KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich

KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich Der KGV ist die Dachorganisation der KMU im Kanton Zürich und setzt sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe ein.

Der KGV ist die Dachorganisation der kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Zürich. An der Drehscheibe zwischen Wirtschaft und Politik setzt er sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe im Kanton ein. Die rund 17’000 Mitglieder des KGV stellen eine repräsentative Mehrheit der Klein- und Mittelbetriebe des Kantons Zürich dar. Der Zusammenschluss unter dem Verbandsdach des

KGV gibt dem Gewerbe und den Unternehmerinnen und Unternehmern eine bedeutende und mitentscheidende Stimme in staatspolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen.

Jeder Franken muss zuerst verdient werden.Strassen, Schulen, Kultur, Gesundheitswesen oder Migration – der Staat investi...
03/08/2026

Jeder Franken muss zuerst verdient werden.
Strassen, Schulen, Kultur, Gesundheitswesen oder Migration – der Staat investiert jedes Jahr Milliarden. Doch jeder ausgegebene Franken wurde zuvor von Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erwirtschaftet.
Wo sind staatliche Investitionen sinnvoll und notwendig? Wo braucht es mehr Effizienz, mehr Transparenz oder eine stärkere Priorisierung?

Der Beitrag von Bruno Sauter in der Zürcher Wirtschaft wirft genau diese Fragen auf und regt zur Diskussion über den Umgang mit Steuergeldern an.

👉 Wie viel Staat braucht die Schweiz – und wie viel Ausgabendisziplin?

Es ist eine der grossen unausgesprochenen Wahrheiten der Schweiz: Bund, Kantone und Gemeinden geben Geld aus, als wäre es Regenwasser – reichlich vorhanden, kostenlos vom Himmel gefallen. Dabei muss jeder Franken erst verdient werden. Von jemandem. Irgendwo. Mit Arbeit. Fangen wir mit dem Beton a...

Wer seine Steuern zu spät bezahlt, zahlt 4,5 Prozent Verzugszins.Doch was passiert eigentlich, wenn der Staat seine Rech...
17/07/2026

Wer seine Steuern zu spät bezahlt, zahlt 4,5 Prozent Verzugszins.
Doch was passiert eigentlich, wenn der Staat seine Rechnungen zu spät bezahlt? Für viele KMU hat das weitreichende Folgen. Sie finanzieren Material, Löhne und laufende Projekte oft über Wochen oder sogar Monate vor – und werden damit unfreiwillig zur Bank ihrer Auftraggeber.

Dabei geht es nicht nur um die öffentliche Hand. Auch Grossunternehmen schöpfen Zahlungsfristen regelmässig aus oder überschreiten sie. Warum sprechen viele Betroffene trotzdem nicht darüber? Weshalb wurden im Kanton Zürich gesetzliche Zahlungsfristen eingeführt? Und weshalb müssen KMU im Bau- und Infrastrukturbereich Leistungen teilweise bis zu 120 Tage vorfinanzieren?

Diesen Fragen ist Gerold Brütsch-Prévôt nachgegangen – mit überraschenden Einblicken und Einschätzungen von Josef WiederkehrWiederkehr.

👉 Den ganzen Beitrag lesen Sie auf unserer Website:

Der Kanton kennt keine Gnade. Wenn die Steuern zu spät bezahlt werden, verlangt er im Vergleich zur aktuellen Zinslage horrende 4,5 Prozent Verzugszins. Und bei der SVA wird ohne einen einzigen Tag Toleranz sofort eine gebührenpflichtige Mahnung ausgelöst. Umgekehrt nimmt es der Staat eher gemüt...

«Wir können kein Powerplay machen.» Im aktuellen Interview der Zürcher Wirtschaft spricht Prof. Christoph A. Schaltegger...
13/07/2026

«Wir können kein Powerplay machen.» Im aktuellen Interview der Zürcher Wirtschaft spricht Prof. Christoph A. Schaltegger, Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik in Luzern, mit Mathias Küng über den unterschätzten staatlichen Fussabdruck, die Dynamik der Regulierung und die Rolle der Schweiz in einer zunehmend unsicheren geopolitischen Welt.

Warum ist der staatliche Einfluss grösser, als viele glauben? Weshalb plädiert Schaltegger für Gesetze mit Ablaufdatum? Und warum ist für die Schweiz gerade jetzt Besonnenheit wichtiger als «Powerplay»?

Ein Interview mit pointierten Einschätzungen und Denkanstössen zu Staatsfinanzen, Wettbewerbsfähigkeit und der Zukunft des Standorts Schweiz.

👉

Interview: Mathias Küng, Aargauer Wirtschaft Christoph Schaltegger, in der Schweiz bilden wir uns etwas darauf ein, dass unsere Staatsquote tiefer ist als in umliegenden Ländern. Sie sagen aber, der staatliche Fussabdruck sei grösser, als wir dächten. Wie kommen Sie darauf? Christoph Schaltegger...

Aktien waren einst kleine Kunstwerke – nicht nur Finanzdokumente.Historische Wertpapiere erzählen von Industrialisierung...
09/07/2026

Aktien waren einst kleine Kunstwerke – nicht nur Finanzdokumente.

Historische Wertpapiere erzählen von Industrialisierung, Innovation und der Entwicklung des Finanzplatzes Schweiz. Viele wurden von renommierten Künstlern gestaltet und sind heute begehrte Sammlerstücke.

Das Schweizer Finanzmuseum der SIX zeigt, wie eng Wirtschaft, Kunst und Geschichte miteinander verbunden sind – und warum selbst längst entwertete Aktien noch faszinieren.

➡️ Warum sich ein Besuch lohnt und welche Geschichten hinter den historischen Wertpapieren stecken, erfahren Sie im Beitrag von Mark Gasser.



Geld gehört nicht ins Museum. Könnte man meinen. Doch auch Geld hat Geschichte – und seine Formen sind oft überraschend faszinierende Zeitzeugen. Das Schweizer Finanzmuseum der SIX vermittelt die Geschichte und Funktionsweise des Finanzplatzes Schweiz anhand multimedialer Stationen und historis...

Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe, Politik und Wirtschaft trafen sich am Donnerstag, 4. Juni zur 172. Ge...
05/06/2026

Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe, Politik und Wirtschaft trafen sich am Donnerstag, 4. Juni zur 172. Generalversammlung des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich (KGV) in Wallisellen.

Im Zentrum standen die Herausforderungen für die Zürcher KMU: zunehmende Regulierung, Wohnpolitik und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

KGV-Präsident Werner Scherrer zog Bilanz über politische Erfolge wie die Einführung einer Regulierungskostenabschätzung auf Bundesebene. Auch die neue Strategie des Schweizerischer Gewerbeverband sgv, vorgestellt von sgv-Präsident Urs Furrer setzt ein klares Zeichen: mehr Unternehmertum, weniger Bürokratie. Er stellte auch die jüngsten Erfolge in Bern vor bei der Mission des sgv, Regulierungskosten zu reduzieren.

Neben den statutarischen Geschäften bestätigten die Delegierten des KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich die Verbandsorgane und verabschiedeten mehrere langjährige Vorstandsmitglieder, für die neue Unternehmerinnen und Unternehmer gewählt wurden.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Wohnschutzpolitik. Erfahrungen aus Basel-Stadt zeigten eindrücklich, welche Auswirkungen zusätzliche Regulierungen auf Investitionen, Sanierungen und den Wohnungsmarkt haben können.

➡️ Das Zürcher Gewerbe bleibt eine starke Stimme für unternehmerische Freiheit, attraktive Standortbedingungen und praxisnahe Politik.

Bilder: Andreas Springer Fotografie

Zürich

Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe, Politik und Wirtschaft trafen sich am Donnerstag, 4. Juni zur 172. Ge...
05/06/2026

Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe, Politik und Wirtschaft trafen sich am Donnerstag, 4. Juni zur 172. Generalversammlung des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich (KGV) in Wallisellen.

Im Zentrum standen die Herausforderungen für die Zürcher KMU: zunehmende Regulierung, Wohnpolitik und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

KGV-Präsident Werner Scherrer zog Bilanz über politische Erfolge wie die Einführung einer Regulierungskostenabschätzung auf Bundesebene. Auch die neue Strategie des Schweizerischer Gewerbeverband sgv, vorgestellt von sgv-Präsident Urs Furrer setzt ein klares Zeichen: mehr Unternehmertum, weniger Bürokratie. Er stellte auch die jüngsten Erfolge in Bern vor bei der Mission des sgv, Regulierungskosten zu reduzieren.

Neben den statutarischen Geschäften bestätigten die Delegierten des KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich die Verbandsorgane und verabschiedeten mehrere langjährige Vorstandsmitglieder, für die neue Unternehmerinnen und Unternehmer gewählt wurden.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Wohnschutzpolitik. Erfahrungen aus Basel-Stadt zeigten eindrücklich, welche Auswirkungen zusätzliche Regulierungen auf Investitionen, Sanierungen und den Wohnungsmarkt haben können.

➡️ Das Zürcher Gewerbe bleibt eine starke Stimme für unternehmerische Freiheit, attraktive Standortbedingungen und praxisnahe Politik.

Bilder: Andreas Springer Fotografie

Spannende Einblicke bei den KMU Frauen!Was fällt Ihnen spontan zu Geberit ein? Die Antwort beim Besuch des Geberit Infor...
02/06/2026

Spannende Einblicke bei den KMU Frauen!

Was fällt Ihnen spontan zu Geberit ein? Die Antwort beim Besuch des Geberit Informationszentrums kam schnell: «Toiletten natürlich.»

Doch hinter dem bekannten Namen verbirgt sich einer der erfolgreichsten Industriekonzerne der Schweiz. Beim jüngsten Anlass der KMU Frauen erhielten wir faszinierende Einblicke in die 150-jährige Unternehmensgeschichte – vom kleinen Installationsbetrieb in der Rapperswiler Altstadt bis zum weltweit tätigen Konzern mit rund 12'000 Mitarbeitenden.

Besonders beeindruckend war der anschliessende Rundgang durch die Produktionsgesellschaft in Jona. Hightech, Automatisierung, Nachhaltigkeit und Innovationskraft prägen den Standort. Zu sehen, wie aus Kunststoffgranulat hochpräzise Produkte für die Sanitärtechnik entstehen, war ebenso spannend wie die Erkenntnis, wie viel Know-how hinter scheinbar alltäglichen Produkten steckt.

Ein herzliches Dankeschön an Hansjürg Kläsi und Rico Schneider für die interessanten Führungen sowie an Jacqueline Hofer für die einmal mehr hervorragende Organisation dieses gelungenen Anlasses.

Kühlen Kopf bewahren beim Abstimmen.🥵Am 14. Juni geht es im Kanton Zürich gleich bei drei Initiativen ums Wohnen. Umso w...
02/06/2026

Kühlen Kopf bewahren beim Abstimmen.🥵

Am 14. Juni geht es im Kanton Zürich gleich bei drei Initiativen ums Wohnen. Umso wichtiger ist es, den Überblick zu behalten und gewerbefreundlich zu entscheiden.

So stimmen Sie am 14. Juni richtig ab:

😴 Schlafmangel ist mehr als nur Müdigkeit.Wer regelmässig weniger als sechs Stunden pro Nacht schläft, fehlt im Schnitt ...
01/06/2026

😴 Schlafmangel ist mehr als nur Müdigkeit.

Wer regelmässig weniger als sechs Stunden pro Nacht schläft, fehlt im Schnitt sieben Arbeitstage mehr pro Jahr als ausgeschlafene Mitarbeitende. Gleichzeitig steigen Fehlerquote, Unfallrisiko und gesundheitliche Belastungen deutlich.

Für Martin Lanzer, ärztlicher Leiter der SailerClinic und CEO des Schlaflabors Zürich, ist klar: «Schlafmangel und Schlafstörungen erhöhen Unfall- und Fehlerquote erheblich.» Besonders betroffen seien unter anderem das Gesundheitswesen, die Pflege, Rettungsdienste, die Industrie und das Transportwesen.

Auch Johann Malina-Altzinger, ärztlicher Leiter der Clinic Profilance AG im Ärztehaus Fluntern, beobachtet die Folgen in der Praxis. Tagesmüdigkeit könne gerade bei Tätigkeiten mit hoher Verantwortung schnell zum Sicherheitsrisiko werden.

Die gute Nachricht: Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Schlafqualität direkten Einfluss auf Sicherheit, Gesundheit und Produktivität hat.

👉 Warum Schlaf längst ein Thema für Arbeitgeber geworden ist und welche Massnahmen Experten empfehlen, lesen Sie im Beitrag von Mark Gasser

Schlafprobleme sind in der Schweiz weit verbreitet: Jede dritte Person schläft schlecht, jede zehnte leidet an einer chronischen Schlafstörung (Insomnie). Die Folgen zeigen sich auch am Arbeitsplatz. Bereits wenige Stunden zu wenig Schlaf können Reaktionszeiten verlängern und das Unfallrisiko de...

Nein zu den Wohn-Initiativen! Denn es gibt in Wirklichkeit keine wirklichen Probleme mit Leerkündigungen. Dies zeigt ein...
27/05/2026

Nein zu den Wohn-Initiativen! Denn es gibt in Wirklichkeit keine wirklichen Probleme mit Leerkündigungen. Dies zeigt eine neue Studie.

🔍Faktencheck: Leerkündigungen in Zürich

Entgegen der medialen Wahrnehmung sind Leerkündigungen kein zunehmendes Massenphänomen. Daten des Forschungsinstituts Sotomo belegen für den Zeitraum 2016–2024 eine konstante Entwicklung:

🔹 Stabile Zahlen: In der Stadt Zürich sind jährlich konstant zwischen 0,3 % und 0,7 % der Bevölkerung von Leerkündigungen betroffen.

🔹 Gesamtbetrachtung: Über acht Jahre waren 3,8 % der Stadtbevölkerung betroffen, in der Agglomeration mit 1,9 % deutlich weniger.

Der gesamte Beitrag können Sie hier lesen: https://www.nzz.ch/zuerich/massenphaenomen-leerkuendigungen-das-stimmt-nicht-zeigt-eine-neue-studie-ld.10007627

Deshalb am 14. Juni:

❌ 2x Nein zu den Wohnungsinitiativen

✅ 2x Ja zu den Gegenvorschlägen

Adresse

Ilgenstrasse 22
Zürich
8032

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