Medienbüro Burgbrohl

Medienbüro Burgbrohl Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Medienbüro Burgbrohl, Burgbrohl.

05/06/2026
Schon ein paar Jährchen her, aber immer noch schön!
29/04/2026

Schon ein paar Jährchen her, aber immer noch schön!

In der Lebensader des Ortes wohnen Menschen aus 25 Nationen. Als vor Jahren das Haus einer türkischen Familie abbrannte, sammelten die Einwohner für sie. Doch auch die Industrie ist hier zuhause: Ein großer Mineralwasser-Abfüller hat in der Brohltalstraße seinen Firmensitz.

Haus Bachtal ruft „Burgbrohl Alaaf“Burgbrohler Karnevalsvereine kamen zum „Närrischen Karnevalsfrühstück“ Gemeinsam nahm...
17/02/2026

Haus Bachtal ruft „Burgbrohl Alaaf“
Burgbrohler Karnevalsvereine kamen zum „Närrischen Karnevalsfrühstück“

Gemeinsam nahmen die Burgbrohler Karnevalsvereine auch in diesem Jahr am „Närrischen Karnevalsfrühstück“ im Haus Bachtal von Burgbrohl – Haus der Besonderen Wohnform – teil. Und so konnte Heimleiter Tobias Thieringer die Karnevalsgesellschaft Burgbrohl (KGB), die „5/4 Damen“ des Möhnenclubs Burgbrohl und das Garde-Korps-Blau-Schwarz-Burgbrohl e.V. 2014 begrüßen. Wunderbar waren die Tanzeinlagen der drei Karnevalsvereine. Da wirbelten die Funkenmariechen über die Tanzfläche und boten einen akrobatisch und tänzerisch perfekten Auftritt.
Für junge und ältere Karnevalisten ist der Besuch im Haus Bachtal ein Muss, betonte Simone Schneider von den 5/4 Damen: „Bei meinem ersten Besuch im Haus Bachtal war ich noch sehr jung, denn die Möhnen kommen schon viele Jahre hierher.“
Selbstverständlich waren die Vereine nicht mit leeren Händen gekommen und zeichneten Bianca Thieringer und Tobias Thieringer mit den aktuellen Orden der Session aus. Die Burgbrohler Karnevalsvereine verbreiten pure Lebensfreude. Und diese Freude kommt zurück. So ist es für die Karnevalisten das größte Geschenk, wenn die Bewohnerinnen und Bewohner und auch die Mitarbeiterschaft vom Haus Bachtal ihren Spaß haben.
Heimleiter Tobias Thieringer dankte dem Festausschuss – dem Heimbeirat mit seinem Vorsitzenden Torsten Groß sowie den Hauptamtlichen der Pflege, der Beschäftigungs- und Arbeitstherapie und der Küche – die an alles von A wie Alaaf über B wie Berliner bis Z wie Zupp mit Würstscher gedacht hatten.

Homepage: www.haus-bachtal.de

Mitarbeiter von Haus Bachtal feierten im „Bowling Room“ KoblenzHeimleiter Tobias Thieringer dankte Team für seinen Einsa...
16/02/2026

Mitarbeiter von Haus Bachtal feierten im „Bowling Room“ Koblenz
Heimleiter Tobias Thieringer dankte Team für seinen Einsatz
Auch für die Heimleitung und das Team von Haus Bachtal war der Terminkalender um Weihnachten übervoll, weshalb die Mitarbeiterfeier diesmal auf den Jahresanfang verlegt wurde. Und da hatte sich Heimleiter Tobias Thieringer mit der Wahl des Veranstaltungsorts, dem „Bowling Room“ in Koblenz, eine besondere Überraschung ausgedacht. Dort gab es nicht nur ein köstliches Büffet, sondern 18 Bowlingbahnen, auf denen die Bachtaler zeigten, dass sie selbst bei der Betriebsfeier keine ruhige Kugel schieben.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Haus Bachtal in Burgbrohl – Haus der Besonderen Wohnform – haben ein stets offenes Ohr für die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner. Für ihren Einsatz dankte Heimleiter Tobias Thieringer. Erst bei der nächsten Feier in einem Jahr können wieder Jubilare geehrt werden. So nutzte Thieringer die Gelegenheit, auf ein bewegtes Jahr zurückzuschauen und erwähnte u.a. das neue QM-System und den neuen Aufzug im Haus 1. sowie die erfreuliche Aufstockung in der Mitarbeiterschaft. Eine Mitarbeiterin beglückwünschte Tobias Thieringer zum Examen als Heilerziehungspflegerin, eine weitere zum runden Geburtstag.
Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich für ihren Chef eine Überraschung ausgedacht und überreichten ihm zum Dank ein geheimnisvolles, schweres, rotes Paket.
Nach dem Essen wurde nach Herzenslust gebowlt. Da zeigte sich schnell, wer den Titel „Bowling König“ und „Bowling Königin“ verdient hat. Eine gelungene Feier, die allen viel Spaß machte.

24/01/2026

DUR + MOLL – „Einfach ohrig!“
https://laut.fm/durundmoll
5. KW – MIT DUR + MOLL DURCH DEN TAG

Außerdem:

Sonntag 7:00 bis 8:00 Uhr
SEELENFUTTER IN DUR + MOLL
Sonntag 9:00 bis 24:00 Uhr
CHRISTMAS IN DUR + MOLL

Montag 15:00 Uhr bis Dienstag 6:00 Uhr
SAITENSPRÜNGE IN DUR + MOLL

Dienstag 21:00 bis 24:00 Uhr
SPEZIALITÄTEN IN DUR + MOLL

Mittwoch 0:00 bis 2:00 Uhr
NACHTMUSIK IN DUR + MOLL
7:00 bis 12:00 Uhr
ROCK IN DUR + MOLL
12:00 bis 17:00 Uhr
SAITENKLÄNGE IN DUR + MOLL
17:00 bis 19:00 Uhr
ON THE ROAD MIT DUR + MOLL

Donnerstag 7:00 bis 22:00 Uhr
WINTER IN DUR + MOLL

Freitag 13:00 Uhr bis Samstag 1:00 Uhr
PIANO IN DUR + MOLL

Samstag 13:00 bis 22:00 Uhr
HERBST + WINTER IN DUR + MOLL

"NICHT IN GOTTES NAMEN"Was geschah auf der Terrasse des Waldfriedens in Wassenach, als die beiden Priester Johannes Schu...
21/01/2026

"NICHT IN GOTTES NAMEN"

Was geschah auf der Terrasse des Waldfriedens in Wassenach, als die beiden Priester Johannes Schulz und Josef Zilliken Göring nicht grüßten? Ihr Schicksal und das Schicksal vieler weiterer Priester in der Zeit des Nationalsozialismus beschreibt der Dokumentarfilm „Nicht in Gottes Namen“ am Dienstag, 27. Januar 2026, um 19:00 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche, Hochstraße 86, in Andernach.

Der Dokumentarfilm von Adolf Winkler zeigt die Verfolgung von Priestern und Ordensangehörigen – unter anderem das Schicksal von Pfarrer Joseph Bechtel und Kaplan Peter Schlicker aus Mendig sowie den Pfarrern Josef Zilliken aus Wassenach und Johannes Schulz aus Nickenich.
Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 zeigte sich sehr schnell das menschenverachtende Gedankengut der nun über Deutschland herrschenden Partei. Viele Geistliche und Ordensangehörige, die vor Hi**er und seinen Kriegsbestrebungen warnten, wurden Opfer von Verfolgung und Ermordung in den Konzentrationslagern der N***s.
Der Bitburger Filmemacher Adolf Winkler hat eine Dokumentation über Geistliche produziert, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Dazu zählen auch der Pfarrer Joseph Bechtel (* 1879; † 1942 im KZ Dachau) und der Kaplan Peter Schlicker (* 1909; † 1945 in Salzburg), die beide in Mendig wirkten, von den N***s verhaftet und ins Konzentrationslager Dachau deportiert wurden. Beide starben an den Folgen der Lagerhaft.
In der Dokumentation wird auch das Schicksal der Priester Johannes Schulz und Josef Zilliken beleuchtet, die im Konzentrationslager Dachau starben. Der skurrile und zugleich erschreckende Grund für die Einweisung der beiden Geistlichen in das KZ war die Verweigerung des sogenannten „Deutschen Grußes“ gegenüber dem Reichsmarschall Hermann Göring während dessen Besuchs im Ausflugslokal „Waldfrieden“ am Laacher See.
Der rund 100-minütige Film, ein Dokument gegen das Vergessen und zur Mahnung, wohin Menschenverachtung, Antisemitismus und Rassismus führen.

Foto:
Am 23. August 2010 enthüllten Bischof Dr. Felix Genn aus Wassenach (auf dem Foto Erster von links) und Bischof Dr. Stephan Achermann aus Nickenich (auf dem Foto Zweiter von links) die Gedenktafel zu Ehren der beiden Märtyrer-Priester Schulz und Zilliken am Waldfrieden in Wassenach.

Foto: Eberhard Thomas Müller

21/01/2026

Apotheker mit Leib und Seele - Das Brohltal trauert um Benno Hoß

Das nimmt Abschied von Apotheker Benno Hoß aus Burgbrohl, der am 7. Januar nach langer, geduldig getragener Krankheit friedlich verstorben ist.

Am 3. Mai 1937 geboren, wuchs Benno Hoß in auf. Nach dem Abitur am Kurfürst-Salentin-Gymnasium in studierte er Pharmazie an der Johannes Gutenberg-Universität .

Im Jahr 1971 übernahmen Hoß und seine Frau Alwine die Marienapotheke an der Brohltalstraße 130 in Burgbrohl. Im Jahr 1976 eröffnete das Apothekerpaar den Neubau an der Brohltalstraße 104. Das sei "ein Quantensprung für die modern geführte Apotheke" gewesen, schreibt Eberhard Thomas Müller in seinem Nachruf auf Hoß. Weiter heißt es dort:

"Benno Hoß war Apotheker mit Leib und Seele. Die Menschen schätzten seinen kenntnisreichen pharmazeutischen Rat und seine Liebenswürdigkeit. Immer fand er ein gutes Wort. Benno Hoß war nicht nur Apotheker und Unternehmer. Sein berufliches und christliches Engagement galt seinen Mitmenschen."

Bis zum Jahr 2002 führte Benno Hoß die Marienapotheke; dann übergab er sie an seine Tochter Stephanie Hoß-Hitzel. Auch im Ruhestand war er weiterhin mit Herzblut und Freude für seine Kunden da.

Privat setzte er sich für die Belange der Pfarrgemeinde Burgbrohl ein. "Dank seiner Initiative konnte der Kirchenchor Burgbrohl wiederbelebt werden", schreibt Müller, "mit Benno Hoß verliert Burgbrohl einen geschätzten Apotheker und liebenswürdigen Menschen, der seine Erkrankung im Vertrauen auf Christus und in Dankbarkeit für sein erfülltes Leben im Brohltal mit seiner Frau Alwine und seinen beiden Töchtern, Stephanie und Andrea, geduldig bis zu seinem Tod getragen hat.

Auch die Bürger im Brohltal und seine Mitarbeiterinnen trauern um Benno Hoß. Alle werden ihn als liebenswerten, freundlichen und hilfsbereiten Menschen in Erinnerung behalten."

„Das Verschwinden des Josef Mengele“30. Januar 2026: Filmabend der Initiative „Blick zurück nach vorn“ in Kooperation mi...
12/01/2026

„Das Verschwinden des Josef Mengele“
30. Januar 2026: Filmabend der Initiative „Blick zurück nach vorn“ in Kooperation mit dem Corso Mayen

Am Freitag, 30. Januar 2026, um 19:30 Uhr zeigt die Bürgerinitiative „Blick zurück nach vorn“ im Corso Kino Mayen den Film „Das Verschwinden des Josef Mengele“. Der Film zeichnet das Leben des Kriegsverbrechers und Mediziners Joseph Mengele nach, der im KZ Auschwitz-Birkenau die Vergasung der Opfer überwachte und menschenverachtende Experimente an Häftlingen durchführte. Nach diesen unfassbaren Taten gelang ihm die Flucht aus Deutschland. Und er lebte, unterstützt von alten Kameraden und seiner wohlhabenden Familie, in Argentinien. Mitte der 50er Jahre konnte er sogar in seine Heimatstadt Günzburg reisen und dort seinen Vater treffen. Für seine Verbrechen verantworten musste sich Mengele nie bis zu seinem Tode. 1979 verstarb er in Brasilien beim Schwimmen im Meer durch einen Schlaganfall.
Regisseur Kirill Serebrennikov zeigt Joseph Mengele als N**i ohne jede Reue, aber voller Selbstmitleid und Paranoia. Herausragende Schauspielkunst, wie August Diehl diesen Unbelehr-baren als Gehetzten im unaufhaltsamen Niedergang spielt und seine Eindimensionalität und Leere greifbar macht. Der Film, so Radio 3, „ist ein starkes Statement gegen das Verdrängen. Er wirft die Frage auf, ob es Gesellschaften heutigen Kriegsverbrechern immer noch so leicht machen würden, ihrer Strafe zu entkommen.“

Zu diesem Kinoabend laden die Bürgerinitiative „Blick zurück nach vorn“ und das Corso Kino Mayen, Koblenzer Straße 25, herzlich ein. Zum Einlass ab 19:00 Uhr wird ein Glas Sekt gereicht.

Die Bürgerinitiative „Blick zurück nach vorn“ ist eine Kooperation engagierter Bürgerinnen und Bürger aus Mayen und Umgebung, die in die Geschichte schauen, um eine klare Perspektive für politisches Engagement in Gegenwart und Zukunft zu gewinnen. Über Filme und Künstler will die Initiative mit den Bürgerinnen und Bürgern zu den Themen Politik und Vielfalt ins Gespräch kommen. Um Zukünftiges zu gestalten, braucht es den Blick in die Vergangenheit.

Kontakt zur Bürgerinitiative „Blick zurück nach vorn“:

Mechthild Peters
0176 – 476 72 450

Lothar Evers
0176 – 434 77 878
[email protected]

Fotos:
Das Verschwinden des Josef Mengele
©Lupa Film, CG Cinema, Hype Studios

Mit Festfanfaren ins neue Jahr Ensemble „Musici di Sayn“ bot Feuerwerk englischer und deutscher Barockmusik Mit einer Fe...
09/01/2026

Mit Festfanfaren ins neue Jahr
Ensemble „Musici di Sayn“ bot Feuerwerk englischer und deutscher Barockmusik
Mit einer Festmusik des Engländers Richard Mudge (um 1760) eröffnete das Barock-Ensemble „Musici di Sayn“ sein traditionelles Silvesterkonzert in der vollbesetzten Abteikirche Bendorf-Sayn, und nach den drei Sätzen dieses bezaubernden Trompetenkonzerts in D-Dur fragt man sich, warum dieser englische Komponist so unbekannt ist. Herausragend bei der Eröffnung war Andreas Stickel auf seiner Barocktrompete. Johannes Geffert, Cembalo, der kenntnisreich durch den Abend führte, hatte mit seinem Ensemble kostbare Perlen des Barock herausgesucht, so auch die Sinfonie in G-Dur des 1745 in Jena geborenen Carl Stamitz, der 1801 hochverschuldet starb. Stamitz klangvolles Werk bildet gewissermaßen eine Brücke zwischen Barock und Klassik.
Das Markenzeichen des Ensembles „Musici di Sayn“ sind die beiden Traversflöten, Ulrike Friedrich und Martina Binnig, die in der Mitte des Konzertes mit dem Konzert für 2 Flöten und Streicher in e-Moll (TWV 52:2) von Georg Philipp Telemann (1681 – 1767) einen besonderen Ohrenschmaus kredenzten. Kennzeichnend für das Orchester sind aber auch die historischen Streichinstrumente, auf denen Gudrun Höbolt und Betina von Dombois, Violinen, Regula Sager, Viola, Mizuki Ideue, Violoncello, und Eberhard Maldfeld, Kontrabass, ihr Publikum mit dem für das Ensemble unverwechselbarem goldenen Klang beglückten.
Herausragend bei der Romance von Johann Peter Salomon (1745 – 1815) war die zarte erste Geige von Konzertmeisterin Gudrun Höbolt, die kurzfristig für Marie-Luise Hartmann einspringen musste. Mit dem Bonner Geiger Johann Peter Salomon präsentierte das Ensemble einen heimischen Komponisten. Salomon hatte den jungen Beethoven noch als Kind erlebt, bevor er nach London auswanderte und dort Joseph Haydn an die Themse holte.
„Wie ein Goldregen“, so eine Zuhörerin, war die mit festlicher Trompete, Andreas Stickel, und dem Gesamtensemble zum Abschluss dargebotene Sinfonia in D-Dur von William Boyce (1711 – 1779).
Die Zuhörer dankten dem Orchester mit großem Applaus für diesen zauberhaften Silvesterabend in der Abteikirche Sayn. Als Zugabe verabschiedeten sich die Musiker very british mit dem weltbekannten Trumpet Voluntary von Henry Purcell.

Wer Lust auf mehr barocke Klänge hat, sollte sich Sonntag, den 16. April 2026, um 17:00 Uhr vormerken, wenn das Ensemble „Musici di Sayn“ unter dem Motto „Viola d’amore“ liebliche Musik des Spätbarocks spielen wird.

Infotelefon: 0177 – 599 65 21

Adresse

Burgbrohl

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Medienbüro Burgbrohl erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen