KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich

KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich Der KGV ist die Dachorganisation der KMU im Kanton Zürich und setzt sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe ein.

Der KGV ist die Dachorganisation der kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Zürich. An der Drehscheibe zwischen Wirtschaft und Politik setzt er sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe im Kanton ein. Die rund 17’000 Mitglieder des KGV stellen eine repräsentative Mehrheit der Klein- und Mittelbetriebe des Kantons Zürich dar. Der Zusammenschluss unter dem Verbandsdach des

KGV gibt dem Gewerbe und den Unternehmerinnen und Unternehmern eine bedeutende und mitentscheidende Stimme in staatspolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen.

Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe, Politik und Wirtschaft trafen sich am Donnerstag, 4. Juni zur 172. Ge...
05/06/2026

Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe, Politik und Wirtschaft trafen sich am Donnerstag, 4. Juni zur 172. Generalversammlung des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich (KGV) in Wallisellen.

Im Zentrum standen die Herausforderungen für die Zürcher KMU: zunehmende Regulierung, Wohnpolitik und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

KGV-Präsident Werner Scherrer zog Bilanz über politische Erfolge wie die Einführung einer Regulierungskostenabschätzung auf Bundesebene. Auch die neue Strategie des Schweizerischer Gewerbeverband sgv, vorgestellt von sgv-Präsident Urs Furrer setzt ein klares Zeichen: mehr Unternehmertum, weniger Bürokratie. Er stellte auch die jüngsten Erfolge in Bern vor bei der Mission des sgv, Regulierungskosten zu reduzieren.

Neben den statutarischen Geschäften bestätigten die Delegierten des KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich die Verbandsorgane und verabschiedeten mehrere langjährige Vorstandsmitglieder, für die neue Unternehmerinnen und Unternehmer gewählt wurden.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Wohnschutzpolitik. Erfahrungen aus Basel-Stadt zeigten eindrücklich, welche Auswirkungen zusätzliche Regulierungen auf Investitionen, Sanierungen und den Wohnungsmarkt haben können.

➡️ Das Zürcher Gewerbe bleibt eine starke Stimme für unternehmerische Freiheit, attraktive Standortbedingungen und praxisnahe Politik.

Bilder: Andreas Springer Fotografie

Zürich

Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe, Politik und Wirtschaft trafen sich am Donnerstag, 4. Juni zur 172. Ge...
05/06/2026

Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe, Politik und Wirtschaft trafen sich am Donnerstag, 4. Juni zur 172. Generalversammlung des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich (KGV) in Wallisellen.

Im Zentrum standen die Herausforderungen für die Zürcher KMU: zunehmende Regulierung, Wohnpolitik und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

KGV-Präsident Werner Scherrer zog Bilanz über politische Erfolge wie die Einführung einer Regulierungskostenabschätzung auf Bundesebene. Auch die neue Strategie des Schweizerischer Gewerbeverband sgv, vorgestellt von sgv-Präsident Urs Furrer setzt ein klares Zeichen: mehr Unternehmertum, weniger Bürokratie. Er stellte auch die jüngsten Erfolge in Bern vor bei der Mission des sgv, Regulierungskosten zu reduzieren.

Neben den statutarischen Geschäften bestätigten die Delegierten des KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich die Verbandsorgane und verabschiedeten mehrere langjährige Vorstandsmitglieder, für die neue Unternehmerinnen und Unternehmer gewählt wurden.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Wohnschutzpolitik. Erfahrungen aus Basel-Stadt zeigten eindrücklich, welche Auswirkungen zusätzliche Regulierungen auf Investitionen, Sanierungen und den Wohnungsmarkt haben können.

➡️ Das Zürcher Gewerbe bleibt eine starke Stimme für unternehmerische Freiheit, attraktive Standortbedingungen und praxisnahe Politik.

Bilder: Andreas Springer Fotografie

Spannende Einblicke bei den KMU Frauen!Was fällt Ihnen spontan zu Geberit ein? Die Antwort beim Besuch des Geberit Infor...
02/06/2026

Spannende Einblicke bei den KMU Frauen!

Was fällt Ihnen spontan zu Geberit ein? Die Antwort beim Besuch des Geberit Informationszentrums kam schnell: «Toiletten natürlich.»

Doch hinter dem bekannten Namen verbirgt sich einer der erfolgreichsten Industriekonzerne der Schweiz. Beim jüngsten Anlass der KMU Frauen erhielten wir faszinierende Einblicke in die 150-jährige Unternehmensgeschichte – vom kleinen Installationsbetrieb in der Rapperswiler Altstadt bis zum weltweit tätigen Konzern mit rund 12'000 Mitarbeitenden.

Besonders beeindruckend war der anschliessende Rundgang durch die Produktionsgesellschaft in Jona. Hightech, Automatisierung, Nachhaltigkeit und Innovationskraft prägen den Standort. Zu sehen, wie aus Kunststoffgranulat hochpräzise Produkte für die Sanitärtechnik entstehen, war ebenso spannend wie die Erkenntnis, wie viel Know-how hinter scheinbar alltäglichen Produkten steckt.

Ein herzliches Dankeschön an Hansjürg Kläsi und Rico Schneider für die interessanten Führungen sowie an Jacqueline Hofer für die einmal mehr hervorragende Organisation dieses gelungenen Anlasses.

Kühlen Kopf bewahren beim Abstimmen.🥵Am 14. Juni geht es im Kanton Zürich gleich bei drei Initiativen ums Wohnen. Umso w...
02/06/2026

Kühlen Kopf bewahren beim Abstimmen.🥵

Am 14. Juni geht es im Kanton Zürich gleich bei drei Initiativen ums Wohnen. Umso wichtiger ist es, den Überblick zu behalten und gewerbefreundlich zu entscheiden.

So stimmen Sie am 14. Juni richtig ab:

😴 Schlafmangel ist mehr als nur Müdigkeit.Wer regelmässig weniger als sechs Stunden pro Nacht schläft, fehlt im Schnitt ...
01/06/2026

😴 Schlafmangel ist mehr als nur Müdigkeit.

Wer regelmässig weniger als sechs Stunden pro Nacht schläft, fehlt im Schnitt sieben Arbeitstage mehr pro Jahr als ausgeschlafene Mitarbeitende. Gleichzeitig steigen Fehlerquote, Unfallrisiko und gesundheitliche Belastungen deutlich.

Für Martin Lanzer, ärztlicher Leiter der SailerClinic und CEO des Schlaflabors Zürich, ist klar: «Schlafmangel und Schlafstörungen erhöhen Unfall- und Fehlerquote erheblich.» Besonders betroffen seien unter anderem das Gesundheitswesen, die Pflege, Rettungsdienste, die Industrie und das Transportwesen.

Auch Johann Malina-Altzinger, ärztlicher Leiter der Clinic Profilance AG im Ärztehaus Fluntern, beobachtet die Folgen in der Praxis. Tagesmüdigkeit könne gerade bei Tätigkeiten mit hoher Verantwortung schnell zum Sicherheitsrisiko werden.

Die gute Nachricht: Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Schlafqualität direkten Einfluss auf Sicherheit, Gesundheit und Produktivität hat.

👉 Warum Schlaf längst ein Thema für Arbeitgeber geworden ist und welche Massnahmen Experten empfehlen, lesen Sie im Beitrag von Mark Gasser

Schlafprobleme sind in der Schweiz weit verbreitet: Jede dritte Person schläft schlecht, jede zehnte leidet an einer chronischen Schlafstörung (Insomnie). Die Folgen zeigen sich auch am Arbeitsplatz. Bereits wenige Stunden zu wenig Schlaf können Reaktionszeiten verlängern und das Unfallrisiko de...

Nein zu den Wohn-Initiativen! Denn es gibt in Wirklichkeit keine wirklichen Probleme mit Leerkündigungen. Dies zeigt ein...
27/05/2026

Nein zu den Wohn-Initiativen! Denn es gibt in Wirklichkeit keine wirklichen Probleme mit Leerkündigungen. Dies zeigt eine neue Studie.

🔍Faktencheck: Leerkündigungen in Zürich

Entgegen der medialen Wahrnehmung sind Leerkündigungen kein zunehmendes Massenphänomen. Daten des Forschungsinstituts Sotomo belegen für den Zeitraum 2016–2024 eine konstante Entwicklung:

🔹 Stabile Zahlen: In der Stadt Zürich sind jährlich konstant zwischen 0,3 % und 0,7 % der Bevölkerung von Leerkündigungen betroffen.

🔹 Gesamtbetrachtung: Über acht Jahre waren 3,8 % der Stadtbevölkerung betroffen, in der Agglomeration mit 1,9 % deutlich weniger.

Der gesamte Beitrag können Sie hier lesen: https://www.nzz.ch/zuerich/massenphaenomen-leerkuendigungen-das-stimmt-nicht-zeigt-eine-neue-studie-ld.10007627

Deshalb am 14. Juni:

❌ 2x Nein zu den Wohnungsinitiativen

✅ 2x Ja zu den Gegenvorschlägen

Am 14. Juni stimmt die Stadt Zürich über den «fairen Parkplatz-Kompromiss» ab. Für das Gewerbe steht dabei viel auf dem ...
25/05/2026

Am 14. Juni stimmt die Stadt Zürich über den «fairen Parkplatz-Kompromiss» ab. Für das Gewerbe steht dabei viel auf dem Spiel. Nicole Barandun-Gross, Präsidentin des GVZ Freunde (Gewerbeverband der Stadt Zürich), warnt vor den Folgen des fortlaufenden Parkplatzabbaus in den Quartieren.

Besonders Handwerker, Lieferdienste oder die Spitex seien auf Parkplätze in Gehdistanz angewiesen. Die Initiative verlange deshalb keinen Ausbau, sondern Ersatz, wenn bestehende Parkplätze aufgehoben werden.

Im Interview von Mark Gasser erklärt Barandun, weshalb der Druck auf das Gewerbe zunimmt, warum kleinere Betriebe besonders betroffen sind – und weshalb sie die Vorlage als «fairen Kompromiss» bezeichnet.

Warum ist der «faire Parkplatz-Kompromiss» in der Stadt Zürich aus Sicht des Gewerbes gerade jetzt so wichtig? Nicole Barandun: Weil der Druck auf die Quartierparkplätze massiv zunimmt. Jahr für Jahr verschwinden in der Stadt Zürich viele Strassenparkplätze, vor allem in der blauen Zone. Hoch...

📈 Wenn die Krankentaggeld-Prämie explodiertKrankheitsausfälle nehmen zu – und für viele KMU wird die Absicherung zum Pro...
15/05/2026

📈 Wenn die Krankentaggeld-Prämie explodiert

Krankheitsausfälle nehmen zu – und für viele KMU wird die Absicherung zum Problem. Prämien steigen massiv, Angebote werden knapper, das Risiko verschiebt sich zurück zu den Unternehmen.

Ein Fall aus der Praxis zeigt die Dynamik: Prämien verdoppeln sich, Offerten bleiben aus, am Ende tragen Betriebe mehr Risiko selbst – oft unfreiwillig.

Gleichzeitig steigen die Absenzen weiter, insbesondere bei psychischen Erkrankungen. Die Folge: Krankentaggeld ist keine Routine mehr, sondern eine strategische Frage für jedes KMU.

👉 Wie reagieren Unternehmen – und was plant die Branche ab 2027?

Mehr dazu im Artikel.

Krankheitsausfälle nehmen zu – und mit ihnen die Kosten. Für viele KMU wird die Krankentaggeldversicherung zur Belastung: Prämien steigen, Angebote werden rar, das Risiko verschiebt sich zurück zu den Unternehmen.

12/05/2026
06/05/2026

📉 Aufträge brechen ein.

Sanierungen bleiben aus, Projekte werden verschoben oder ganz gestrichen. Für viele Betriebe bedeutet das: weniger Arbeit, mehr Unsicherheit, keine Planungssicherheit.

🗣️ «Es sind jetzt noch halb so viele Anfragen wie vorher.»
– Sacha Rumpel, Rosenmund Haustechnik

Wenn Aufträge halbiert werden, gerät eine ganze Branche unter Druck.

👉 Schützen wir das Zürcher Gewerbe und Handwerk.
❌ Deshalb: 2x NEIN zu den linken Wohn-Initiativen am 14. Juni 2026.

💪 Jetzt mitmachen:
https://wohn-initiativen-nein.ch/mitmachen/

Adresse

Ilgenstrasse 22
Zürich
8032

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