Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentraum

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Der Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentraum lädt am 14. Juni 2026 zu einer besonderen Jubiläumsaktion ein: Einer Kun...
29/05/2026

Der Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentraum lädt am 14. Juni 2026 zu einer besonderen Jubiläumsaktion ein: Einer Kunstaktion auf dem Friedhof in Plüderhausen.

Unter der Überschrift „Hoffnungszeichen, Hoffnungsworte“ wollen wir kreativ werden und zeichnen, malen und schreiben, was uns Hoffnung gibt. Und das in der ganz besonderen Umgebung des Friedhofs in der Hauptstraße in 73655 Plüderhausen am 14. Juni 2026 von 14.00 bis 16.00 Uhr.

Für Kaffeekreationen und Waffeln wird die Café-Ape des Café Herzwerk aus Miedelsbach .herzwerk
sorgen, alle Spenden des Tages gehen an den Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentraum.

Und so freuen wir uns über möglichst viele Teilnehmende, Schreibende, Malende, Zeichnende, Kaffeetrinkende, Waffelessende!

Alle Ergebnisse dieses Tages sollen rund um den Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar 2027 im Büro des Kinder- und Jugendhospizdienstes Sternentraum ausgestellt werden.

Am Feiertag Christi Himmelfahrt - der immer 39 Tage nach Ostersonntag begangen wird - feiern mittlerweile viele Familien...
14/05/2026

Am Feiertag Christi Himmelfahrt - der immer 39 Tage nach Ostersonntag begangen wird - feiern mittlerweile viele Familien in Deutschland Vatertag und so sieht man manche Väter mit Bollerwagen und Bier durch die Lande wandern. 
 
Seine Wurzeln hat der Vatertag in den USA, wo seit 1910 immer am dritten Sonntag im Juni der Väter gedacht wird. Sonora Louise Smart Dodd rief ihn zu Ehren ihres Vaters ins Leben, der nach dem Tod seiner Ehefrau sechs Kinder allein großgezogen hat. 
 
Dieser Tag bietet in vielen Familien Anlass zur Freude, zum Danke sagen, zum Austausch von Geschenken. 
 
Wie ist das aber, wenn der Papa oder das eigene Kind verstorben ist? Wenn ein Mann keine Kinder bekommen kann? 

Dann trägt das Vatersein eine andere Sprache, eine, die leise geworden ist und doch tiefer klingt als alles Laute. Die Arme sind leer, das Herz wiegt schwer und doch sehnt oder liebt es weiter ohne Unterbrechung, über die Vergangenheit und Gegenwart hinweg. 

Dann ist Vatersein mehr als Nähe. Es ist die Sehnsucht und das, was bleibt, wenn alles andere gegangen ist: Liebe, die nicht endet, sehnsüchtige, nachgetragene Liebe. 
 
Dann ist dieser Tag auch ein Tag, der nachdenklich und traurig machen kann, der deutlich macht, wie sehr die Verstorbenen und Ungeborenen uns fehlen.

Wir sagen von Herzen DANKE an Anes Peckovic und Adrian Zügel von Peck connect für die großzügige Spende in Höhe von 1.00...
11/05/2026

Wir sagen von Herzen DANKE an Anes Peckovic und Adrian Zügel von Peck connect für die großzügige Spende in Höhe von 1.000 Euro!

Schön, dass ihr persönlich vorbei gekommen seid!

Morgen, am Sonntag, 10. Mai 2026 ist es wieder soweit: Es steht wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai „Muttertag“ im ...
09/05/2026

Morgen, am Sonntag, 10. Mai 2026 ist es wieder soweit: Es steht wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai „Muttertag“ im Kalender. 
 
Entstanden ist dieser Tag, weil Anna Marie Jarvis 1907 zum Todestag ihrer Mutter in den USA einen Gedenktag veranstaltete und sich im Jahr danach dachte, dass es doch schön sei, nicht nur der verstorbenen Mütter zu gedenken, sondern allen Müttern zu danken. 
 
Dieser Tag bietet in vielen Familien Anlass zur Freude, zum Danke sagen, zum Austausch von Geschenken oder Blumen, zu gedeckten Frühstückstischen oder gemeinsamen Ausflügen. In vielen Kindertagesstätten und Schulen wird seit Wochen gebastelt, gewerkelt oder es wurden Gedichte selbst formuliert oder in Schönschrift abgeschrieben. 
 
Wie ist das aber, wenn das Kind oder die Mama verstorben ist? Wenn eine Frau keine Kinder bekommen kann?  

Dann trägt das Muttersein eine andere Sprache, eine die leise geworden ist und doch tiefer klingt als alles Laute. Die Arme sind leer, das Herz wiegt schwer und doch sehnt oder liebt es weiter ohne Pause, für immer, über das Hier und Jetzt hinweg. 
 
Dann ist Muttersein mehr als Nähe und Gegenwart. Es ist die Sehnsucht und das, was bleibt, wenn alles andere gegangen ist: Liebe, die nicht endet, sehnsüchtige, nachgetragene Liebe.

Dann ist dieser Tag auch ein Tag, der nachdenklich und traurig machen kann, der deutlich macht, wie sehr die Verstorbenen und Nichtgeborenen uns fehlen. 
 
Vielleicht denken wir morgen auch daran?

Eine unserer Ideen zu 20 Jahren Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentraum war: Wir schenken 20 pädagogischen Fachkräft...
08/05/2026

Eine unserer Ideen zu 20 Jahren Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentraum war: Wir schenken 20 pädagogischen Fachkräften einen Weiterbildungstag zu den Themen Abschied, Sterben, Tod und Trauer mit der Leiterin unseres Dienstes, Kirsten Allgayer.

Und so haben sich gestern so wundervolle, engagierte, interessierte pädagogische Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen der Stadt Weinstadt mit ihrer Fachberatung Michaela Musch-Bertsch aufgemacht und sich biografisch, persönlich, kreativ und im Blick auf die von ihnen betreuten Kinder Gedanken zu diesen wichtigen Themen gemacht.

Zum Schluss erarbeiteten die Teilnehmenden Ideen für einen Trauerkoffer, die Gestaltung eines Morgenkreises und zur Vorgehensweise bei einem Todesfall im Nahbereich der KiTa.

Herzlichen Dank für alle Offenheit, alles Berührtsein, alle geteilten Erfahrungen und das wertschätzende Miteinander.

Sie wollen diesen Fortbildungstag finanziell unterstützen? Dann freuen wir uns über eine Spende mit dem Verwendungszweck "Themen-AG".

1000 Follower:innen🎉Es erfüllt uns mit Freude und auch Dankbarkeit, dass so viele Menschen die Arbeit des Kinder- und Ju...
07/05/2026

1000 Follower:innen🎉

Es erfüllt uns mit Freude und auch Dankbarkeit, dass so viele Menschen die Arbeit des Kinder- und Jugendhospizdienstes Sternentraum verfolgen und unterstützen! Jede:r Follower:in trägt dazu bei, die ambulante Kinderhospizarbeit sichtbarer zu machen.

Danke für die Likes, Kommentare, fürs Teilen und die lieben Nachrichten 🫶

Kirsten Allgayer, die Leiterin unseres Dienstes, hat in der neuesten Ausgabe des Bundes-Hospiz-Anzeigers einen Artikel u...
29/04/2026

Kirsten Allgayer, die Leiterin unseres Dienstes, hat in der neuesten Ausgabe des Bundes-Hospiz-Anzeigers einen Artikel unter der Überschrift: "Trauern neu gedacht - Digitale Angebote, Erinnerungen und Begegnungen" veröffentlicht.

Sie haben Interesse an diesem Artikel? Melden Sie sich gerne bei uns!

Ein Tag mit wundervollen Begegnungen und wertvollen Gesprächen liegt hinter uns. Der Kinder- und Jugendhospizdienst Ster...
27/04/2026

Ein Tag mit wundervollen Begegnungen und wertvollen Gesprächen liegt hinter uns. Der Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentraum war wieder bei der Fleckaschau in Unterweissach mit dabei. Dieses Jahr unter dem Motto "Hoffnungszeichen, Hoffnungsworte".

Passend zum Thema gab es verschiedene Bastelangebote, wobei wunderschöne Schmetterlinge und Regenbögen entstanden sind. Schmetterlinge und Regenbögen sind für viele Menschen kleine Botschaften der Hoffnung. Ein Schmetterling erinnert daran, dass aus etwas Unscheinbarem etwas Wundervolles entstehen kann; der Regenbogen verbindet Himmel und Erde in leuchtenden Farben und macht deutlich, dass nach dunklen Zeiten wieder Licht kommt.

Zudem gab es ein Angebot zum Kreativen Schreiben, bei dem die Seifenblase als Hoffnungszeichen im Vordergrund stand: Die Seifenblase zeigt uns, wie viel Schönheit in einem einzigen, flüchtigen Moment liegen kann.

Und vielleicht ist es auch für Sie eine Anregung, darüber nachzudenken, was Ihnen Hoffnung gibt🦋🌈🫧

Sonnenstrahlenfänger Heute haben wir uns in der Trauergruppe für junge Menschen darüber unterhalten, welche Sonnenstrahl...
25/04/2026

Sonnenstrahlenfänger

Heute haben wir uns in der Trauergruppe für junge Menschen darüber unterhalten, welche Sonnenstrahlen unseren Alltag auch an trüben, schweren Tagen heller machen.

Und wir haben Sonnenfänger gebastelt, deren Prismen das Licht brechen ... sind sie nicht schön geworden? ☀️🌈☀️

Heute waren unsere Trauerbegleiterinnen Kirsten Allgayer und Lorena Sabatini mit sechs ehrenamtlichen Trauergruppenmitar...
22/04/2026

Heute waren unsere Trauerbegleiterinnen Kirsten Allgayer und Lorena Sabatini mit sechs ehrenamtlichen Trauergruppenmitarbeiterinnen beim Fachtag der Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie unter dem Motto "Trauerbegleitung weiter denken - Räume öffnen, Wege gestalten".

Wir haben uns mit den Themen Trauer und KI, digitales Weiterleben, Trauer nach assistiertem Suizid, interkulturelle Hospizarbeit und Games als kreative Zugänge zur Trauerbegleitung beschäftigt.

Und ... wir haben lecker gegessen ..., weil für Trauernde wie Trauerbegleitende gilt: Trauerarbeit ist Schwerstarbeit für Körper, Geist und Seele.

Adresse

Welzheimer Straße 42
Unterweissach
71554

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