Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde e.V.

Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde e.V. Wir beschäftigen uns auf vielfältigste Weise mit geschichtlichen, volks- und landeskundlichen Fragen.

Bild der Woche - heute:Der Aufbau Plauens wird Wirklichkeit ... eine Seite aus der "Freien Presse" vom 24. Mai 1952Bei d...
09/06/2026

Bild der Woche - heute:
Der Aufbau Plauens wird Wirklichkeit ... eine Seite aus der "Freien Presse" vom 24. Mai 1952

Bei der Vorstellung der Planungen für das Jahr 1953 wird die Leserschaft auch aufgefordert, ihre Meinung zu offenbar vieldiskutierten Themen mitzuteilen, z. B. Wohnküche oder Kochnische, Anzahl der Fenster, Sinn von Wohnungstypen (Möglichkeiten der Raumaufteilung), Kosteneinsparung durch gemeinsame Trümmerbeseitigung.

Familienforscher-Jahrestagung 🌳 Andrea Harnisch begrüßte die Teilnehmer/-innen unserer 32. Familienforscher-Jahrestagung...
07/06/2026

Familienforscher-Jahrestagung 🌳

Andrea Harnisch begrüßte die Teilnehmer/-innen unserer 32. Familienforscher-Jahrestagung gestern im "richtigen" Leubnitz und thematisierte in diesem
Zusammenhang Entwicklungslinien.

Nach einer groben Orientierung über Karten und Messtischblätter sowie dem Verweis auf das von Beierlein veröffentlichte Mühlen-Register in der 40. Jahresschrift (1935-1937) konnte es auch schon losgehen mit den neuesten Forschungsergebnissen zu den Leubnitzer Mühlen.

📍 Jens Grüner und Andrea Harnisch begannen mit zusammenfassenden Betrachtungen, z. B. dass viele Mühlenbetreiber offenbar zunächst Pächter und erst später Besitzer geworden sind, der Name Glück relativ häufig vorkommt (vergleichbar mit Maul für Schmiede) und in Bezug auf unser Tagungslokal vieles neu gedacht werden muss, von Produktionsbeginn bis überregionale Bedeutung ...

💧 Für die WEISSMÜHLE konnte ein Besitzerstammbaum auf Basis der Witwe Glück (1637, Schneide- und Knochenmühle) entwickelt werden, infolge ihrer 2. Ehe mit Lippold - spätere Familiennamen bis in die Gegenwart: Hegner, dann Franz, Grimm, Fahrner, Metzner, Witt.

💧 Bei der FORSTMÜHLE bleiben lange Zeit die Leubnitzer Grundherren Eigentümer:
zunächst Röder, dann andere, ab 1596 wieder mit Trützschler und Bodenhausen.
Eigentümer zwischen Röder und Trützschler: waren die nichtadeligen Familien Hopf, Luft, Jacob, Morch.
Zu den Pächtern unter Trützschler gehörten Morch, Simon, Gruber, Liebold, ...
Auch bei Bodenhausen als Eigentümer wechselten die Pächter.
Seit 1710 erschien Wurtzbacher als Eigentümer, ab 1775 Zeidler, ... Jahn, Maul, Seifert, ..., Müller, Künzel, Karing, Kirschner.
Ein großer Anbau während des Nationalsozialismus und die Nähe zur Ideologie führten 1945 zur Flucht und Enteignung, sodass die Mühle zwischen 1949 und 1990 Volkseigentum war.
1991 wurde die Familie Karing Pächter und 1997 Eigentümer.

💧 Die TEICHMÜHLE ist von Trützschler erbaut worden, später war auch Bodenhausen Eigentümer.
Zu den Pächtern gehörten Morch, Gruber, Simon und Glück.
Eigentümer wurden anschließend Preller (auch Tischendorf), Biedermann, Karing, Bräutigam (Pächter: Spielmann, Scholz), Schmidt.
Ab 1976 betrieb die defa ein Ferienheim, seit 1991 befindet sie sich im Besitz der Familie Freund.

💧Für die PAPIERMÜHLE ergaben sich die interessantesten neuen Erkenntnisse. Bereits 1691 wird sie erwähnt und damit Namen wie Lenckersdörfer, Oberster, Keyssner/Geissner, Wunderlich (Pächter Flinsch), Rumer/Rubner und Flinsch.
Die Familie Flinsch entwickelte sich zu einer bedeutenden Papiermacher-Familie ... weit über Leubnitz hinaus. Unternehmen in Blankenburg und Penig entstanden und Produktpalette und -qualität überzeugten.

😉 Für eine Papiermüller-Ausbildung waren 7 Jahre Lehrzeit ... ohne Lehrgeld vorgesehen, aber nach dem Freisprechen musste ein 2 Tage dauerndes großes Essen für alle umliegenden Müller ausgegeben werden. Zudem blieben sie die einzigen Handwerker, die einen Degen tragen durften.

Nach der Familie Flinsch übernahmen Müller, Eisenschmidt, Heinig, Maul, Leisering, Hirschmann, Oehmig.
Ab 1870 ist nur noch von einer Dampfpappenfabrik zu lesen, ... auch sonst eher Abstieg ... im Vergleich mit Flinschs Zeit und deren wirtschaftlicher Situation (Standortvorteile ihrer Standorte s. o.: zentrale Lage, Eisenbahn)

1923 musste die Produktion eingestellt werden, ... als weitere Besitzer finden Grüner und Naumann Erwähnung.

Seit 1967 bestand ein Ferienheim, später gibt es die Besitzerfamilie Schmidt, seit 1984 Gaststätte "Connys Bauernstube".

📍 Christian Espig sprach über
GENERATIVE GENEALOGIE und sensibilisierte für die weitere Verwendung von individuellen Erkenntnissen in der Familienforschung. Als Perspektiven bieten sich z. B. vergleichende Betrachtungen im
Hinblick auf Berufe, Lebensorte, Generationen (Mobilität, Lebensinhalte, ...) >>> Gesellschaftsformationen an.

📍 Zur Motivation für eine ortskundliche Nachmittagsgestaltung informierte Ina Schaller dann noch über unser WAPPENRÄTSEL zum Epitaph an der Leubnitzer Kirche.

📍 Am Nachmittag konnten Interessierte mit Kathrin Fuchs in Leubnitz UNTERWEGS sein.

🔔 Die zuerst 1300 erwähnte Kirche wurde im Jahr 1517 restauriert und auch 1823 (z. B. Fenster eingebaut) und 1995 (ursprüngliche Farben wiederhergestellt) baulich verändert - z. B. gab es ursprünglich sieben Aufgänge von außen ... für jedes Dorf extra, sodass die Männer auf die Emporen (Abbau der zweiten nach 1945) kamen, die Frauen saßen zusammen unten.

🔔 Der barocke Altar vermittelt mit seiner Gestaltung verschiedene Botschaften, so dass das Neue Testament auf Säulen/Basis des Alten Testaments steht oder: "Das Wort Gottes ist das Schwert." ... und ganz oben mit dem Siegesengel aus der Offenbarung "Gottes Wort ist wahr."

🔔 Eine Mondsichelmadonna ist das älteste Stück der Kirche.

🔔 Für Kirchenmusik steht eine Heidenreich-Orgel zur Verfügung, dem Hofer Gegenspieler von Trampeli in Adorf.

Gerichts- und Schulgebäude, verschwundene Gasthäuser und die zweifache Plünderung von Dorf und Kirche im Jahr 1806 zunächst durch französische und später durch bayerische Truppen kamen zur Sprache.

📍 Nach dem Kaffeetrinken in der "Papiermühle" verabschiedeten sich die meisten, aber im kleineren Kreis setzte sich der Forschungsaustausch bis in den Abend hinein fort.

... weil auf unserer heutigen Tagung ein Schwerpunkt die Geschichte der vier Leubnitzer Mühlen war, teilen wir gleich ei...
06/06/2026

... weil auf unserer heutigen Tagung ein Schwerpunkt die Geschichte der vier Leubnitzer Mühlen war, teilen wir gleich einen passenden Link dazu 😁

'Glück zu!', sagt sich 'Unterwegs in Sachsen'-Moderatorin Beate Werner und macht sich mit dem Spruch der Müller auf den Weg ins Vogtländische Mühlenviertel. Das Müllerhandwerk war einst im Vogtland stark verbreitet.

Familienforscher und -forscherinnen.. treffen sich morgen zu ihrer 32. Jahrestagung in der Papiermühle in Leubnitz bei P...
05/06/2026

Familienforscher und -forscherinnen
.. treffen sich morgen zu ihrer 32. Jahrestagung in der Papiermühle in Leubnitz bei Plauen.

10 Uhr beginnt die inhaltliche Arbeit:
+ Zur Geschichte der Leubnitzer Mühlen und ihrer Besitzer: Papiermühle, Teichmühle, Forstmühle und Weißmühle im Wandel der Zeit
+ Wappenrätsel: das Epitaph der Margareta von Reitzenstein geb. von Raitenbach an der Leubnitzer Kirche
+ Quellen außerhalb der Kirchenbücher am Beispiel des Übernachtungsbuchs des Hoyerschen Gasthofs in Rößnitz
+ Kurzbeiträge der Tagungsteilnehmer

Nach dem gemeinsamen Mittagessen steht der Forschungsaustausch „open end" in zwangloser Runde an, auch die Teilnahme an einem geführten Ortsrundgang in Leubnitz mit Besichtigung der Dorfkirche und Besuch der Ausstellung im Schloss ist möglich.

Und selbstverständlich bieten wir auch unsere Publikationen und verschiedene andere Bücher wieder an 📚

Bild der Woche - heute:zwei Niederlassungen von Firmen aus Nottingham (ab 1880 ) in Plauen und (ab 1881) Oelsnitz 📍 Hint...
03/06/2026

Bild der Woche - heute:
zwei Niederlassungen von Firmen aus Nottingham (ab 1880 ) in Plauen und (ab 1881) Oelsnitz

📍 Hintergrund:

Otto von Bismarcks seit 1877 eingeleiteten Maßnahmen zum Schutz der Wirtschaft des Deutschen Reiches nach der Weltwirtschaftskrise 1873 und dem damit verbundenen "Gründerkrach" führten am 15. Juli 1879 zum "Gesetz, betreffend den Zolltarif des Deutschen Zollgebiets und den Ertrag der Zölle und der Tabacksteuer".

Der bisherige Freihandel war aufgrund der britischen Industriekonkurrenz und des Imports billigeren russischen und amerikanischen Getreides für Bismarck nicht mehr aufrechtzuerhalten.

📍 Firmenansiedlung:

Um weiterhin Produkte im Deutschen Kaiserreich zu einem günstigen Preis absetzen zu können, somit die Schutzzollpolitik zu umgehen, brachten die britischen Unternehmer sowohl ihre Maschinen als auch deren Bediener mit.
Zum ersten Mal wurden so in Deutschand
englische Gardinen auf Bobbinetwebstühlen hergestellt.

🏭 Infos zum Oelsnitzer Standort:
https://en.wikipedia.org/wiki/Sir_Thomas_Birkin,_1st_Baronet

http://www.nottshistory.org.uk/books/nottsillus1898/textiles02.htm
(... hier findet sich auch die von uns gezeigte Abb.)

🏭 Infos zum Plauener Standort:
www.nottshistory.org.uk/books/biographies1901/commercial3.htm

www.youtube.com/watch?v=H-dcMwYMAHQ
(... hier findet sich auch gleich am Anfang die von uns gezeigte Abb.)

Mai-Exkursion 🌞 zur Flussperlmuschel💧 📍 Wir starteten in der Flussperlmuschel-Zuchtstation im Raunergrund vor Beginn des...
30/05/2026

Mai-Exkursion 🌞 zur Flussperlmuschel💧

📍 Wir starteten in der Flussperlmuschel-Zuchtstation im Raunergrund vor Beginn des heutigen Tages der offenen Tür und erhielten ausführliche und anschauliche Informationen durch Thomas Findeis und Thomas Thoß.

📍 Nach einem gemütlichen Mittagessen im Adorfer Rathskeller begaben wir uns ins Erlebnismuseum Perlmutter und ließen uns auf die Ausstellung von oben bis unten vollständig ein.

📍 Es war eine gute Entscheidung, erst in der Zuchtstation Wesentliches zu erfahren und anschließend im Adorfer Erlebnismuseum in Text und Bild sowie Video das Gehörte umfassend nachvollziehen zu können.
.. und jetzt ein bisschen Inhalt, weil wir aus unserer Sicht Erstaunliches erfuhren und wieder einmal empfanden, dass mit Leidenschaft und ehrenamtlichem Engagement vieles möglich ist ♥️

✔️ Ca. 3000 Muschel-Öffnungen sind für 10 Perlenfunde notwendig - und darunter gibt es oft nur eine Schmuck-/Kunstperle. In Sachsen waren die gefundenen Perlen vollständig an den Kurfürsten bzw. ab 1806 König abzuliefern.

✔️ Die Perlenfischerei im Vogtland endete in den 20er-Jahren, die Perlmutterverarbeitung in Adorf in den 2000ern.

✔️ Seit den 90er-Jahren besteht ein Artenschutzprogramm. Der Bestand in den drei vogtländischen Vorkommen war nicht nur gering, sondern auch an Nachwuchs fehlte es.
+ Der Wolfsbach trocknete in den Jahren 2013, 2015 und 2018 aus. Kam man bei der Muschel-Rettung 2013 noch auf 2330 Tiere, so konnten 2023 nur noch 400 gezählt werden.
+ Triebelbach (80-100 Alttiere)
+ Rauner Bach (80-100 Alttiere)

✔️ Da fehlende Nachkommenschaft als Hauptproblem gilt, wird auch im Vogtland mittlerweile nach "tschechischem" Vorbild gehandelt und eine halbnatürliche Zucht betrieben - heute gibt es bereits Nachwuchs aus nachgezüchteten Muscheln.

🐟 Für die Fortpflanzung sind Forellen notwendig, da für Muschelnachwuchs eine parasitäre Lebensweise für ca. 1 Jahr notwendig ist. Die infizierten Bachforellen
tragen zwischen 300 und 400 Glochidien an ihren Kiemen - ca. 4 bis 5 Mio. produziert jede Muschel.

🐟 Halbnatürliche Zucht umfasst, dass im Hochsommer trächtige Muscheln aus den heutigen 4 Gewässern entnommen und zum Forellen-Fischwirt gebracht werden.

🐟 Im Frühjahr (oft März) - nach 1200 Temperatur-Graden - werden die Fische entnommen ... und von ihnen die Larven.

🐟 Zu diesem Zeitpunkt sind sie ca. 0,5 mm klein und fallen ab, um für ca. fünf Jahre als Weidegänger im Flusssubstrat zu wachsen. Da die vielfältigen Qualitätsprobleme des Substrats (Verunreinigungen durch konventionelle Landwirtschaft, Hochwasser oder dauerhaftes Niedrigwasser) noch nicht gelöst sind und ein Überleben in der Natur somit kaum möglich ist, setzt hier die umfangreichste Arbeit in der Zuchtstation an.

✔️ Im Hammerpark Plauen befand sich die erste Zuchtstation, da dort ein Anglerverband Forellen züchtete und auch geeignetes sauberes Wasser vorhanden war - die Umgestaltung zum "Spielplatz" beendete dieses Kapitel.

✔️ Seit 2012 befindet sich die Station direkt am Rauner Bach in einem gekauften und sanierten ehemaligen Dreiseithof.

🐟 Es ist allen bewusst, dass die Substratersatzzucht in der Station nur eine "Krücke" ist, um die empfindlichen Anfangsjahre der Muschel zu überwinden, aber die natürliche Beschaffenheit reicht dafür noch nicht aus. In 5 cm Tiefe (Sohle) gibt es aufgrund von Abwasser oft schon keinen Sauerstoff mehr.

🐟 Im Substrat müssen sie sich in einem Vierteljahr verdoppeln, also ca. 1 mm groß werden.

🐟 Danach werden sie in Wärmeschränken untergebracht - nach 2 Jahren ist infolge des Wachstums (2 bis 3 mm groß) ein Wechsel des Käfigkastens (Reinigung ganzjährig alle 2-3 Wochen notwendig) notwendig, nach weiteren fünf bis sechs Jahren sind sie theoretisch ausgewachsen.
Nach diesen ersten im Substrat in der Station überbrückten Lebensjahren leben sie an der Oberfläche ... als Filtrierer.

🐟 10 000 bis 15 000 Tiere jährlich wären gut, in Wärmeschränken ist das gut machbar, aber die Zahl der Tiere schwankt zwischen 4000 und 100 000.

🐟 Durch die Auswilderung von 1200 gezüchteten, 15 Jahre alten Tieren gibt es inzwischen auch außerhalb der Zuchtstation wieder mehr Nachwuchs - obwohl es in den vier dafür genutzten Gewässern noch keine optimalen Bedingungen gibt. Die Weiße Elster ist noch zu dreckig fürs Überleben, aber mit den Seitengewässern Triebelbach, Tetterweinbach, Rauner Bach (größter) und Eisenbach hat man weitgehend abwasserfreie Gewässer.

✔️ Mit den weiteren deutschen Stationen in Regnitzlosau, Passau und in der Eiffel an der Grenze zu Belgien besteht eine enge Zusammenarbeit.

✔️ Projektzeiträume und Fördergelder sind immer ein Problem, zudem ist eine Fortführung nicht möglich, Projekte müssen immer neu sein.

✔️ Durch die Zusammenarbeit mit den Universitäten in Dresden und München kann z. B. auch zu Bedingungen für das Überleben an verschiedenen Standorten in verschiedenen Entwicklungsstadien oder zu den Folgen von "Inzucht" geforscht werden.

✔️ Im Lebens- und Erlebnisraum Gewässer gilt die Flussperlmuschel als "Gallionskultur", deswegen auch das Motto: "Muscheln helfen Ihrem Wasser. Wir helfen Muscheln."

http://www.flussmuscheln.de
https://www.perlmuttermuseum.de/

GESUCHT WIRD - heute:eine im Vogtland im 16. Jahrhundert lebende, vermutlich adlige Familie, deren Wappen aus 4 Rosen be...
29/05/2026

GESUCHT WIRD - heute:
eine im Vogtland im 16. Jahrhundert lebende, vermutlich adlige Familie, deren Wappen aus 4 Rosen besteht und deren Name "so ähnlich klingen könnte" wie PRESTIST

Hintergrund:
🪦 ... ein Epitaph, das sich einer klaren
Einordnung entzieht 🔒 an der Kirchenmauer in Leubnitz/V.

👉 7 Wappen/Familien sind geklärt.

👉 Die Umschrift lässt sich im Zusammenhang so lesen:

"Anno domini 1599, den 26. Mai, ist in Gott verschieden die edle und viel tugendsame Frau Margrela, von Reitzenstein geborne, von Raitenbach, der Gott mit allen Christusgläubigen eine fröhliche Auferstehung verleihn und geben wolle. Amen."

ODER

"Anno domini 1599, den 26. Mai, ist in Gott verschieden die edle und viel tugendsame Frau Margrela von Reitzenstein, geborne von Raitenbach, der Gott mit allen Christusgläubigen eine fröhliche Auferstehung verleihn und geben wolle. Amen."
.. ja, es scheint nur "ein Spiel mit Kommas", aber dadurch ergibt sich die Frage, wen wir hier suchen 😉

👉 Als Gebet ist links und rechts des Kopfes
Folgendes eingefügt:

"Herr, dir leb ich, dir sterb ich, dein bin ich tot und lebendig."

👉 Wer hat Kenntnisse über eine Margarethe von Reitzenstein, geborene Raitenbach ODER eine Margarethe von Raitenbach, geborene Reitzenstein
‼️ UND ‼️ ihre Familie/Herkunft)

👉 Wer hat eine Idee, was dieses Epitaph in Leubnitz "zu suchen hat" (‼️familiäre Verbindungen‼️Hildebrand Eichelberg von Trützschler besaß um 1599 "Schloss-Leubnitz" ...)?

❌ Das hier gezeigte Material ist nur eine Auswahl unserer Gedanken ... Wer weitere Einblicke für die Konkretisierung seiner Überlegungen benötigt, kann dies entweder als Kommentar formulieren oder eine Mail schreiben an [email protected] 😁

Wer hat eine Idee?

Bild der Woche - heute:die ersten KFZ-Besitzer in der Kreishauptmannschaft Zwickau 🚙  .. aus dem "Deutschen Automobil-Ad...
28/05/2026

Bild der Woche - heute:
die ersten KFZ-Besitzer in der Kreishauptmannschaft Zwickau 🚙
.. aus dem "Deutschen Automobil-Adreßbuch" mit allen KFZ-Besitzern in Deutschland zum Stand Ende 1909, erschienen 1911 (https://leopard.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00056298) 📖

Wer wann in welchem Ort die ersten Kraftfahrzeuge besaß, kann hier recherchiert werden 🔍

PS: Das Kennzeichen V stand nicht für das Vogtland, sondern ist die römische Zahl 5.. als Nummer für die Kreishauptmannschaft Zwickau 💡

150 Jahre Standesämter in Sachsen 📜.. nehmen die Sächsische Landesbibliothek und der Dresdner Verein für Genealogie e. V...
26/05/2026

150 Jahre Standesämter in Sachsen 📜
.. nehmen die Sächsische Landesbibliothek und der Dresdner Verein für Genealogie e. V. zum Anlass, am 5. und 6. Juni eine gemeinsame Tagung zu veranstalten.

Das Tagungsprogramm zeigen die beiden folgenden Bilder.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Anmeldung zur Tagung (und ggfs. zu einem der beiden vorbereitenden Workshops) unter www.slubdd.de/lebensdaten ist erwünscht.

Wir wünschen frohe Pfingsttage 🌞 .. zwischen BILD  DER  WOCHE  und  GESUCHT  WIRD ...mit einer Auswahl alter Grußkarten ...
24/05/2026

Wir wünschen frohe Pfingsttage 🌞
.. zwischen BILD DER WOCHE und GESUCHT WIRD ...

mit einer Auswahl alter Grußkarten 💌

In der ersten heißt es (vermutlich):
"Blühende Sträucher in Busch
und in Ried
Blühende Jugend wohin
man nur sieht
Fröhliches Lachen tagaus
und tagein
Sag - kann es anders
im Frühling sein?"

Bei den Motiven dominieren blühende Bäume, man riecht geradezu den Flieder ... 😍

Allerdings sind auch Gebäude zu sehen - auf einer Karte ist Falkenstein angegeben, auf den anderen leider nichts 🤷‍♀️

Wir freuen uns über Ortsangaben oder/und aktuelle Aufnahmen und bieten im Gegenzug im ersten Kommentar eine mit KI optimierte Pfingstkarte zur Verwendung 😁

Adresse

Postfach 100238
Plauen
08506

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