diese neue ... Richtung fordert die Abkehr vom Prinzip der totalen Bevormundung durch Krone und Altar. Stattdessen sollen die Menschen (Templer) lernen, selbständig zu denken, zu handeln und sich zu entwickeln.
Napoleon Bonaparte

28/02/2021

„Achtsamkeit kann uns dabei helfen, wieder zu kommunizieren, vor allem mit uns selbst.“
Quelle: Thich Nhat Hanh

18/02/2021

Eine alte Geschichte erzählt von einem König, der einem Derwisch einen Wunsch erfüllen wollte. Der Derwisch wünschte sich, dass man seine Bettelschale mit Goldmünzen füllen möge. Der König hielt es für ein Leichtes, die Schale zu füllen. Aber die Schale erwies sich als eine Zauberschale. Je mehr er auch versuchte, sie zu füllen, – sie blieb leer! Der König war sehr enttäuscht bei dem Gedanken, dass er sein Versprechen nicht erfüllen könnte. Da sagte der Derwisch: „Majestät, wenn Sie meine Schale nicht füllen können, so sagen Sie es nur, und ich werde sie wieder mitnehmen. Ich bin ein Derwisch und werde wieder gehen und nur denken, dass Sie Ihr Wort nicht gehalten haben.“ Mit all seinen guten Absichten, seiner Großzügigkeit und seinem Reichtum konnte der Herrscher die Schale nicht füllen. Darum fragte er: „Derwisch, erzähle mir das Geheimnis deiner Schale. Es scheint mir nicht natürlich zu sein.“ Der Derwisch antwortete ihm: „Ja, Majestät, es ist wahr, Sie vermuten richtig. Es ist eine Zauberschale. Es ist die Schale eines jeden Herzens. Es ist das Herz des Menschen, das niemals zufrieden ist. Füllen Sie es, womit Sie wollen, mit Reichtum, mit Aufmerksamkeit, mit Liebe, mit Wissen, mit allem, was es gibt. Es wird niemals gefüllt sein, denn es ist ihm nicht bestimmt, gefüllt zu werden. Weil er dieses Geheimnis des Lebens nicht kennt, verlangt der Mensch stets nach allen Dingen, die er vor sich sieht. Und je mehr er bekommt, desto mehr wünscht er sich, – die Schale seines Verlangens wird niemals gefüllt sein.“

14/02/2021

An alle Sympathisanten der N**i Partei und andere Antidemokraten die sich auf unsere Freundesliste geschmuggelt haben mögen sich bitte selbst entfreunden! Wir wollen euch hier nicht haben.

31/01/2021

Das kleine Danke

Das kleine Danke war aus der großen Wortkiste herausgefallen. Es war schon reichlich alt und aus der Mode gekommen. Nun irrte es umher und wusste gar nicht so recht, wohin es gehen sollte.
Sollte es rechts gehen zu der alten Frau, die auf ihre Pflegerin wartete, die ihr bei ihren Besuchen immer so leckeren Kuchen mitbrachte, Dafür wollte sie sich doch so gern bedanken. Oder sollte es links gehen zu der jungen Frau mit dem Kinderwagen, die gerade über die Straße gehen wollte und dem Autofahrer, der sein Auto angehalten hat, freundlich zulächelte.
Es konnte aber auch geradeaus gehen zu dem kleinen Jungen, dem der Fußball über den Zaun gekickt war und der sich darüber freute, dass der Nachbar ihn zurückgeworfen hat.
So ging das Danke einfach los in die Welt hinaus und erreichte hier und dort die Menschen. Wenn es müde vom Wandern war, suchte es sich einen Menschen aus und kroch in dessen kleines Wortkästchen. Mal war es bei einem jungen Mann, mal einem Opa, dann bei einer nette Dame oder einem kleinen Junge, einem freundlichen Mädchen und einer Oma.
Alle freuten sich über den Zuwachs in ihrem Wortkästchen. Je öfters sie sich das kleine Danke ansahen und es bewunderten, umso mehr verdoppelte es sich und wurde immer mehr und mehr. Da konnten die Leute ganz oft ein Danke weiter geben und die ganz vielen Danke-Geschwister zogen auch in die Welt hinaus.
So kam das kleine Danke ganz um die Erde herum und hieß manchmal Merci oder Thank you oder noch anders. Alle Leute, denen es in den Ländern rund um die Erde begegnete, freuten sich darüber und reichten es an einen Freund, den Nachbarn, den Bruder, den Vater, den Briefträger, den Taxifahrer, den Verkäufer, an die Friseurin, die Lehrerin, die Zeitungsfrau, an die Frau im Tierheim, an die Krankenpflegerin, die Doktorin weiter.
Sie sahen ihm hinterher, wie es von Mensch zu Mensch rund um die Erde wanderte und allen Freude bereitete, denen, die es weiter gaben und denen, die es erhielten. Manchmal verschlief das Danke den Tag in irgendeinem kleinen Wortkästchen, aber seine vielen Zwillinge waren hellwach und übernahmen es, die Menschen zu erfreuen und zum Lächeln zu bringen.
Daran merkt das kleine Danke, dass es gar nicht so altmodisch ist und die Menschen immer noch Interesse an ihm haben. Ob es schon in Deiner Stadt war und bei Dir eingezogen ist, wirst Du in Deinem kleinen Wortkästchen feststellen können. Schaue es dann oft an und verteile seine Zwillinge gut überlegt aber ohne Geiz. Ich schicke Dir mein kleines Danke, dass Du meine Geschichte gelesen und zur Kenntnis genommen hast.

Angelike Stockinger-Sürth

30/01/2021

Das Wunder

Einst geschah in einem Dorf ein Wunder: Der Fluss trat über die Ufer, doch das Wasser, das alles zu zerstören drohte, was sich ihm in den Weg stellte, machte wundersamer Weise am Rand des Dorfes halt, ohne irgendeinen Schaden anzurichten.
Der Rabbi des Dorfes dankte Gott für das Wunder und dieser antwortete: „Es ist Samuels Bittgebeten zu verdanken, denn sie haben mich gerührt.“
Der große Rabbi ging zu Samuel, den alle für den Dorfnarren hielten und so fragte er ihn: „Welches Gebet hast du denn an Gott gerichtet, als der Fluss über die Ufer trat?“
„Ich wusste nicht, welche Worte ich wählen sollte“, sagte Samuel, „Ich hatte mein Gebetbuch nicht dabei und ich hätte auch nicht gewusst, welches ich auswählen sollte….. Also betete ich das ABC herunter und sagte zu Gott: Herr, hier sind alle Buchstaben. Sortiere sie doch bitte und forme aus ihnen das beste Gebet, um dieses Dorf zu schützen.“

(Autor: unbekannt)

Viele Dinge beginnen wir erst gar nicht, weil wir glauben, dass es sowieso keinen Sinn hat. Die Realität spricht dagegen. Legen wir uns einfach nicht fest. Halten wir uns unser Ziel vor Augen, tun das, was möglich ist und überlassen den Rest der „himmlischen Logistik“.

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